
This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading! Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!

P5,000-fuel subsidy for jeepney, tricycle drivers to roll out next week | ||
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President Marcos Jr. has ordered the immediate distribution of a P5,000 fuel subsidy for public utility drivers affected by rising oil prices amid ongoing tensions and conflict in the Middle East. The financial assistance will be distributed starting next week to help ease the burden on jeepney and tricycle drivers. Read more |
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Von: Constanze Julita

Hörverlust und Sehprobleme führen oft in die Einsamkeit und können das Demenzrisiko erhöhen. Ärzte erklären, warum rechtzeitige Vorsorge entscheidend ist.
Gespräche in lauter Umgebung werden anstrengend, die Speisekarte im Restaurant verschwimmt – oft beginnt es schleichend. Was nach normalen Alterserscheinungen klingt, entpuppt sich als unterschätzte Gesundheitsgefahr. Denn unbehandelter Seh- und Hörverlust sind nicht nur Sinneseinbußen, sondern können das Demenzrisiko drastisch erhöhen.
Im Gespräch mit HNO-Arzt Prof. Dr. Jan Löhler und Augenarzt Prof. Dr. Robert Finger, erfahren Sie, wie Sie Warnsignale rechtzeitig erkennen und warum frühzeitiges Handeln so entscheidend ist. Dazu finden Sie in unserem kostenlosen Ratgeber-PDF „Sinnes-Check“ Untersuchungspläne und Checklisten für Arzttermine.
In sechs Teilen zeigen wir, wie Sie den Ruhestand körperlich, sozial und mental gesund gestalten. Experten wie Prof. Dr. Hans-Werner Wahl und Dr. Jan Löhler geben Tipps, die Sie in jeder Folge weiterbringen.
►Teil 1: Identität nach dem Beruf – Erkennen, wer Sie jenseits Ihrer Rolle sind
►Teil 2: Partnerschaft im Ruhestand – Nähe neu verhandeln – ohne Konflikte
►Teil 3: Solo im Ruhestand – Einsamkeit erkennen und gegensteuern
► Teil 4: Muskeln sind Ihre wichtigste Altersvorsorge
► Teil 5: Sehen & Hören – Teilhabe am Leben so lange wie möglich sichern
► Teil 6: Ernährung Ü60 – Essen neu denken – mit konkreten Tipps (erscheint am 18. März)
Warnsignale für Hörverlust und Sehprobleme
Die ersten Anzeichen sind oft subtil. „Meistens gehen die hohen Töne zuerst verloren“, erklärt Löhler die typischen Hörverlust-Symptome. Besonders in geräuschvoller Umgebung – im Restaurant, bei Familienfeiern oder in großen Räumen – wird das Problem deutlich. Betroffene haben Schwierigkeiten, Kinder richtig zu verstehen, insbesondere, wenn sie klein sind und noch nicht so klar sprechen.
Beim Sehen sind es andere Warnsignale: „Was grundsätzlich alarmieren sollte, ist, wenn etwas rasch schlechter wird“, betont Finger. Während langsame Veränderungen nicht rasch abgeklärt werden müssen, erfordern plötzliche Sehverschlechterungen sofortige ärztliche Abklärung. Auch wer mehr Licht zum Lesen braucht oder Kontraste schlechter erkennt, sollte nicht zögern.
Hör- und Sehgesundheit gezielt schützen: Hier können Sie sich den Sinnes-Check als PDF gratis herunterladen, abspeichern und ausdrucken. Inklusive altersgestaffelter Untersuchungspläne, Warnsignale und Checklisten für Arzt- und Akustikertermine.

Hörverlust gilt als größter beeinflussbarer Demenz-Risikofaktor. Laut der Lancet-Kommission (2024) könnten durch die Behandlung von Hörverlust sieben Prozent aller Demenzfälle verhindert werden. „Das Hören nimmt viele Bereiche im Gehirn in Anspruch“, erläutert Löhler den komplexen Zusammenhang. Verschiedene Hirnregionen müssen aktiviert und vernetzt werden, bevor Gesprochenes ins Bewusstsein vordringt.
Ähnlich verhält es sich beim Sehen: „Sehverlust ist ein Risikofaktor für Demenz“, bestätigt der Augenarzt. Das Gehirn arbeitet permanent mit schlechterem Input, muss fehlende Bildteile ergänzen und wird dadurch überlastet. „Das ist sehr ermüdend und anstrengend“, beschreibt er die kognitive Belastung.
The reason is that languages aren’t made, especially they’re not made to be simple or logic. They’re organic and have grown and each language has it’s difficulties and flaws.
German keeps it’s genders because they seem to be natural to the speakers. We learn a language from our parents, develop a right/wrong feeling and understand the rules without having learned them. And so the language continues, there’s no program to it.
English is the exception with no gender to nouns, probably because it’s such a mixed language. Old English still features those, similar to today’s Icelandic. So the English “they” comes actually from three words, in Icelandic those are: þeir, þær, þau.
English might seem simple and natural to you, but believe me, it isn’t. The spelling is a complete mess, Ghoti being theoretically a legitimate spelling for fish Ghoti - Wikipedia. And don’t even get me started with time clauses: going - I went. Uhm, okay… And then: I went. I have gone. I did go. I have been going. I had been going. And that were just the past tenses. You know how many past tenses Swiss German has? One. Also one present tense. And you can use future, but you don’t have to. So two tenses are all that you need. So English can be needlessly complex too, with learners having to remember graphs like this:

By Klaus Döring