This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading!
Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!
You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?
There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!
Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!
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Eisregen und Neuschnee im Südwesten:Winter-Walze stoppt Brummis
Quelle: NonstopNews
Wetterexperte Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de sagt in BILD voraus: „Mit Schnee und Eisregen ist am Donnerstagmorgen zu rechnen. Deshalb mein Appell: Wer unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen, mehr Vorsicht walten lassen.“
Ein Kleinwagen verliert in Sachsen auf schneeglatter Straße die Kontrolle
Foto: xcitepress/Domenic Prater
Warnung vom Deutschen Wetterdienst
Meteorologe Robert Hauser vom Deutschen Wetterdienst (DWD) warnt in BILD: „Das Schneegebiet weitet sich im Laufe des Donnerstags nach Nordosten aus. Oberhalb von 300 Metern kann die Schneehöhe 10 bis 15 Zentimeter erreichen.“ An den Alpen könne es sogar bis zu 30 Zentimeter Neuschnee geben. In den Staulagen des Allgäus und des Werdenfelser Landes sind sogar um 40 Zentimeter Neuschnee möglich. Aktuell gibt es für weite Teile Deutschlands vom DWD bereits eine Wetterwarnung der Stufe 1. Teilweise gilt auch Warnstufe 2.
Nur den Norden und hohen Nordosten soll das Wetter von größeren Mengen Neuschnee verschonen. Das liegt an einer Besonderheit: „Da liegt eine Luftmassengrenze, die sich kaum verändert. Deshalb schneit es auf der einen Seite und auf der anderen nicht“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q-met gegenüber BILD.
Berlin – Droht Verbrauchern ein neuer Kosten-Schock? Wirtschaftsexperte und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Marcel Fratzscher (55) rechnet fest damit, dass die Bundesregierung die Mehrwertsteuer um zwei Punkte auf 21 Prozent anhebt. Ziel: das Haushaltsloch stopfen!
Denn zwischen 2027 und 2029 fehlen im Haushalt mehr als 130 Milliarden Euro. Eine höhere Mehrwertsteuer würde rund 30 Milliarden Euro bringen.
Wirtschaftsexperte und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Marcel Fratzscher (55)
Foto: Annette Riedl/dpa
Die schwarz-rote Koalition werde es sich am Ende leicht machen und diesen Weg wählen, attackierte Fratzscher gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) die Merz-Regierung. Doch er warnt: Dies sei sozial fatal, da es Menschen mit geringen Einkommen überproportional stark treffe. „Beide Parteien haben ihre roten Linien abgesteckt und sind offenbar nicht bereit, sie aufzugeben“, so Fratzscher. Die Union lehne Steuererhöhungen ab, die SPD wolle nicht beim Sozialstaat sparen. Das Ergebnis: eine Mehrwertsteuererhöhung, die vor allem die Schwächeren trifft.
Stattdessen fordert der DIW-Präsident die Abschaffung klimaschädlicher Steuersubventionen, darunter das Diesel-Privileg und die Pendlerpauschale. Umfang: 60 Milliarden Euro.
Bei einer Unfallserie aufgrund von Glätte auf der Autobahn 44 bei Paderborn sind am frühen Morgen drei Menschen ums Leben gekommen und mindestens elf verletzt worden.
Auf den Straßen kann es heute Morgen glatt sein, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Vor allem in Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland gebe es zum Ausgang der Nacht anfangs noch Glatteis durch leichten gefrierenden Regen.
Am Vormittag kann es noch zu Glatteis und Eisregen (rote Kringel) kommen
Foto: Deutscher Wetterdienst
Blitzeis-Alarm auch in Osnabrück: Schulen sind geschlossen. Der Winterdienst ist im Dauereinsatz. Seit den frühen Morgenstunden verzeichnete die Polizeidirektion Osnabrück, vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln, bereits mehrere Hundert Glätteunfälle - und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Die Polizei Osnabrück meldete um 10 Uhr: „Eine spürbare Entspannung der Lage ist derzeit nicht in Sicht. Die Glätte führt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.“
Neben dem Landkreis Osnabrück waren auch die Landkreise Grafschaft Bentheim, Emsland und Vechta betroffen.
In Vechta ist die Lage „katastrophal“
In Vechta sei die Lage „katastrophal“, sagte ein Sprecher. Auch Lastwagen stünden quer. Überwiegend handelt es sich bei den Unfällen in dem betroffenen Gebiet um Blechschäden, es gibt aber auch Leichtverletzte. „Wenn es irgend möglich ist, sollte man zu Hause bleiben“, riet der Sprecher der Polizei Osnabrück. Auch Radfahrer und Fußgänger seien stark gefährdet.
Klimatologe Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de zu BILD: „Es ist gefährlich. In der Höhe ist wärmere Luft, die die Schneeflocken abtauen lässt, daher der Regen, und unten ist der Boden gefroren.“ Spiegelglatte Straßen infolge von Eisregen haben auch in Ostfriesland zu Dutzenden Unfällen geführt. Ein großer Unfallschwerpunkt sei die Autobahn 31, sagte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Leer/Emden. Die Autobahn wurde deshalb dort von Emden in Richtung Leer gesperrt.
Am Freitag dann mehr Wolken, als Sonne. „Sachsen bleibt die letzte Sonnenhochburg“, sagt DWD-Meteorologe Markus Eifried. Im Westen fällt weiterhin etwas Regen.
Die Tagestemperaturen bleiben zweigeteilt. Im Westen und Südwesten milder, in der Osthälfte und im Norden gibt es verbreitet Dauerfrost, selbst an den Küsten.
Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net zu BILD: „Ab heute Abend dann wieder Glatteis-Gefahr. Das sind immer so Wolken mit etwas Regen, die sich vom Atlantik bis zu uns voranschaffen, denen geht aber dann bei uns die Puste aus. Trotzdem: Ein paar Tropfen fallen.“
Am Samstagmorgen droht wieder Eisregen (rote Kringel)
Foto: Deutscher Wetterdienst
Auch in der Nacht zu Samstag kann es örtlich begrenzt regnen und die Glättegefahr steigt bei Tiefsttemperaturen von bis zu minus vier Grad an. Eis-Wetter-Gefahr!
Für Samstag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Regen oder Schnee und damit einhergehender Glätte. Die Temperaturen liegen zwischen null und fünf Grad, im Bergland steigen sie auf maximal minus ein Grad an.
Der Winter bleibt. Auch Wetterexperte Brandt warnt: „Am Samstagmorgen legt sich eine „Eisregenbanane“ von Bremen über Hannover und Göttingen bis vereinzelt nach Franken in Bayern. In NRW und Westniedersachsen droht den ganzen Tag Glätte.“
Jetzt müssen wir uns noch mal warm anziehen. Der Winter kehrt zurück, und laut einer Bauernregel nistet er sich dann für längere Zeit so richtig ein. Droht gar eine Bibber-Periode bis zum März?
Zarte Frühlingsstimmung machte sich schon breit, als in den vergangenen Tagen die Temperaturen bei Sonnenschein auf bis zu zwölf Grad kletterten. Doch die dicke Jacke kann noch längst nicht weggepackt werden: Nach Tief „Elli“ ist vor dem nächsten Wintereinbruch – und der steht uns jetzt bevor. Wetterexperten und eine alte Bauernregel sagen eine lange frostige Phase voraus.
Was eine Bauernregel für den 20. Januar besagt
„An Fabian und Sebastian fängt der rechte Winter an“: So lautet der alte Spruch zum Wetter am 20. Januar, Gedenktag zweier frühchristlicher Märtyrer. Heißt: Traditionell rechneten unsere Ahnen aus der Landwirtschaft damit, dass die Temperaturen um dieses Datum herum in den Keller gehen.
Der Winter ist noch nicht weg: Am 17. Januar bauten Winterfans einen Schneemann in Niedersachsen
Foto: Lydia Böttcher/Campingplatz Kreuzeck/dpa
Tatsächlich wird es ab Dienstag wieder deutlich kälter. Zunächst im Osten, zum Ende der Woche auch im Westen Deutschlands. Mindestens für die nächsten zwei Wochen soll der Dauerfrost zurückkehren. Kältehoch aus Russland bringt Winter zurück
Wetter-Experte Dominik Jung zu BILD: „Ein Kältehoch aus Russland schiebt kalte Luftmassen zu uns. Das könnte der Beginn einer längeren winterlichen Phase sein.“ Vor allem für nachts prognostiziert er strengen Frost mit Temperaturen von unter minus zehn Grad. Schnee sei allerdings nicht in Sicht.
Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) bestätigt eine Rückkehr des Winters: „Ab Dienstag wird es wieder winterlicher, vor allem östlich der Elbe“, sagt ein Sprecher auf BILD-Anfrage. Wie lange der Trend andauere, könne man aber jetzt noch nicht genau bestimmen, heißt es weiter.
Kalt, aber kein neuer Schnee: Ein Mann ist am Sonntag (18. Januar) bei Düsseldorf mit dem Rad unterwegs
Foto: Christoph Reichwein/dpa
Dominik Jung legt sich dafür fest: „Die Kälteperiode bis Ende Januar und Anfang Februar wird kälter als die Winterperiode Anfang des Jahres, als Schnee lag.“ Laut dem Wetterexperten lassen einige Modelle sogar einen eisig kalten kompletten Februar erwarten. Damit wären die Prognosen nicht weit von dem entfernt, was Fabian und Sebastian aus dem alten Bauernkalender versprechen: Das Wetter am 20. Januar legt demnach fest, ob Deutschland sogar bis in den März friert.