Foreign Exchange Rate | June 5, 2026
This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading! Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!
You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?
Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!
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Friday, June 5, 2026
Missing the forest for the trees

It took fierce public outrage and sustained protests by environmental groups, fisherfolk groups, and organized youth for the Department of Environment and Natural Resources (DENR) to pause what people have described as the “massacre of trees” along Quirino Avenue in Manila.
The tree-cutting will make way for the Southern Access Link Expressway (SALEx) project that will connect to the Metro Manila Skyway Stage 3. The Quirino Avenue SALEx segment will span 3.97 kilometers and feature four elevated lanes.
Over 225 trees have been felled, with the DENR permit indicating that a total of 617 trees were allowed to be cut. Only 27 trees have undergone earth-balling so far, as most of the trees cut down were sick, diseased, or too old to withstand transplantation, the DENR said.
Padre Pio church in Batangas elevated to international shrine status — CBCP
By Ellalyn De Vera-Ruiz
Published Jun 4, 2026 12:57 pm
The National Shrine and Parish of St. Padre Pio in Sto. Tomas, Batangas is the second Catholic church in the Philippines to receive international shrine status.
The Vatican has elevated the National Shrine and Parish of St. Padre Pio in Sto. Tomas, Batangas, to the status of an international shrine, making it only the second Catholic church in the Philippines to receive the designation, according to the Catholic Bishops' Conference of the Philippines (CBCP).
In a statement on Thursday, June 4, CBCP said the Dicastery for Evangelization issued the decree on May 25, coinciding with the 139th birth anniversary of St. Padre Pio.
The designation places the Batangas church among a select group of shrines recognized by the Holy See as sacred places of pilgrimage and worship for the universal Church.
It joins the International Shrine of Our Lady of Peace and Good Voyage in Antipolo City as the only churches in the country to hold international shrine status.
Church officials described the recognition as a historic milestone that is expected to deepen devotion to St. Padre Pio and encourage more pilgrims from the Philippines and abroad to visit the shrine.
“May this historic milestone inspire us to deepen our faith and devotion as we journey together in prayer and thanksgiving,” they said.
Preparations are underway for the formal declaration of the church as an international shrine on Sept. 23, the feast day of St. Padre Pio.
The elevation marks the latest chapter in the growth of the shrine, which was established as a parish in 2003, declared an archdiocesan shrine in 2008, and recognized as a national shrine in 2015.
The Archdiocese of Lipa had earlier expressed its aspiration for the shrine to attain international status.
In the 2024 book “Enlarging the Space of Our Tent,” the archdiocese said the goal reflected its desire to welcome pilgrims from diverse cultures and nationalities and expand its spiritual mission beyond local communities.
The shrine houses several first-class relics of the Italian saint, who was known for bearing the stigmata and for his reported gift of healing.
Sollen Beamte in die Rentenversicherung zahlen? Es gibt ein Gerechtigkeitsproblem...
Stand:
Von: Mike Schier
Es ist ein emotionales Thema: Sollen Beamte in die Rentenversicherung einzahlen? Finanziell brächte das kaum Entlastung. Trotzdem gibt es Handlungsbedarf, kommentiert Mike Schier.
Schon klar: Der Beamtenbund ist eine Lobbyorganisation – dennoch ließ es aufhorchen, wie die Gewerkschaft der Staatsdiener die Debatte um Renten und Pensionen als „populistische Forderungen“ wegen „gefühlter Ungerechtigkeiten“ abtat. Wenn die durchschnittliche Pension bei 3400 Euro brutto monatlich liegt, die durchschnittliche Rente aber nur bei 1300 Euro, ist da nichts „gefühlt“. Es ist ein Problem, das man angehen sollte. Aber nicht emotional, sondern mit kühlem Kopf.

Zunächst einmal zum wesentlichen Unterschied: Während sich die Rentenhöhe am durchschnittlichen Einkommen eines Arbeitslebens bemisst, liegt die Pension etwa bei 70 Prozent des letzten Gehalts. Das ist bei einer normalen Beamten-Laufbahn in der Regel das höchste. Hier könnte man ansetzen, müsste bei einer Neuregelung aber die großen Unterschiede bei den Pensionären berücksichtigen: Ein einfacher Justiz- oder Polizeibeamter bekommt viel, viel weniger als ein Ministerialdirektor. Doch Spitzenbeamte bewegen sich in Dimensionen, in deren Nähe selbst ein gesetzlich rentenversicherter Manager niemals kommen wird.
Ein Einzahlen der Beamten in die Rentenkasse würde das Grundproblem nicht lösen
Eher wenig geeignet ist dagegen der Vorschlag, den Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) derzeit forciert. Logisch: Bei jeder Veranstaltung zum 1. Mai gibt es tosenden Beifall, wenn ein Genosse fordert, die Beamten sollten endlich in die Rentenversicherung einzahlen. Dumm nur, dass dies wegen der Haushaltslage gar nicht finanzierbar ist. Denn der Staat müsste gleichzeitig die aktuellen Pensionäre bezahlen (Bestandsschutz!) und dazu Rentenbeiträge für die künftigen. Zudem ändert eine solche Reform nichts am Grundproblem der Rentenkasse: die Alterung – im Gegenteil: Beamte leben im Schnitt länger und beziehen länger Pension.
Der Bas-Vorschlag ist aktuell kaum zu finanzieren
So oder so: Einen schnellen Effekt wird keine Maßnahme haben. Wie auch beim Renteneintrittsalter wirken sich Reformen bei Pensionären erst nach Jahrzehnten aus. Und langfristig bietet sich noch eine andere Lösung an: Nicht jeder Beamte müsste unbedingt Beamter sein. Streikrecht hin oder her. Das würde irgendwann auch die Pensionszahlungen reduzieren.
Erschreckende Zahl der Deutschen kann nachts nicht mehr schlafen
Der Anteil der Erwachsenen mit Schlafstörungen hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Das berichten Experten des Robert-Koch-Instituts. Bei den Ursachen wird auch auf Smartphones verwiesen.
Schlaf ist eine wichtige Grundlage unserer Gesundheit. Während wir schlafen, erholt sich der Körper, repariert Zellen und stärkt das Immunsystem. Das Gehirn verarbeitet Eindrücke, speichert Gelerntes und sortiert Informationen. Wer ausreichend schläft, kann sich besser konzentrieren, klarer denken und emotional stabiler reagieren.
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Dauerhafter Schlafmangel aber erhöht das Risiko für Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Infekte und psychische Belastungen wie Stress, Angst oder depressive Verstimmungen. Mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland gibt an, regelmäßig Schlafprobleme zu haben.
Fast jeder Dritte (knapp 32 Prozent) berichtete in einer Befragung des Robert-Koch-Instituts (RKI) von Durchschlafstörungen, rund jeder Sechste (gut 16 Prozent) von Problemen beim Einschlafen. Ein Teil der Befragten gab an, von beidem betroffen zu sein (fast 13 Prozent). Die Ergebnisse beruhen auf einer Befragung von mehr als 14.000 Frauen und mehr als 12.000 Männern im Jahr 2024.
Insgesamt schlafen die Menschen in Deutschland im Schnitt schlechter als noch vor etwa 15 Jahren, wie aus dem Beitrag im „Journal of Health Monitoring“ hervorgeht: Im Zeitraum 2008 bis 2011 hatten rund 30 Prozent der Erwachsenen Schlafprobleme, 2024 waren es gut 35 Prozent. Dieser Wert liegt aufgrund der doppelt Betroffenen niedriger als die Summe der Ein- und der Durchschlafstörungen.
Die Autoren des Berichts haben dafür verschiedene Erklärungsansätze: Zum einen könne die gestiegene Smartphone-Nutzung eine Rolle spielen, aber auch die verschiedenen gesellschaftlichen Krisen – von Pandemiefolgen über den Klimawandel hin zu militärischen Konflikten.
Frauen sind der Befragung aus dem Jahr 2024 zufolge häufiger betroffen als Männer. Die Experten erklären dies zum einen mit hormonellen Veränderungen etwa während Schwangerschaften oder den Wechseljahren sowie mit einem höheren Risiko etwa für Depressionen und Angststörungen, die oft mit Schlafproblemen einhergehen.
Wenn Schlafprobleme länger anhalten und sich negativ auf die Leistungsfähigkeit und die sonstige Lebensqualität auswirken, kann es sich um eine Insomnie – also eine krankhafte Schlafstörung – handeln. Die RKI-Experten empfehlen, sich ärztlichen Rat zu holen, wenn Schlafprobleme über längere Zeit anhalten.
Darüber hinaus könne man sich um eine gute Schlafhygiene bemühen – also etwa feste Schlafenszeiten, keine Smartphone-Nutzung direkt vor dem Schlafen, kein Alkohol, Koffein oder Nikotin.
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Guter Schlaf ist also kein Luxus, sondern eine wichtige Voraussetzung für körperliche Regeneration, geistige Leistungsfähigkeit und seelisches Gleichgewicht. Wer regelmäßig ausreichend und erholsam schläft, unterstützt langfristig Wohlbefinden, Widerstandskraft und Lebensqualität.





