
This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading! Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!


With Valentine’s Day around the corner, let me share a short story of food, relationships, and how they all relate—with a fabulous recipe at the end.
I have a friend who dated a guy who liked to cook. The highlight of his culinary repertoire? Creamy sauces made in the French style. This included béchamel, mousseline, beurre blanc, and bearnaise sauce—and these sauces covered everything he cooked, from fish to steak, to eggs, and the little vegetables he ate.
The food covered in sauce also covered his not-so-good personality and pretentious taste in food, which was really a reflection of other pretenses in his life—but let’s save that for another column. This fellow fell under the category of people who think food has to be complicated, reflect a labor of love, or impress people (again, covering up a lot of things).




Von: Martina Lippl
Tödlicher Parasit aus Asien bedroht Europas Bienen: Tropilaelaps-Milbe ist verheerender als Varroa und breitet sich nach Westen aus.
Frankfurt – Es ist ein winziger Schädling, der sich auf den Weg nach Europa macht – und er könnte verheerender sein als alles, was Bienenvölker bisher erlebt haben. Die Tropilaelaps-Milbe ist gerade mal so groß wie ein Stecknadelkopf, aber alles andere als harmlos. Der Parasit ist in Asien verbreitet und hat bereits Georgien erreicht. Fachleute in Europa sind alarmiert.

„Die Globalisierung, der Klimawandel und andere Faktoren lassen uns sicher sagen, dass er früher oder später zu uns kommen wird und wir müssen bereit sein“, warnt Marco Facchinelli, Präsident des Imkerverbands Trentino in der italienischen Zeitung Il Dolomiti. Der Parasit ähnelt zwar der bereits bekannten Varroa-Milbe, ist aber deutlich gefährlicher. „Es ist unmöglich, es aufzuhalten. Wir müssen versuchen, die Ausbreitung zu verlangsamen, sobald sie auftritt“, so Facchinelli.
Die Tropilaelaps-Milben sind flink und bewegen sich schnell über Brutwaben, heißt es im Steckbrief des Friedrich Loeffler Instituts (FLI). In kurzer Zeit könnten Honigbienenvölker zugrunde gehen, warnt das FLI. Die Milben ernähren und vermehren sich in der Brut von Bienenlarven und -puppen. Sie schwächen aber auch erwachsene Bienen erheblich. Befallene Völker zeigen verkrüppelte Flügel, Beine und Fühler sowie geschrumpfte Körper. Für den Menschen stellen Tropilaelaps-Milben kein Gesundheitsrisiko dar, betont das FLI.
Der Parasit stammt ursprünglich aus Asien und war auf Riesenhonigbienen spezialisiert. Mittlerweile haben sich die Tropilaelaps-Milben von Iran bis Papua-Neuguinea ausgebreitet – nach jüngsten Berichten der Europäischen Union (EU) ist der exotische Schädling bereits in Georgien bei Westlichen Honigbienen (Apis mellifera) aufgetaucht – ein alarmierendes Zeichen.
Bienen sind für Umwelt und Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Schätzungen zufolge tragen Bestäuber, darunter Honigbienen, Hummeln und Wildbienen, jährlich mindestens 22 Milliarden Euro zur europäischen Landwirtschaft bei. Jährlich produzieren rund 600.000 Imker mit 17 Millionen Bienenvölkern 250.000 Tonnen Honig. Die Europäische Union ist nach China der zweitgrößte Honigproduzent der Welt.
Quellen: EURL Bee Health, Istituto Zooprofilattico Sperimentale delle Venezie (IZSVe)
Tropiaelaps-Milben als gefährliche Bienenkrankheit eingestuft
Tropialaelaps-Milben sind zwar bislang noch nicht in Deutschland, Italien oder anderen EU-Ländern aufgetreten. Doch die EU sowie die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) haben Tropilaelaps bereits als gefährliche Bienenkrankheit eingestuft, um ihre Einschleppung und Ansiedlung durch Importe zu verhindern. Der Internationale Imkerverband Apimondia forderte im Dezember 2025 koordinierte Maßnahmen auf europäischer Ebene, um das Risiko der Einschleppung und Verbreitung der Tropilaelaps-Milbe in die Europäische Union zu verringern.
„Hat sich Tropilaelaps erst einmal etabliert, ist eine Ausrottung nicht mehr möglich“, heißt es auf der Webseite des Deutschen Bienenmonitoring (DeBimo) in einem Artikel aus dem Jahr 2023. Nach den historischen Winterverlusten im Jahr 2003 haben sich Bieneninstitute unter DeBimo zusammengeschlossen, um die Gesundheit der Honigbienen zu überwachen. Auch andere Insekten machen Europa zu schaffen: „Tödlichstes Tier der Welt“ wird resistent – Studie entdeckt neue Hotspots in Europa. (Quellen: European Union Reference Laboratory for Bee Health, Istituto Zooprofilattico Sperimentale delle Venezie (IZSVe), Il Dolomiti, FLI) (ml)
Simply put, most of the contestants they send to these beauty pageants are half-white, half-Filipino. Some are half-Asian (some other Asian ethnicity aside from Filipino) and half-Filipino. Some look typically Filipina (morena).
Megan Young: Dad is American, mom is Filipina
Pia Wurtzbach: Dad is German, mom is Filipina
Charlene Gonzalez-Muhlach: She’s mixed with European blood (Spanish) but not sure how much percentage
Karen Ibasco: Dad is Chinese, mom is Filipina
Venus Raj: Dad is Indian, mom is Filipina
Janine Tugonon: no significant mixture, she’s pure Filipina
Shamcey Supsup: no significant mix too
But to end this answer, you can agree with me that they are all equally beautiful, right? :)
Filipina beauty is diverse.