Eisregen und Neuschnee im Südwesten:Winter-Walze stoppt Brummis

Quelle: NonstopNews

Wetterexperte Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de sagt in BILD voraus: „Mit Schnee und Eisregen ist am Donnerstagmorgen zu rechnen. Deshalb mein Appell: Wer unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen, mehr Vorsicht walten lassen.“

Ein Kleinwagen verliert in Sachsen auf schneeglatter Straße die Kontrolle

Ein Kleinwagen verliert in Sachsen auf schneeglatter Straße die Kontrolle

Foto: xcitepress/Domenic Prater

Warnung vom Deutschen Wetterdienst

Meteorologe Robert Hauser vom Deutschen Wetterdienst (DWD) warnt in BILD: „Das Schneegebiet weitet sich im Laufe des Donnerstags nach Nordosten aus. Oberhalb von 300 Metern kann die Schneehöhe 10 bis 15 Zentimeter erreichen.“ An den Alpen könne es sogar bis zu 30 Zentimeter Neuschnee geben. In den Staulagen des Allgäus und des Werdenfelser Landes sind sogar um 40 Zentimeter Neuschnee möglich. Aktuell gibt es für weite Teile Deutschlands vom DWD bereits eine Wetterwarnung der Stufe 1. Teilweise gilt auch Warnstufe 2.

Karte zeigt Schneefall-Warnung in Teilen Deutschlands, insbesondere im Westen und Süden. Unterscheidung zwischen starkem und leichtem Schneefall.

Nur den Norden und hohen Nordosten soll das Wetter von größeren Mengen Neuschnee verschonen. Das liegt an einer Besonderheit: „Da liegt eine Luftmassengrenze, die sich kaum verändert. Deshalb schneit es auf der einen Seite und auf der anderen nicht“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q-met gegenüber BILD.