This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading!
Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!
You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?
There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!
Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!
Visitors of germanexpatinthephilippines/Besucher dieser Webseite.Ich liebe meine Flaggensammlung!
Deutschland steckt in der Krise. Im Hinblick auf die Wirtschaft sind viele zu Zumutungen bereit, zeigt eine Umfrage. Doch auch die Demokratie ist in Gefahr.
Berlin – „Es ist momentan einfach auch die Vielzahl an Herausforderungen, die die Menschen ja auch wahrnehmen in ihrem Alltag.“ Mit diesem Statement erklärt die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser (SPD) im Morgenmagazin die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage. Dabei wird klar, dass die Deutschen durchaus bereit sind, anzupacken, um die wirtschaftliche Krise zu überwinden. Allerdings nicht in jedem Bereich.
Das zeigen die Ergebnisse aus dem sogenannten Deutschland-Monitor – einer Studie, die seit 2023 von verschiedenen Unis gemeinsam erhoben wird. Zentraler Aspekt der Studie ist die Veränderungsbereitschaft der Menschen in Deutschland.
Studie zeigt Stimmungslage in der Krise – Deutsche wohl zu Zumutungen bereit
Demnach sagen 23 Prozent der Befragten, sie seien offen für gesellschaftlichen Wandel und nähmen ihn als Chance wahr. 52 Prozent sehen Wandel teils gut, teils schlecht. 26 Prozent sind eindeutig kritisch und sehen vor allem die Risiken. Besonders stark ist diese Gruppe in strukturschwachen Gebieten in Ostdeutschland.
Das erstaunliche Ergebnis: Bei den Themen Verteidigung, Wirtschaft, Digitalisierung, Demografie, Klima und Migration seien die Menschen mehrheitlich bereit, Zumutungen für sie selbst ganz oder teilweise mitzutragen, erklären die Forscher. „Mit einer Ausnahme: Das Ansinnen, angesichts der Alterung der Gesellschaft für die gleiche Rentenhöhe länger zu arbeiten, lehnen 58 Prozent als große Zumutung ab.“
An mehreren Fronten warnen Experten vor Engpässen verschiedener Kassen. Unter anderem betrifft das die Rente. Wie sieht das im Detail aus?
Berlin – Zum Jahreswechsel kann eine deutliche Mehrbelastung auf Deutsche zukommen. Diese trifft vor allem auf die Pflege und Krankenversicherung zu – doch auch bei der Rente kommen mittelfristig Beitragserhöhungen. Dafür gibt es jeweils unterschiedliche Gründe: Im Rentenversicherungsbericht fordern Experten eine vorzeitige Beitragsanhebung, Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist um die Finanzstärke der Pflegekassen besorgt und in der GKV ist von einem Finanzloch die Rede. Das sind die Details.
Höhere Beiträge in der Rente – Das könnte auf Arbeitnehmer zukommen
Werfen wir zuerst einen Blick auf den Rentenversicherungsbericht. Dabei handelt es sich um eine Prognose, die ein Gremium aus Fachleuten der Rentenversicherung, des Bundesamts für Soziale Sicherung und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt. In dem Bericht formulieren sie weiter eine Prognose zur Rentenanpassung 2025. Dieser zufolge sollen Rentner im Jahr 2025 mehr Geld erwarten.
Allerdings zeigt die Schätzung auch die Entwicklung der finanziellen Lage der Rentenkasse für die kommenden Jahre. Mittelfristig soll die schwächelnde Wirtschaftskraft der Bundesrepublik, kombiniert mit dem demografischen Wandel, für eine Steigerung des Beitragssatzes sorgen. Im Jahr 2027 soll er schon von 18,6 auf 18,9 Prozent ansteigen. Die Entwicklung bei den Beitragseinnahmen dagegen sollen weit hinter der im Sommer prognostizierten Entwicklung zurückbleiben.
Das hätte wiederum einen deutlichen Einfluss auf das Bruttoeinkommen der Deutschen.
Bruttolohn
Rentenbeitrag bei 18,6%
Rentenbeitrag bei 18,9 %
Rentenbeitrag bei 22,3 %
2000 Euro\t
186,00 Euro/Monat\t
189,00 Euro/Monat\t
223 Euro/Monat
3000 Euro\t
279,00 Euro/Monat\t
283,50 Euro/Monat\t
334,50 Euro/Monat
3500 Euro\t
325,50 Euro/Monat\t
330,75 Euro/Monat\t
390,25 Euro/Monat
4000 Euro\t
372,00 Euro/Monat\t
378,00 Euro/Monat\t
446 Euro/Monat
4500 Euro\t
418,50 Euro/Monat\t
425,25 Euro/Monat\t
501,75 Euro/Monat
4800 Euro\t
446,40 Euro/Monat\t
453,60 Euro/Monat\t
535,20 Euro/Monat
5000 Euro\t
465,00 Euro/Monat\t
472,50 Euro/Monat\t
557,50 Euro/Monat
Arbeitnehmer zahlen dabei denselben Betrag wie ihre jeweiligen Arbeitgeber. Selbstständige müssen die Rentenbeiträge dagegen allein stemmen. Die hier ausgewiesenen Zahlen gelten für sie daher doppelt.
Warnung aus dem Gesundheitsministerium – Pflege-Beiträge müssten drastisch steigen
Bei den Pflegekassen warnt Bundesgesundheitsminister Lauterbach vor finanziellen Engpässen. Zum 1. Januar 2025 will er den Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,2 Prozentpunkte auf insgesamt 3,6 Prozent des Bruttolohns anheben. Das hatte Lauterbach am Freitag (8. November) angekündigt. Für Kinderlose, deren Beitrag höher ausfällt, bedeutet das einen Anstieg auf 4,2 Prozent des Bruttolohns. „Diese Maßnahme ist unmittelbar und dringend notwendig“, befand Lauterbach. Andernfalls seien zum Jahresbeginn Turbulenzen für die Pflegekassen zu erwarten.
Bruttolohn
Pflegebeitrag bei 3,4 Prozent
Pflegebeitrag bei 3,6 Prozent
Pflegebeitrag bei 4,0 Prozent
Pflegebeitrag bei 4,2 Prozent
2000 Euro\t
68 Euro
72 Euro
80 Euro
84 Euro
3000 Euro\t
102 Euro
108 Euro
120 Euro
126 Euro
3500 Euro\t
119 Euro
126 Euro
140 Euro
147 Euro
4000 Euro\t
136 Euro
144 Euro
160 Euro
168 Euro
4500 Euro\t
153 Euro
162 Euro
180 Euro
189 Euro
5000 Euro\t
170 Euro
180 Euro
200 Euro
210 Euro
Dabei gilt zu beachten, dass Arbeitnehmer und -geber sich die Beiträge teilen. Familien können, je nachdem, wie viele Kinder sie haben, Abschläge vom Pflegebeitrag erhalten. Aktuell erwartet die Pflegeversicherung für 2024 und 2025 rote Zahlen. Eine Pflegereform mit einer ersten Beitragserhöhung zum 1. Juli 2023, umgesetzt von derAmpel-Koalition, sollte eigentlich eine Sicherung der Pflege-Finanzen bis 2025 einbringen, doch der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen, der auch die Pflegekassen vertritt, hatte vor weiter massiv steigender Kosten gewarnt – und klargestellt, dass sich daraus ein größerer Mehrbedarf ergeben müsste. Nach dem Bruch mit der FDP hat die Minderheitsregierung von SPD und Grünen keine Mehrheit mehr im Bundestag, was bedeutet, dass die Beitragsanhebung noch verhindert werden könnte. Ein schriftlicher Beschluss durch das Kabinett steht noch aus, außerdem muss der Bundesrat noch zustimmen. Sollte der Bundestag die Beitragserhöhung blockieren, so warnt Lauterbach: „würde einigen Pflegekassen nach einer kurzen Übergangsphase die Zahlungsunfähigkeit drohen“.
Kassen-Hammer im neuen Jahr – In der GKV sollen die Beiträge steigen
Auf Versicherte in den gesetzlichen Krankenkassen kommt 2025 ein weiterer Anstieg der Mitgliedsbeiträge zu. Laut der Deutschen Presse-Agentur soll der durchschnittliche Zusatzbeitrag nach dem Jahreswechsel als Orientierungsmarke für die Kassen 2,5 Prozent betragen – 0,8 Prozent mehr als im Jahr 2024. Wichtig dabei: Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung setzen sich zusammen aus einem allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent und einem Zusatzbeitrag, den die Kassen individuell festlegen können. Der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte aus beidem kombiniert; die Versicherten zahlen die andere Hälfte.
Die Kassen müssen sich an diese Vorgabe nicht zwingend halten – schon in diesem Jahr hatten einige ihren individuellen Zusatzbeitrag stabil gehalten oder gar gesenkt, anstatt der vorgegebenen Erhöhung zu folgen. Die Erhöhung für 2025 folgt damit einer Berechnung des zuständigen Schätzerkreises, der eine Finanzlücke erwartete. Das berichtete die dpa. Falls eine Kasse ihren Zusatzbeitragssatz erhöht, haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht.
Bruttolohn
Durchschnittlicher Zusatzbeitrag bei 1,7 Prozent
Durchschnittlicher Zusatzbeitrag bei 2,5 Prozent
Allgemeiner Beitragssatz bei 14,6 Prozent
2000 Euro\t
34 Euro
50 Euro
292 Euro
3000 Euro
51 Euro
75 Euro
438 Euro
3500 Euro
59,5 Euro
87,5 Euro
511 Euro
4000 Euro
68 Euro
100 Euro
584 Euro
4500 Euro
76,5 Euro
112,5 Euro
657 Euro
5000 Euro
85 Euro
125 Euro
730 Euro
5500 Euro
93,5 Euro
137,5 Euro
803 Euro
Aufgrund dessen, dass die Kassen ihre individuellen Zusatzbeiträge selbst festlegen, kann es für bestimmte Versicherte auch zu einer Beitragsminderung kommen. Dabei kommt es jedoch auf die individuelle Kasse an.