You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Friday, June 5, 2026

Erschreckende Zahl der Deutschen kann nachts nicht mehr schlafen


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Viele Menschen können nachts nicht durchschlafen
Quelle: Getty Images/Yana Iskayeva

Der Anteil der Erwachsenen mit Schlafstörungen hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Das berichten Experten des Robert-Koch-Instituts. Bei den Ursachen wird auch auf Smartphones verwiesen.    

Schlaf ist eine wichtige Grundlage unserer Gesundheit. Während wir schlafen, erholt sich der Körper, repariert Zellen und stärkt das Immunsystem. Das Gehirn verarbeitet Eindrücke, speichert Gelerntes und sortiert Informationen. Wer ausreichend schläft, kann sich besser konzentrieren, klarer denken und emotional stabiler reagieren.

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Dauerhafter Schlafmangel aber erhöht das Risiko für Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Infekte und psychische Belastungen wie Stress, Angst oder depressive Verstimmungen. Mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland gibt an, regelmäßig Schlafprobleme zu haben.

Fast jeder Dritte (knapp 32 Prozent) berichtete in einer Befragung des Robert-Koch-Instituts (RKI) von Durchschlafstörungen, rund jeder Sechste (gut 16 Prozent) von Problemen beim Einschlafen. Ein Teil der Befragten gab an, von beidem betroffen zu sein (fast 13 Prozent). Die Ergebnisse beruhen auf einer Befragung von mehr als 14.000 Frauen und mehr als 12.000 Männern im Jahr 2024.   

Insgesamt schlafen die Menschen in Deutschland im Schnitt schlechter als noch vor etwa 15 Jahren, wie aus dem Beitrag im „Journal of Health Monitoring“ hervorgeht: Im Zeitraum 2008 bis 2011 hatten rund 30 Prozent der Erwachsenen Schlafprobleme, 2024 waren es gut 35 Prozent. Dieser Wert liegt aufgrund der doppelt Betroffenen niedriger als die Summe der Ein- und der Durchschlafstörungen.

Die Autoren des Berichts haben dafür verschiedene Erklärungsansätze: Zum einen könne die gestiegene Smartphone-Nutzung eine Rolle spielen, aber auch die verschiedenen gesellschaftlichen Krisen – von Pandemiefolgen über den Klimawandel hin zu militärischen Konflikten.     

Frauen sind der Befragung aus dem Jahr 2024 zufolge häufiger betroffen als Männer. Die Experten erklären dies zum einen mit hormonellen Veränderungen etwa während Schwangerschaften oder den Wechseljahren sowie mit einem höheren Risiko etwa für Depressionen und Angststörungen, die oft mit Schlafproblemen einhergehen.   

Wenn Schlafprobleme länger anhalten und sich negativ auf die Leistungsfähigkeit und die sonstige Lebensqualität auswirken, kann es sich um eine Insomnie – also eine krankhafte Schlafstörung – handeln. Die RKI-Experten empfehlen, sich ärztlichen Rat zu holen, wenn Schlafprobleme über längere Zeit anhalten.


Darüber hinaus könne man sich um eine gute Schlafhygiene bemühen – also etwa feste Schlafenszeiten, keine Smartphone-Nutzung direkt vor dem Schlafen, kein Alkohol, Koffein oder Nikotin.

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Guter Schlaf ist also kein Luxus, sondern eine wichtige Voraussetzung für körperliche Regeneration, geistige Leistungsfähigkeit und seelisches Gleichgewicht. Wer regelmäßig ausreichend und erholsam schläft, unterstützt langfristig Wohlbefinden, Widerstandskraft und Lebensqualität.

dpa/dia