You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Tuesday, April 1, 2025

Harald Juhnke: Es war einmal

 


Er war einmal. Er war der König Lear des deutschen Showbusiness. Wenn wir die Augen schließen und an ihn denken, müssen wir schmunzeln. Wie war er? Wenn Harald Juhnke allein sein wollte, floh er nach Rothenburg ob der Tauber. Er versteckte sich in der Giebelsuite „Storchennest“ des Hotels „Eisenhut“.

Da saßen wir vor 40 Jahren zusammen. Juhnke trug einen blauen Blazer mit rotem Seideneinstecktuch, rauchte eine „Davidoff“-Zigarre. Wir tranken einen Bocksbeutel und er noch einen verdünnten „Chivas Regal“-Whisky.

Juhnke war ein schlaksiger, schalkhafter Charmeur mit lächelnder warmer Stimme. „Ich glaube, dass der liebe Gott seine Hand über mich hält! Ich bin ein tief religiöser Mensch. Ich bete viel, bin viel allein. Aber ich hab’ höchstens noch 10 Jahre.“

Filmszene aus der dreiteiligen ZDF-Serie „Ein Mann für alle Fälle“ (1979): Harald Juhnke und Johanna von Koczian (damals 45)

Filmszene aus der dreiteiligen ZDF-Serie „Ein Mann für alle Fälle“ (1979): Juhnke und Johanna von Koczian (damals 45)

Foto: picture alliance/United Archives 

Als Harald Juhnke (†75) dann, am 1. April vor 20 Jahren, in Berlin seine Augen schloss, saß ich mit Mario Adorf (heute 94) in Rom, wo Papst Johannes Paul II. (†84) im Sterben lag. Adorf seufzte: „Der arme Harald Juhnke. Es war ein großes, tragisches Leben.“

Deutschland seufzte. Die Fernseher schluchzten. Harald Juhnke war der Showstar, der Deutschland zum Lächeln brachte.

► Er war Berliner. Er war Entertainer. Er war der deutsche Frank Sinatra.

► Er war ein Trinker. Er war Schlawiner und Lebenskünstler.

► Er war ein TV-Gigant aus einer guten älteren Zeit, als wir noch rauchten, tranken und der Kater danach ein lieber Kollege war.

Harald Juhnke als „Hauptmann von Köpenick“. Seine berühmteste Rolle spielte Juhnke im Theater und im TV. Hier sieht man ihn 1996 auf der Bühne des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin.

Harald Juhnke als „Hauptmann von Köpenick“. Seine berühmteste Rolle spielte er im Theater und im TV. Hier sieht man ihn 1996 auf der Bühne des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin

Foto: picture alliance / SZ Photo

Branchen-Witz: „Was ist das Gegenteil eines anonymen Alkoholikers? Harald Juhnke!“ Er trank, wie er lebte und lachte – grenzenlos. Barfuß oder Lackschuh. Sein Schatten war die Flasche. Sein Feind die Mini-Bar.

Branchen-Lob: Theater-Genie Bernhard Minetti (†93): „Wir hätten auch gerne deine Leichtigkeit! Wenn du lachst, dann lacht das Publikum, und wenn du weinst, dann weint es mit dir. Das ist ein Gottesgeschenk!“

Harald Juhnke und Grit Boettcher in den 70ern in der Erfolgs-TV-Serie „Ein verrücktes Paar“. Die Szene stammt aus dem Sketch „Aller Anfang ist schwer“

Mit Grit Boettcher begeisterte er in den 70ern mit der Erfolgs-TV-Serie „Ein verrücktes Paar“. Die Szene stammt aus dem Sketch „Aller Anfang ist schwer“

Foto: picture alliance/United Archives

Juhnke über Juhnke: „80 Prozent meiner Filme kannste vergessen, Scheißdreck.“ Aber: Lubitsch-Preis als Presse-Fuzzi in Helmut Dietls Kult-Komödie „Schtonk“ (1992). Jubel-Kritiken für Falladas „Der Trinker“. Theater-Erfolg als „Der Hauptmann von Köpenick“.

Er war die deutsche Synchronstimme von Marlon Brando (†80), Richard Burton (†58), Peter Sellers (†54), Woody Allen (89), Charles Bronson (†81) und Peter Falk (†83).

Wer älter ist, muss schmunzeln bei seinen Kino-Hits von vorgestern: „Wenn die Alpenrosen blühen“ (1955), „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh’n“ (1961), „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ (1962).

Juhnke fragte: „Wie hoch ist die Gage für den Quatsch?“

Der Sohn eines Polizisten aus Berlin-Wedding lachte darüber: „Wenn in den Fünfzigern das Telefon klingelte, interessierten mich nur drei Fragen: 1. Wie hoch ist die Gage für den Quatsch? 2. Wie hübsch sind meine Partnerinnen? 3. Wo wird der Heuler heruntergespult und wie sonnig ist es dort?“

Harald Juhnke 1995 in der TV-Verfilmung des Romans „Der Trinker“ (Regie: Tom Toelle). Juhnke spielt einen hoffnungslosen Trinker. Er soll mit dieser Rolle auch seine eigene Alkoholerkrankung verarbeitet haben

1995 in der TV-Verfilmung des Romans „Der Trinker“. Juhnke spielt einen hoffnungslosen Trinker. Er soll mit dieser Rolle auch seine eigene Alkoholerkrankung verarbeitet haben

Foto: picture alliance / Sammlung Richter

Aber natürlich steckte in dem ewigen Clown auch die Sehnsucht nach Anerkennung: „Ich würde gerne den ‚König Lear‘ spielen – und auf der Bühne sterben.“

Doch sein Schicksal war „König Quote“. Seine ARD-Show-Premiere von „Musik ist Trumpf“ (1979) sahen 30 Millionen Fans. 59 Prozent Einschaltquote. 90 Prozent der Deutschen kannten ihn.

Harald Juhnke (r.) mit Götz George (damals 53) 1992 während der Dreharbeiten zu Helmut Dietls Kinoknaller „Schtonk“

1992. Götz George (damals 53, l.) und Juhnke (damals 63) während der Dreharbeiten zu Helmut Dietls Kino-Hit „Schtonk“

Foto: imago images/Mary Evans

Juhnke über seine Frau: „Ich war flambiert“

In seiner Berliner Lieblingskneipe „Diener“ verliebte sich Juhnke 1970 in seine Traumfrau – Susanne Hsiao. „Mir war, als hätte mich jemand mit Himbeergeist übergossen und ein Streichholz entzündet. Es gab einen Schlag. Ich war flambiert!“

Susanne Juhnke (heute 80) wurde sein Schutzengel. 30 Jahre Glück mit Kater. „Es stand nicht in meiner Macht, Harald vom Trinken abzuhalten. Auf berufliche Höhenflüge folgte der Absturz.“

Harald Juhnke (l.) 1994 mit Heinz Schubert (damals 69, starb 1999) in der ZDF-Serie „Zwei alte Hasen“

1994 an der Seite von Heinz Schubert (damals 69, r.) in der ZDF-Serie „Zwei alte Hasen“

Foto: Getty Images

Er wurde vergesslich. Er war 67. Susanne Juhnke: „Da passierte irgendetwas in seinem Gehirn. Und er hat es selbst gemerkt. Er war der Hauptdarsteller in einer Tragödie, die zur unentrinnbaren Wirklichkeit wurde.“

Harald Juhnke (als „Hauptmann von Köpenick“) 1973 mit seiner Frau Susanne (heute 80) und dem gemeinsamen Sohn Oliver (heute 53). Im Jahr zuvor hatte das Schauspielerpaar geheiratet

Der Showstar (als „Hauptmann von Köpenick“) 1973 mit seiner Frau Susanne (heute 80) und dem gemeinsamen Sohn Oliver (heute 53). Im Jahr zuvor hatte das Schauspielerpaar geheiratet

Foto: picture alliance / Keystone / Keystone

Juhnkes trauriges Ende

Sein Hirn zerbrach in der Nacht des 10. Juli 2000. Er war 71 und drei Jahre nüchtern. Er verließ gegen Mitternacht sein Hotel in Baden bei Wien und betrat die „Filou“-Bar. Er trank 10 doppelte Whiskys und 8 doppelte Wodkas.

Ein Privatjet flog ihn in die Psychiatrie nach Basel. Diagnose: Demenz. Seine Frau wird zu seiner Pflegerin. Endstation: Pflegeheim bei Berlin. Seine letzte Bühne ist 15 Quadratmeter klein. Er murmelt Vers-Fetzen aus „Der Geizige“ von Molière. Er lebt in einem Labyrinth der Erinnerungen.

Harald Juhnke (damals 73) mit seiner Ehefrau Susanne (damals 58) 2002 vor der Tür seiner Villa in der Lassenstraße im Grunwald, die nach seinem Tod verkauft und abgerissen wurde

Juhnke (damals 73) mit seiner Ehefrau Susanne (damals 58) 2002 vor der Tür seiner Villa in der Lassenstraße im Grunewald. Das Haus wurde nach seinem Tod verkauft und abgerissen

Foto: A. Blumenthal/BILD

Der große Harald Juhnke stirbt am 1. April 2005. Vor seinem Mahagonisarg in der Berliner Gedächtniskirche trauern 800 Freunde. Vor der Kirche weinen 1000 Fans.

Sein kongenialer Freund Thomas Gottschalk (heute 74) lächelte traurig: „Dies ist die Woche, in der ein toter Märchenfürst aufgebahrt in Monaco liegt, in der wir den Nachfolger Petri zu Grabe getragen haben und in der wir uns von Deutschlands größtem Entertainer verabschieden müssen. Fast scheint es, als sei der liebe Gott es leid gewesen, sich im Himmel unter seinem Niveau amüsieren zu müssen.“

Papst Johannes Paul II. war einen Tag nach Juhnke gestorben. Fürst Rainier III. (†81) fünf Tage später.

Das Grab des großen Schauspielers Harald Juhnke auf dem Waldfriedhof in Zehlendorf

Das Grab des großen Schauspielers auf dem Waldfriedhof in Zehlendorf, Berlin

Foto: Dirk Laessig .

Der Himmel kann lachen. Auf der Rückseite von Juhnkes Grab-Obelisken aus Lausitzer Granit steht ein Zitat des Theater-Gottes Max Reinhardt (1873-1943): „Der wahre Schauspieler ist von der unbändigen Lust getrieben, sich unaufhörlich in andere Menschen zu verwandeln, um in den anderen am Ende sich selbst zu entdecken.“

Danke für dieses große Leben.

Pre-holy week release ‘Sinagtala’ brings music, faith and inspiration

 


Opening in cinemas this April 2, inspirational and musical film 'Sinagtala' is topbilled by (from left) Matt Lozano, Arci Muñoz, Glaiza de Castro, Rhian Ramos and Rayver Cruz.


Nathalie Tomada - The Philippine Star 

April 1, 2025 | 12:00am


Indie director-producer Mike Sandejas marks his first foray into the mainstream film scene with “Sinagtala,” a musical and inspirational film that makes a fitting pre-Holy Week theatrical release. Starring Rayver Cruz, Glaiza de Castro, Rhian Ramos, Arci Muñoz and Matt Lozano as the band Sinagtala, it opens in cinemas nationwide tomorrow, April 2.

During the red-carpet premiere of “Sinagtala,” GMA executive and one of the film's biggest supporters, Annette Gozon-Valdes, shared how she got involved in the project.

"When Sen. Alan came up with the idea of making a meaningful film with a purpose — something inspirational and with valuable lessons for the audience — I was impressed. I told him, 'We fully support you,' and now, here we are. It's a movie worth supporting, worth watching and worth talking about," she said.

For Sen. Cayetano, the film represents more than just entertainment — it’s a call for reflection and hope. “Sabi po sa Bible, ‘Prayer moves mountains,’” the producer said during the film's premiere. “So watch this because this will touch your hearts and hopefully move your inner compass.”

The casting of “Sinagtala” was a journey that felt like divine orchestration, as noted by lead star Glaiza.

"A lot of actors were considered for the roles, but I believe it was really God who orchestrated for us to come together. Our schedules were so difficult to align, so it still feels surreal to be in this film with them. This isn’t something that normally happens,” she shared during a separate presscon.

The story centers around a band — Reggie (Rayver), Paola (Glaiza), June (Rhian), Isko (Matt) and Carla (Arci) — and how they deal with personal and professional challenges. Through the characters’ trials, audiences will relate to the universal themes of friendship, growth, perseverance and second chances.

"I'm very proud of this film, and I’m also proud of direk Mike Sandejas because this story is very personal to him. He wrote it a long time ago, but now, the film has taken on a new meaning. I hope it will also resonate with you (the audiences)."



Eid’l Fitr: Faith, unity and resilience

BY MANILA BULLETIN


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As the crescent moon marks the end of Ramadan, Filipino Muslims across the nation join the global Islamic community in celebrating Eid’l Fitr. More than a joyous occasion of thanksgiving, this sacred festival is a testament to faith, self-discipline and communal harmony. In the Philippines where religious diversity is a defining characteristic, the observance of Eid’l Fitr provides an opportunity for reflection on unity amid differences and resilience in the face of ongoing challenges.


This year’s Eid’l Fitr comes at a  time when the country is navigating complex socio-economic and political realities. The persistent struggle against inflation, the need for inclusive economic recovery, and the pursuit of lasting peace in Mindanao all shape the backdrop of this significant  religious celebration. Against these realities, the principles embodied in Ramadan — sacrifice, charity, and spiritual renewal — offer lessons that extend beyond the Muslim community and resonate with the broader Filipino society.


The economic hardships experienced by many Filipinos, including the Muslim communities in Mindanao, add deeper meaning to the concept of zakat or charitable giving, a pillar of Islam emphasized during Ramadan and Eid. With inflation continuing to impact basic commodities and employment opportunities still uncertain for many, the spirit of generosity and social responsibility takes on greater urgency.  Acts of kindness — whether through corporate social responsibility programs, government assistance, or individual goodwill — are essential in alleviating the burden on vulnerable sectors.


Micro, small, and medium enterprises (MSMEs), a backbone of the Philippine economy and a major source of livelihood in Mindanao, need stronger support. The government effort to boost local industries, improve infrastructure, and attract investments in Muslim-majority regions must be sustained to provide long-term economic upliftment. Eid is a reminder that prosperity should be shared, and economic growth must be inclusive to be meaningful.


Eid’l Fitr is also a moment to reaffirm the nation’s commitment to peace and reconciliation. The Bangsamoro Autonomous Region (BARMM) continues to make strides in self-governance, yet challenges remain in fully implementing peace agreements and ensuring stability in conflict-prone areas. Recent security concerns, including incidents of violence and lawlessness in some Mindanao provinces, underscore the need for unwavering dedication to peace-building efforts. 


The teachings of Ramadan — patience, forgiveness, and compassion — serve as valuable guideposts in addressing historical grievances and fostering mutual understanding among Filipinos of different faiths. Interfaith dialogues, inclusive governance, and sustained development programs are critical in strengthening social cohesion and ensuring that the gains of peace are not reversed.


Beyond its religious significance, Eid’l Fitr offers a powerful reminder of the values that can unite a nation: empathy, resilience, and hope. At a time when political divisions and economic difficulties test the collective spirit, the lessons of Ramadan provide a blueprint for national renewal.


As Filipino Muslims gather for communal prayers and break their fast with their loved ones, it is a call for al citizens  — regardless of faith — to embrace the virtues of tolerance and shared humanity. Let this Eid be not only a celebration of triumph over personal trials but also an inspiration for a nation striving for unity, prosperity and peace.

'My Love Will Make You Disappear' makes P40 million in four days

It opens strongly at the North American box office...


AT A GLANCE

  • It opened in over 380 cinemas in the Philippines last Wednesday (March 26) and broke records as the highest first-day grossing local film of 2025 with P12 million in ticket sales.


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Paulo Avelino and Kim Chiu

“My Love Will Make You Disappear,” Kim Chiu and Paulo Avelino's first big-screen team-up, continues its box-office success, earning P40 million as of Sunday (March 30), just four days after its premiere. 

The latest Star Cinema romantic comedy movie has also made an impressive debut in the North American box office with $200,000, almost equal to the movie’s opening day gross in the PH box office. 

The film started screening in Australia, New Zealand, Singapore, Malaysia, and UAE last Thursday (March 27), Canada, Hong Kong, Macau, Guam, Saipan, and Brunei on Friday (March 28), and in Europe last Friday (March 29). 

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It will also be screened in Italy, Qatar, Saudi Arabia, Bahrain, Oman, and Kuwait today and will premiere in Austria and Cambodia on April 5 and 18, respectively.

It opened in over 380 cinemas in the Philippines last Wednesday (March 26) and broke records as the highest first-day grossing local film of 2025 with P12 million in ticket sales. 

Directed by Chad Vidanes, "My Love Will Make You Disappear" tells the story of Sari (Kim), an eccentric woman who believes that every man she loves disappears. Everything changes when she meets the heartbroken Jolo (Paulo Avelino). Upon learning about Sari's curse, Jolo decides to make her fall in love with him in hopes that he will finally escape his pain and disappear.  

“My Love Will Make You Disappear” also features Melai Cantiveros, Wilma Doesnt, Lovely Abella, Benj Manalo, Nico Antonio, Migs Almendras, Martin Escudero, Karina Bautista, Jeremiah Lisbo, Atasha Franco, Kelsey Lasam, and Lucas Andalio.

Gloria Diaz, 73, on being in a relationship with a younger man for 28 years: 'Super good'

BY ROBERT REQUINTINA


AT A GLANCE

  • Gloria said she is not open to another marriage. "Huwag na. At my age, alangan naman naka-white (gown) pa ako."


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Gloria Diaz (Facebook)

Former Miss Universe Gloria Diaz, 73, revealed she has been in a relationship with a younger man for 28 years.

During an interview at the press conference of the horror movie "Untold" in San Juan City on March 31, Gloria identified her partner of 28 years as Michael O. De Jesus, President and CEO of the Development Bank of the Philippines.

Asked to describe their relationship, Gloria said: "It's super good!"

"He's younger than me. But he and my former husband, we used to go out together. Sabi ko, I can handle two guys at the same time. Always open your options."

Gloria added: "He became old na rin. He's a serious banker."

The former beauty queen, who will turn 74 in April, said the younger man usually adjusts in a relationship if the woman is older. "He became older na rin. He became mature."

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The cast of 'Untold' under Regal Entertainment

Gloria said she is not open to another marriage. "Huwag na. At my age, alangan naman naka-white (gown) pa ako."

In 1986, Gloria married businessman Gabriel Daza III. Years later, they separated. Gabriel passed away in 1994, but Gloria said she never had any regrets or trauma about marrying when she was younger.

"We're very good. We had too many friends. But we parted as friends. And he became a better father. My former husband looks very much like Belle (Isabelle Daza) and Ava. I am very close to my in-laws. I don't have any real trauma," Gloria also said.

On sex life, Gloria said: It's good! Jellytime! I'm just kidding. That's my daughters' business." Jellytime is a safe and gentle all-natural water-based personal lubricant.

Gloria commented on other female celebrities whose relationship with younger men did not work out: "They should have enjoyed it. But in Filipino life, the guy has always to be the boss. He should be financially and spiritually responsible for you. I don't know their style."

Produced by Regal Entertainment, "Untold" starring Jodi Sta. Maria will be shown in theaters nationwide beginning April 30.

Kaila Estrada on grief, growth, grit

 

Kaila Estrada on grief, growth, grit

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“There is beauty in turning pain into power,” actress Kaila Estrada shared when Lifestyle asked her about Max Alvero, her character in the action-drama TV series “Incognito” and the latter’s struggle with grief and healing.

Estrada plays a hacker and cyber-ops specialist discharged from the military for insubordination and desertion during an operation. That same mission took the life of her fiancé, a fellow soldier, leaving Max in deep, unresolved grief.

“Max isn’t your typical female lead. She’s complex and still very much in mourning,” Estrada explained. When asked how she was able to find a personal connection with her character, she said, “We’ve all experienced grief in our lives. Maybe I didn’t experience it exactly like Max did, but I definitely know what loss feels like. That made Max’s struggles feel painfully real to me.”