You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Tuesday, June 30, 2026

Der Albtraum aller Reisenden: Millionen Gepäckstücke verschwinden Jahr für Jahr für immer spurlos

 

Der neue Bericht von Sita: Im vergangenen Jahr gingen 24 Millionen aufgegebene Koffer verloren, wurden beschädigt oder zu spät ausgeliefert. Veraltete Flughäfen spielen bei den Problemen eine Rolle.

Im vergangenen Jahr sind an Flughäfen weltweit täglich 2.500 Gepäckstücke spurlos verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Verloren irgendwo (oder von irgendwem mitgenommen), nachdem sie von den Passagieren am Check-in-Schalter aufgegeben und für den Frachtraum bestimmt worden waren.  

Content-Partnerschaft

Dieser Artikel von Leonard Berberi entstand in Kooperation mit Corriere della Sera.

Hinzu kommen jene, die verspätet ausgeliefert oder beschädigt wurden, mehr als 63.000 pro Tag. Das sind einige der interessantesten Daten aus der neuen Ausgabe des Sita-Berichts „Baggage IT Insights“, erstellt von der technologischen Organisation des Luftverkehrs.   

Roter Koffer mit einem „Lost“-Aufkleber am Flughafen
Ein verloren gegangener Koffer sorgt für viel Stress und Ärger. © IMAGO/Maksym Yemelyanov

Die gute Nachricht im globalen Maßstab ist, dass die Quote fehlgeleiteten Gepäcks im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um fast ein Viertel gesunken ist und nun bei 4,9 pro tausend beförderter Passagiere liegt. Das gesamte Volumen der „fehlgeleiteten“ Trolleys sank um 19 Prozent, von 30 auf 24 Millionen. Das sind die niedrigsten jemals verzeichneten Werte außerhalb der Pandemiezeit, als der Einbruch des Verkehrs die Flughäfen schlichtweg geleert hatte.

Die schlechte Nachricht für die Europäer ist, dass der Kontinent als problematischste Region herausragt, mit fast 12 Millionen „fehlgeleiteten“ Koffern. Die Hälfte der persönlichen Gegenstände wird also hierzulande verloren oder verspätet ausgeliefert, mit einer Quote von 10,5 je tausend Reisenden. Wo? Vor allem auf internationalen Flügen. Es sei daran erinnert, dass es sich um Trolleys handelt, die für den Frachtraum bestimmt sind, nicht um Handgepäck in der Kabine.   

Historische Entwicklung der Gepäckprobleme und finanzielle Dimension

Zurück zum weltweiten Bild: Der Rückgang ist noch signifikanter, wenn man ihn in historischer Perspektive betrachtet: 2007 lag die Quote bei 18,9 fehlgeleiteten Gepäckstücken pro tausend Passagiere. In fast zwanzig Jahren hat die Branche diese Zahl nahezu auf ein Viertel reduziert, obwohl sie doppelt so viele Passagiere befördert. Die Gesamtkosten sind entsprechend um 17 Prozent gesunken, von 7,7 auf 6,3 Milliarden Dollar. Ein positives Ergebnis, das dennoch eine Summe in industriellen Dimensionen auf dem Tisch lässt.

Wednesday, January 28, 2026

Rente kompakt: Das ändert sich 2026 für Rentnerinnen und Rentner


Ehepaar im Ruhestand sitzt auf Sofa
Im Alter entspannt die Rente genießen – 2026 gibt es so einige Überraschungen. © IMAGO Images/imageBROKER/Oleksandr Latkun

2026 gibt es zahlreiche gesetzliche Änderungen bei der Rente in Deutschland. Diese betreffen sowohl aktuelle Rentner als auch künftige Bezieher.

Das Positive zuerst: Nach aktuellen Prognosen der Bundesregierung können deutschlandweit alle Rentnerinnen und Rentner zum 1. Juli 2026 mit einem deutlichen Plus ihrer monatlichen Bezüge rechnen. Die Schätzungen liegen derzeit bei einer Erhöhung von rund 3,7 Prozent. Der endgültige Wert wird allerdings erst im Frühjahr 2026 auf Basis der Lohnentwicklung festgelegt.   

Späterer Renteneintritt: Höhere Altersgrenzen bei der Rente

Weniger schmeichelnd: Das gesetzliche Renteneintrittsalter steigt auch 2026 weiter an. Gemäß der stufenweisen Anhebung erhöht sich die Grenze der Regelaltersrente für den Geburtsjahrgang 1960 auf 66 Jahre und vier Monate. Bei Renten für besonders langjährig Versicherte gilt künftig: Wer 45 Beitragsjahre erreicht hat (Jahrgang 1962), kann ab 2026 mit 64 Jahren und 8 Monaten abschlagsfrei in den Ruhestand gehen.   

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Neu: Sonderregeln für Schwerbehinderte fallen weg

Eine wesentliche Änderung betrifft zudem Menschen mit Schwerbehinderung. Für alle Geburtsjahrgänge ab 1964 endet im neuen Jahr der bisherige Vertrauensschutz. Eine abschlagsfreie Rente ist für sie somit erst ab dem 65. Lebensjahr möglich. Zwar ist ein früherer Renteneintritt ab 62 Jahren weiterhin möglich – allerdings müssen Betroffene dann mit dauerhaften Abschlägen von bis zu 10,8 Prozent rechnen.    

Rente 2026: Das ändert sich bei Steuern und Abgaben

Wer im neuen Jahr erstmals seine wohlverdiente Rente bezieht, muss sich auf einige Neuerungen einstellen. Dies betrifft sowohl steuerliche Aspekte als auch mögliche Abgaben bei höheren Einkommen.

Höherer Steueranteil: Für alle Neurentner des Jahres 2026 steigt der steuerpflichtige Anteil der Renteneinkünfte um einen weiteren halben Prozentpunkt auf 84 Prozent. Somit bleiben künftig nur mehr 16 Prozent der ersten vollen Bruttojahresrente steuerfrei.   

Neue Aktivrente: Seit 1. Januar 2026 können Rentnerinnen und Rentner mit der Aktivrente über die Regelaltersgrenze hinaus arbeiten und bis zu 2.000 Euro pro Monat steuerfrei hinzuverdienen. Sozialabgaben werden hier dennoch fällig.

Beiträge für Gutverdiener: Die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung steigt im neuen Jahr auf 8.450 Euro pro Monat. Bis zu einem Jahreseinkommen von 101.400 Euro bedeutet dies für Besserverdienende künftig höhere Abgaben.   

Beitragszahler können aufatmen: Beitragssatz bleibt 2026 stabil

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung bleibt stabil: Bereits seit neun Jahren in Folge liegt er bei 18,6 Prozent, in der knappschaftlichen Rentenversicherung beträgt er 24,7 Prozent.

Minijob und Pflege: Weitere Neuerungen bei der Rente 2026

Minijobs: Ab Juli 2026 können Minijobber eine einmal gewählte Befreiung von der Rentenversicherungspflicht künftig wieder rückgängig machen.

Der Rente-Newsletter: Wege in die Frührente
Wichtige Entwicklungen rund um Ihre Rente erhalten Sie wöchentlich am Mittwoch. Eine kurze Registrierung genügt.

Private Pflegeversicherung: Für privat versicherte Rentnerinnen und Rentner steigen die Beiträge zur Pflegepflichtversicherung ab 2026 im Schnitt um rund 16 Prozent.