You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Tuesday, July 21, 2026

Anti-Aging, Erholung, besserer Schlaf – die Superkräfte der Kirsche

 


Die Hände einer Frau halten reife Kirschen auf grünem Gras.
Gut Kirschen essen: Die süße Steinfrucht steckt voller Nährstoffe. © IMAGO/Zoonar.com/Nadezhda Zaitseva

Klein, rot, wirkungsvoll: Kirschen liefern Anthocyane, natürliches Melatonin und mehr – das Sommer-Fit-Food im Check. Inklusive Nährwerttabelle und Rezept.

Der Sommer schmeckt süß. Dieses Jahr ganz besonders, zumindest was Kirschen betrifft. Seit Mitte Juni sind auch die heimischen Steinfrüchte wieder reif – tief rot, saftig, mit dem perfekten Verhältnis aus Süße und leichter Säure. Doch was in ihr steckt, ist mehr als ein saisonales Vergnügen: Anthocyane, Melatonin, Polyphenole und eine Reihe an Vitaminen und Mineralstoffen machen sie zum Fit Food der Woche.

Kirschen: Herkunft und Sorten

Die Süßkirsche und die Sauerkirsche sind die beiden großen Familien – und sie sind entfernte Verwandte von Pflaume, Pfirsich und Aprikose. Ursprünglich stammt die Kirsche aus dem Kaukasus und dem östlichen Mittelmeerraum, von wo sie die Römer nach Mitteleuropa brachten. Heute ist die Türkei der weltgrößte Produzent.

  • Süßkirschen (Bigarreau, Regina, Burlat, Kordia) schmecken mild-süß, haben festes Fruchtfleisch und eignen sich perfekt zum Frischverzehr.
  • Sauerkirschen (Morello, Schattenmorelle) sind kleiner, intensiver im Geschmack und werden häufig zu Saft, Konzentrat oder Mus verarbeitet. Sie werden in den meisten Studien untersucht.

Saison in Deutschland: Mitte Juni bis August. In dieser Zeit gibt es frische Kirschen auf Wochenmärkten, direkt beim Bauernhof und im Supermarkt. Wer selbst pflücken möchte: Viele Streuobstwiesen und Obstbaubetriebe bieten Selbstpflücken an – einfach im Internet nach „Kirschen pflücken [Region]“ suchen. Außerhalb der Saison gibt es tiefgekühlte Kirschen, die die meisten Nährstoffe erhalten.

Verwendete Quellen

Dieser Text soll auf Grundlage von wissenschaftlich ermittelten Daten zur Nährstoffzusammensetzung von Lebensmitteln, offiziell empfohlenen Referenzwerten zum jeweiligen Tagesbedarf und durch Studien belegte Wirkungen auf die Gesundheit über die Vor- und Nachteile von Lebensmitteln aufklären. Auf folgende Quellen wird sich dabei berufen:

Bundeslebensmittelschlüssel Datenbank des Max-Rubner-Instituts (BLSDB)
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)
- Studien-Datenbanken, insbesondere PubMed

Nährwerttabelle Kirsche: Diese Nährstoffe stecken drin

Kirschen sind mit rund 70 Kilokalorien pro 100 Gramm ausgesprochen kalorienarm für eine Frucht mit spürbarer Süße. Der Zucker stammt vor allem aus Glucose und Fructose; der Anteil liegt bei gut 13 Gramm pro 100 Gramm. Das klingt zunächst viel, relativiert sich jedoch im Kontext des niedrigen glykämischen Index der Kirsche: Kirschen treiben den Blutzucker deutlich sanfter in die Höhe als etwa Weintrauben oder Ananas.

Besonders bemerkenswert sind Folat, Kalium und der für eine Obstsorte nennenswerte Eisengehalt. Dazu kommen Anthocyane – die Farbpigmente, die Kirschen tiefrot machen – die offiziell nicht in Nährwerttabellen auftauchen, aber maßgeblich für die gesundheitlichen Effekte verantwortlich sind.

Folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Nährwerte pro 100 Gramm Süßkirschen (Quelle: BLSDB):

Nährwert/NährstoffMenge pro 100 Gramm
Energie70 kcal
Eiweiß0,9 g
Fett0,31 g
Kohlenhydrate15,3 g
- davon Zucker13,7 g
Ballaststoffe1,9 g
Wasser82,6 g
Vitamin C15 g
Folat37 µg
Vitamin B645 µg
Vitamin K2 µg
Beta-Carotin51 mg
Kalium214 mg
Kalzium14 mg
Magnesium12 mg
Phosphor24 mg
Eisen1,3 mg
Kupfer77 µg

5 belegte Vorteile von Kirschen für Gesundheit und Fitness

Visual Fit Food der Woche: Die gesundheitlichen Vorteile von Kirschen.
Die gesundheitlichen Vorteile von Kirschen. © IPPEN.MEDIA/IMAGO / CHROMORANGE
  1. 🛡️ Stark gegen Zellschäden: Kirschen gehören zu den polyphenolreichsten Früchten überhaupt – mit bis zu 1500 mg Gesamtpolyphenolen pro Kilogramm Frischgewicht. Hauptakteure sind die Anthocyane, die Kirschen ihre charakteristische Farbe verleihen. Diese Verbindungen neutralisieren freie Radikale, hemmen oxidativen Stress und schützen Zellen vor Schäden, die mit Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitiger Alterung in Verbindung gebracht werden. In Laborstudien zeigte Kirschextrakt eine höhere Schutzwirkung auf menschliche Zellen als Vitamin C allein. 🎓 Studie, Studie
  2. 💪 Schnellere Erholung nach dem Sport: Tart-Cherry-Extrakt (Sauerkirsche) hat sich in mehreren kontrollierten Studien als wirksames Mittel zur Regeneration nach intensivem Training erwiesen. In einer kleinen Studie mit 23 Männern, die ein intensives Krafttraining absolvierten, zeigte die Gruppe, die sieben Tage lang täglich 500 mg Sauerkirschextrakt einnahm, signifikant weniger oxidativen Stress, geringere Marker für Muskel- und Herzschäden sowie weniger zentrale Erschöpfung als die Placebo-Gruppe. Auch weitere Studien legen nahe, dass Sauerkirschsaft die Regeneration ausgewählter funktioneller und entzündlicher Marker nach trainingsbedingten Muskelschäden bei trainierten Athleten unterstützen kann. 🎓 StudieStudie
  3. ❤️ Herzschutz: Kirschen liefern zwei Herzschutzmechanismen gleichzeitig: Kalium reguliert den Blutdruck, indem es der blutdrucksteigernden Wirkung von Natrium entgegenwirkt. Die Polyphenole – insbesondere Anthocyane und Flavonole – schützen vor der Oxidation von LDL-Cholesterin und reduzieren Entzündungsmarker, die bei der Entstehung von Arteriosklerose eine Rolle spielen. Studien legen nahe: Wer regelmäßig Lebensmittel mit hohem Anthocyan- und Flavonolgehalt zu sich nimmt, hat über fünf Jahre ein signifikant niedrigeres Herzerkrankungsrisiko. 🎓 Studie
  4. 😴 Besserer Schlaf: Kirschen sind eine der wenigen Nahrungsquellen mit messbarem Melatoningehalt. Das Hormon reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Die Anthocyane der Kirsche können zusätzlich die körpereigene Melatoninproduktion ankurbeln. In einer zweiwöchigen Pilotstudie mit älteren Erwachsenen, die an Schlafstörungen litten, verlängerte täglicher Sauerkirschsaft die Schlafdauer um durchschnittlich 84 Minuten – ein Ergebnis, das für eine Lebensmittelintervention bemerkenswert ist. 🎓 StudieStudie
  5. 🦴 Weniger Gichtanfälle und entzündungshemmende Wirkung: Kirschen hemmen die Enzyme COX-1 und COX-2, dieselben Enzyme, auf die Ibuprofen und Naproxen wirken. Zusätzlich senken sie den Harnsäurespiegel im Blut, was Kirschen für Menschen mit Gicht besonders interessant macht. 🎓 StudieStudie

Wednesday, July 15, 2026

5 belegte Gründe, warum Sie regelmäßig Zwiebeln essen sollten


Geschnittene rote und weiße Zwiebeln, auf einem Schneidebrett mit einem Küchenmesser
Heul doch: Das Vergießen von Tränen beim Schneiden von Zwiebeln lohnt sich aus gesundheitlicher Sicht, den das Gemüse ist sehr nährstoffreich. © IMAGO/Zoonar

Kaum ein Gemüse steckt in so gut wie jedem herzhaften Gericht – und bleibt dabei so unterschätzt. Was die Zwiebel wirklich kann, zeigen Nährstoffe und Studien.

Wenn Köche nach einer einzigen Zutat gefragt werden, auf die sie nie verzichten könnten, nennen die meisten nicht Trüffel oder Parmesan. Sie nennen die Zwiebel. Dabei ist sie auf Tellern eher unscheinbar – kleingehackt, angeschwitzt, im Hintergrund. Genau dort entfaltet sie jedoch das, wofür sie gemacht ist: Aromastoffe, Schwefelverbindungen, Flavonoide. Was in der Küche nach Geschmack klingt, ist für den Körper gesund. Die Zwiebel ist unser Fit Food der Woche.

Zwiebel: Herkunft, Sorten und wo man sie bekommt

Die Speisezwiebel gehört zur Familie der Liliengewächse und zählt zu den ältesten kultivierten Nutzpflanzen der Menschheit. Die Ursprünge liegen in Zentralasien. Heute ist sie, nach der Tomate, das mengenmäßig bedeutendste Gemüse weltweit.

In Deutschland sind vor allem folgende Sorten im Handel:

  • Gelbe Zwiebel: Klassiker mit kräftigem Geschmack, lange haltbar, ganzjährig verfügbar
  • Rote Zwiebel: milder, leicht süßlich; reich an Anthocyanen (den purpurfarbenen Farbstoffen mit antioxidativer Wirkung); ideal für Salate und roh
  • Weiße Zwiebel: mild, wasserreich; typisch für die mediterrane Küche
  • Schalotte: feiner im Aroma, aromatischer als die Speisezwiebel; gut zum Dünsten
  • Tropea-Zwiebel: eine Rarität aus Kalabrien, besonders reich an Flavonoiden und Anthocyanen; auf Wochenmärkten und in gut sortierten Supermärkten erhältlich

Zwiebeln haben in Deutschland von Juli bis Oktober Freilandsaison, sind aber das gesamte Jahr über erhältlich. Im eigenen Garten lassen sie sich unkompliziert anbauen. Beim Kauf gilt: feste Schale, kein Schimmel, kein Austreiben. Zwiebeln lagern Sie am besten kühl, trocken und dunkel – so halten sie mehrere Wochen.

Verwendete Quellen

Dieser Text soll auf Grundlage von wissenschaftlich ermittelten Daten zur Nährstoffzusammensetzung von Lebensmitteln, offiziell empfohlenen Referenzwerten zum jeweiligen Tagesbedarf und durch Studien belegte Wirkungen auf die Gesundheit über die Vor- und Nachteile von Lebensmitteln aufklären. Auf folgende Quellen wird sich dabei berufen:

Bundeslebensmittelschlüssel Datenbank des Max-Rubner-Instituts (BLSDB)
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)
- Studien-Datenbanken, insbesondere PubMed

Nährwerttabelle Zwiebel: Diese Nährstoffe stecken drin

Die Zwiebel besteht zu fast 90 Prozent aus Wasser, was sie kalorienarm und gleichzeitig gut verträglich macht. Ihr Mehrwert liegt in den verbleibenden zehn Prozent: Schwefelverbindungen wie Allicin und Propanthial-S-oxid (das ist das, was Ihre Augen zum Tränen bringt), Flavonoide wie Quercetin sowie eine Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen.

Der Eisengehalt von 0,69 mg pro 100 g ist für ein Gemüse solide und besonders für Menschen, die wenig Fleisch essen, relevant. Kalium unterstützt Muskelfunktion und Blutdruck. Und obwohl der Vitamin-C-Gehalt im Vergleich zu Paprika oder Kohlrabi überschaubar ist, liefert die Zwiebel mit Quercetin und Co. bioaktive Verbindungen, die weit über klassische Vitamine hinausgehen.

Folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Nährwerte pro 100 Gramm roher Speisezwiebel (Quelle: BLSDB):

Nährwert/NährstoffMenge pro 100 Gramm
Energie34 kcal
Eiweiß1,16 g
Fett0,15 g
Kohlenhydrate6,01 g
Ballaststoffe1,4 g
Wasser89,7 g
Vitamin C7,4 g
Vitamin B667,7 µg
Kalzium25 mg
Folat15 µg
Kalium174 mg
Magnesium10 mg
Phosphor33,3 mg
Eisen0,69 mg
Mangan130 µg

5 belegte Vorteile der Zwiebel für Gesundheit und Fitness

Visual Fit Food der Woche: Die gesundheitlichen Vorteile von Zwiebeln.
Die gesundheitlichen Vorteile von Zwiebeln. © IMAGO/Dreamstime
  1. 🛡️ Starke antioxidative Wirkung: Zwiebeln – insbesondere rote Sorten – gehören zu den quercetinreichsten Gemüsen überhaupt. Quercetin ist ein Flavonoid, das freie Radikale neutralisiert und damit oxidativem Zellstress entgegenwirkt, der mit Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und beschleunigter Alterung in Verbindung gebracht wird. Rote Zwiebeln enthalten zusätzlich Anthocyane, die im Vergleich zu gelben Sorten eine deutlich höhere Gesamtantioxidationskapazität aufweisen. Die Schale enthält dabei die höchste Konzentration an bioaktiven Verbindungen. 🎓 Studie, Studie
  2. ❤️ Schutz für Herz und Gefäße: Zwiebeln sind eine der reichhaltigsten Nahrungsquellen für Flavonoide und schwefelhaltige Verbindungen (sogenannte ACSOs). Diese Stoffe hemmen die Oxidation von LDL-Cholesterin, wirken antithrombotisch und können das Zusammenklumpen von Blutplättchen reduzieren, das Herzinfarkten und Schlaganfällen vorausgeht. 🎓 Studie, Studie, Studie
  3. 🩸 Blutzuckerregulierung und antidiabetisches Potenzial: Zwiebeln enthalten Verbindungen, die auf zwei Wegen den Blutzucker beeinflussen: Sie verlangsamen die Aufspaltung von Kohlenhydraten im Verdauungstrakt und können die Insulinsensitivität der Zellen verbessern. Rote und Tropea-Zwiebeln zeigen dabei aufgrund ihrer höheren Flavonoid- und Schwefelstoffdichte besonders ausgeprägte Effekte. Kombiniert mit dem niedrigen glykämischen Index der Zwiebel ergibt sich ein sanfter, gleichmäßiger Blutzuckeranstieg nach dem Essen. 🎓 StudieStudieStudie
  4. 🦠 Antibakterielle und immunstimulierende Eigenschaften: Die beim Zerkleinern entstehenden Schwefelverbindungen – darunter Thiosulfinate und Thiosulfonate – wirken nachweislich antibakteriell, auch gegen Keime wie Staphylococcus aureus und E. coli. Gleichzeitig kann Quercetin entzündliche Signalwege dämpfen und das Immunsystem modulieren. Die Kombination aus Quercetin, Schwefelverbindungen und Vitamin C macht die Zwiebel zu einem funktionellen Lebensmittel mit echter immunologischer Relevanz. 🎓 StudieStudie
  5. 🧬 Krebspräventives Potenzial: Schwefelhaltige Verbindungen aus der Zwiebel (wie auch dem Knoblauch) – insbesondere Allylpropyl-Disulfid und S-Allyl-Cystein – werden intensiv auf ihre krebshemmenden Eigenschaften untersucht. Sie stören das Wachstum von Krebszellen auf mehreren Wegen: durch Hemmung der Zellproliferation, Förderung der Apoptose (programmierter Zelltod) und Reduktion von Entzündungsreaktionen, die Tumorwachstum begünstigen. Epidemiologische Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen regelmäßigem Zwiebelkonsum und einem geringeren Risiko für bestimmte Krebsarten hin, darunter Magen- und Darmkrebs. 🎓 StudieStudie

Für wen ist der Verzehr von Zwiebeln besonders geeignet?

Es gibt Personengruppen, für die es besonders empfehlenswert ist, regelmäßig Zwiebeln zu essen:

  • Menschen mit erhöhtem Herzerkrankungsrisiko: antithrombotische und cholesterinsenkende Effekte der Schwefelverbindungen und Flavonoide
  • Personen mit Insulinresistenz oder Typ-2-Diabetes: niedriger glykämischer Index, ballaststoffreich, blutzuckerstabilisierend
  • Menschen mit einem fleischarmen Speiseplan: Quercetin verbessert die Aufnahme des enthaltenen Eisens
  • Sportler und Aktive: Kalium für Muskelfunktion, antientzündliche Wirkung zur Regenerationsunterstützung

Vorsicht gilt bei Reizdarmsyndrom (IBS), da Zwiebeln reich an Fruktanen (FODMAPs) sind, die bei empfindlichem Darm Blähungen und Beschwerden auslösen können. In diesem Fall sind gekochte Zwiebeln oft besser verträglich als rohe. Bei Sodbrennen und Reflux können rohe Zwiebeln die Magensäureproduktion anregen und Beschwerden verstärken.

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als ehemalige Ski-Rennfahrerin und ausgebildete Fitnesstrainerin beschäftige ich mich seit über 20 Jahren mit Fitness, Ernährung, Gesundheit sowie mentalem Wohlbefinden. In meinem Newsletter „Einfach fit!“ teile ich meine Erfahrungen und Empfehlungen mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Und keine Angst, im Newsletter geht es nicht um Spitzensport, sondern um einfache Tipps und Tricks für ein gesundes und fittes Leben, von denen auch Sie profitieren können. Ich freue mich auf Sie!

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Alexandra Grauvogl, Redakteurin und Ex-Leistungssportlerin
Alexandra Grauvogl, Redakteurin und Ex-Leistungssportlerin © McFit

Was Sie bei der Zwiebel-Zubereitung beachten sollten

Roh schlägt gekocht, zumindest was Quercetin und hitzeempfindliche Schwefelverbindungen betrifft. Studien zeigen, dass rohe Zwiebeln eine deutlich höhere antioxidative Kapazität haben als gekochte. Wer also den vollen Effekt möchte, reibt die Zwiebel roh über den Salat oder schneidet sie fein in Dressings.

Beim Kochen gilt: kurz und bei niedrigen Temperaturen ist besser als langes Schmoren. Dämpfen oder kurzes Anschwitzen schont die Nährstoffe besser als intensives Braten.

Den Träneneffekt mindern Sie angeblich, wenn Sie die Zwiebel 20 Minuten vorher kaltstellen oder unter fließendem Wasser schneiden. Das erscheint mir aber immer zu kompliziert, deshalb heißt es für mich meistens: Skibrille auf oder Augen zu und durch!

Alexandra Grauvogl, Fitness-Redakteurin