Office of Civil Defense (OCD)-XI Regional Director Ednar Dayanghirang confirmed that one died while three were missing in the landslide that happened in Brgy. Salazar, Mati City, Davao OrientalAccording to Dayanghirang, the landslide is a result of incessant rainfall affecting the Shear line.: Roy Caña Andan
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This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading! Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!
You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?
Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!
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Friday, February 20, 2026
1 DEAD, 3 MISSING IN LANDSLIDE IN MATI CITY
PAGASA issues heavy rainfall warning due to shear line

Arbeitszeit, Rente, Migration: Deutsche laut Umfrage zu Zumutungen bereit – „mit einer Ausnahme“
Stand:
Von: Richard Strobl
Deutschland steckt in der Krise. Im Hinblick auf die Wirtschaft sind viele zu Zumutungen bereit, zeigt eine Umfrage. Doch auch die Demokratie ist in Gefahr.
Berlin – „Es ist momentan einfach auch die Vielzahl an Herausforderungen, die die Menschen ja auch wahrnehmen in ihrem Alltag.“ Mit diesem Statement erklärt die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser (SPD) im Morgenmagazin die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage. Dabei wird klar, dass die Deutschen durchaus bereit sind, anzupacken, um die wirtschaftliche Krise zu überwinden. Allerdings nicht in jedem Bereich.
Das zeigen die Ergebnisse aus dem sogenannten Deutschland-Monitor – einer Studie, die seit 2023 von verschiedenen Unis gemeinsam erhoben wird. Zentraler Aspekt der Studie ist die Veränderungsbereitschaft der Menschen in Deutschland.
Studie zeigt Stimmungslage in der Krise – Deutsche wohl zu Zumutungen bereit
Demnach sagen 23 Prozent der Befragten, sie seien offen für gesellschaftlichen Wandel und nähmen ihn als Chance wahr. 52 Prozent sehen Wandel teils gut, teils schlecht. 26 Prozent sind eindeutig kritisch und sehen vor allem die Risiken. Besonders stark ist diese Gruppe in strukturschwachen Gebieten in Ostdeutschland.
Das erstaunliche Ergebnis: Bei den Themen Verteidigung, Wirtschaft, Digitalisierung, Demografie, Klima und Migration seien die Menschen mehrheitlich bereit, Zumutungen für sie selbst ganz oder teilweise mitzutragen, erklären die Forscher. „Mit einer Ausnahme: Das Ansinnen, angesichts der Alterung der Gesellschaft für die gleiche Rentenhöhe länger zu arbeiten, lehnen 58 Prozent als große Zumutung ab.“
Damit zeigen sich die Deutschen laut der Studie durchaus bereit, unterschiedliche Ansätze von Kanzler Friedrich Merz mitzutragen, um die schlechte wirtschaftliche Lage zu überwinden. Die Ablehnung bei der Rente ist jedoch kritisch. Experten aus Wirtschaft und Politik halten es allerdings für unumgänglich, das Renteneintrittsalter anzuheben.
Bis zu 40 Zentimeter Schnee
Wetterwarnung!
:Bis zu 40 Zentimeter Schnee
Glätte-Chaos in mehreren Bundesländern ++ Ausfälle am Frankfurter Flughafen
Markus
Arndt
Eisregen und Neuschnee im Südwesten:Winter-Walze stoppt Brummis
Wetterexperte Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de sagt in BILD voraus: „Mit Schnee und Eisregen ist am Donnerstagmorgen zu rechnen. Deshalb mein Appell: Wer unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen, mehr Vorsicht walten lassen.“
Ein Kleinwagen verliert in Sachsen auf schneeglatter Straße die Kontrolle
Warnung vom Deutschen Wetterdienst
Meteorologe Robert Hauser vom Deutschen Wetterdienst (DWD) warnt in BILD: „Das Schneegebiet weitet sich im Laufe des Donnerstags nach Nordosten aus. Oberhalb von 300 Metern kann die Schneehöhe 10 bis 15 Zentimeter erreichen.“ An den Alpen könne es sogar bis zu 30 Zentimeter Neuschnee geben. In den Staulagen des Allgäus und des Werdenfelser Landes sind sogar um 40 Zentimeter Neuschnee möglich. Aktuell gibt es für weite Teile Deutschlands vom DWD bereits eine Wetterwarnung der Stufe 1. Teilweise gilt auch Warnstufe 2.
Nur den Norden und hohen Nordosten soll das Wetter von größeren Mengen Neuschnee verschonen. Das liegt an einer Besonderheit: „Da liegt eine Luftmassengrenze, die sich kaum verändert. Deshalb schneit es auf der einen Seite und auf der anderen nicht“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q-met gegenüber BILD.

