You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Wednesday, March 11, 2026

Philippinen: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung) 10.03.2026

Auswärtiges Amt


www.auswaertiges-amt.de
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Philippinen: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)


10.03.2026

Letzte Änderung:
Aktuelles - Aktuelle Einschränkungen im Flugverkehr
Redaktionelle Änderungen

Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
- Abonnieren Sie unseren Newsletter https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/presse/newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen“. https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/app-sicher-reisen/350382
- Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste. https://krisenvorsorgeliste.diplo.de/signin
- Beachten Sie die Hinweise im Ratgeber für Notfallvorsorge und des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html
- Bitte beachten Sie die Hinweise unter COVID-19. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/reisemedizinische-hinweise/coronavirus/2309820-2309820
- Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz. https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/-/350944
- Erkundigen Sie sich vorab bei den Behörden/Botschaften Ihres Reiselandes https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/vertretungen-anderer-staaten zu den aktuell geltenden, verbindlichen Einreisebestimmungen sowie bei Ihrem Reiseveranstalter/Ihrer Flug-/Schifffahrts-/Eisenbahngesellschaft nach den geltenden Beförderungsbestimmungen.
- Verfolgen Sie bei Ihrer Reiseplanung/während Ihrer Reise Nachrichten und Wetterberichte.
- Beachten Sie unseren Haftungsausschluss https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/haftungsausschluss-2500954 und den Hinweis zu Inhalten anderweitiger Anbieter. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/inhalte-anderweitiger-anbieter-2500956
Aktuelles
Aktuelle Einschränkungen im Flugverkehr
Die Philippinen sind nicht direkt von der Krise im Nahen und Mittleren Osten betroffen. Dennoch wirken sich Luftraumsperrungen und der eingeschränkte Flugbetrieb (vor allem an den großen Drehkreuzen in den Golfstaaten) direkt auf Flugverbindungen von und zu den Philippinen aus. Es werden allerdings in den Philippinen weiterhin kommerzielle Flugverbindungen auch nach Europa angeboten.
Die Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten bleibt volatil. Daher können auch weitergehende und längerfristige Einschränkungen des Flugverkehrs nicht ausgeschlossen werden.
• Kontaktieren Sie bei Fragen zu gebuchten oder stornierten Flügen Ihren Reiseveranstalter oder Ihre Fluggesellschaft und informieren Sie sich zu alternativen Ausreisemöglichkeiten.
• Ziehen Sie auch Verbindungen in Betracht, die einen oder mehrere Umstiege erfordern. Informieren Sie sich in den Reise- und Sicherheitshinweisen zu den jeweiligen Transitbedingungen.
• Sollten Sie eine Reiseverbindung über Flughäfen im Nahen und Mittleren Osten nutzen wollen, informieren Sie sich vorab in den jeweiligen Reise- und Sicherheitshinweisen für zahlreiche Staaten in der betroffenen Region gilt aktuell eine Reisewarnung.
• Generell wird allen Reisenden weltweit empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, ELEFAND, einzutragen und die dort hinterlegten Daten regelmäßig zu aktualisieren.
Vulkanische Aktivität
Der Vulkan Mayon (Provinz Albay) zeigt seit Ende 2025 erhöhte Aktivität. Anfang Januar 2026 hat die philippinische Vulkan- und Erdbebenwarte (PHIVOLCS) die Warnstufe 3 (hochgradige Vulkanaktivität, Ausbruch innerhalb Wochen möglich) ausgerufen.
Der Vulkan Kanlaon (Provinzen Negros Occidental und Negros Oriental) zeigt seit mehreren Monaten erhöhte Aktivität. In den vergangenen Tagen verstärkte sich das Ausbruchsgeschehen; eine weitere Erhöhung der Warnstufe (derzeit Stufe 2) ist jederzeit möglich.
• Beachten Sie die Teilreisewarnung.
• Verfolgen Sie regelmäßig die örtlichen Nachrichten zu aktuellen Entwicklungen und behördlichen Maßnahmen an dem von Ihnen beabsichtigten Reiseziel und auf der Reiseroute. Erkundigen Sie sich dazu auch bei Ihrem Reisebüro/Touranbieter bzw. der gebuchten Unterkunft.
• Beachten Sie die Hinweise der philippinischen Vulkan- und Erdbebenwarte (PHIVOLCS). Meiden Sie Gefahrenbereiche um aktive Vulkane weiträumig.
• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis des Deutschen GeoForschungsZentrums vertraut.
Sicherheit - Teilreisewarnung
Vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete wird gewarnt:
• Zamboanga Peninsula (Region IX)
• Provinzen Misamis Occidental und Lanao del Norte der Region X
• Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM)
• Soccsksargen (Region XII)
• alle Inseln des Sulu-Archipels sowie das dazwischenliegende Seegebiet.
Von nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanao-See wird abgeraten, mit Ausnahme von Davao City sowie der Inseln Camiguin, Dinagat und Siargao.
Die deutsche Botschaft hat in den genannten Gebieten nur äußerst begrenzte Möglichkeiten, Nothilfe für Deutsche zu leisten.
Terrorismus
In mehreren Regionen des Landes besteht eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge und von Entführungen, sowohl zu Land als auch zur See.
In den in den Sicherheitshinweisen genannten Gebieten sind unterschiedliche Gruppen von islamistischen Terroristen und Rebellen aktiv und es kommt immer wieder zu Anschlägen sowie Kampfhandlungen mit der philippinischen Armee und Sicherheitskräften. Die Armee konnte die von IS-nahen Terroristen besetzte Stadt Marawi 2017 erst nach fünf Monaten schwerster Gefechte mit über 1.000 Todesopfern und hunderttausenden Vertriebenen zurückerobern. Im Dezember 2023 kam es erneut zu einem Terrorangriff in der Stadt Marawi mit mehreren Todesopfern, zu dem sich der Islamische Staat (IS) bekannt hat.
In Westmindanao werden bis heute vermehrt Bombenanschläge verübt, bei denen bereits zahlreiche Menschen getötet und eine noch höhere Zahl von Personen verletzt wurden. Die Anschlagsziele lagen u.a. in Midsayap, Cotabato City, Isulan, General Santos City und Datu Saudi Ampatuan auf Mindanao; in Lamitan City auf Basilan sowie auf Jolo und Indanan in Sulu.
Die in der Region operierende islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf ist für Entführungen und Ermordungen vor allem auf Mindanao und in der Sulu-See verantwortlich und zielt auf ausländische Entführungsopfer; auch deutsche Geiseln wurden bereits getötet. Ortskundige Ausländer sind ebenfalls gefährdet.
• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei ungewöhnlichen Ereignissen aufmerksam.
• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Innenpolitische Lage
Im Vorfeld der aufgrund einer Entscheidung des Supreme Courts auf voraussichtlich März 2026 verschobenen regionalen Parlamentswahlen in der Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM) besteht vorrangig, aber nicht ausschließlich in dieser Region eine erhöhte Gefahr politisch motivierter bewaffneter Auseinandersetzungen.
• Beachten Sie die bestehende Teilreisewarnung für die BARMM.
• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
• Folgen Sie den Anweisungen der Sicherheitskräfte.
Der seit 2016 geführte „Krieg gegen Drogen“ hat tausende Todesopfer gefordert, die bis 2022 bei Polizeieinsätzen ums Leben kamen. Offizielle Quellen sprechen von 8.500 Personen, Nichtregierungsorganisationen schätzen die Zahl mit bis zu 30.000 Opfern weit höher. Der „Krieg gegen Drogen“ wird unter der aktuellen Regierung in abgeschwächter Form mit neuem Ansatz geführt. Dennoch besteht weiterhin die Gefahr, „zur falschen Zeit am falschen Ort“ zu sein und in Schusswechsel zu geraten.
Es kann zu Protesten und Demonstrationen kommen, bei denen auch gewalttätige Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden können.
• Seien Sie im gesamten Land besonders vorsichtig und meiden Sie jeden Kontakt mit Drogen und Personen, die mit Drogen handeln.
• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Die Kriminalitätsrate ist hoch. Es kommt zu Taschendiebstählen, Handtaschenraub, z.B. durch Motoradfahrer, und zu verschiedenen Betrugsmaschen. Straßenkriminalität ist auf hohem Niveau.
Von schweren Gewaltverbrechen sind vor allem Einheimische bedroht, jedoch kommt es auch vereinzelt zu Überfällen auf Ausländer sowohl durch organisierte Banden als auch durch Einzeltäter. Hiervon ist auch der Autoverkehr, z.B. wartende Fahrzeuge an Ampeln, betroffen.
Entführungen, insbesondere von Geschäftsleuten, und andere Erpressungsmethoden zwecks Erlangung von Löse- und Schutzgeldern, sind verbreitet. Vereinzelt platzieren auch Sicherheitsmitarbeiter verbotene Gegenstände in das Gepäck von Reisenden, um unter Androhung von Strafen und des Herbeiziehens von Polizei aufgrund angeblich begangener Ordnungswidrigkeiten Geld zu erpressen.
Vereinzelt werden Touristen gebeten, Gegenstände und Gepäckstücke zu transportieren, insbesondere auf inländischen, aber auch internationalen Flügen. Hierbei kann es sich um Drogen handeln, deren Fund bei Kontrollen meist schwerwiegende Folgen für Touristen hat (siehe Reiseinfos - Rechtliche Besonderheiten).
In Vergnügungsvierteln kommt es zum Einsatz von Drogen bzw. K.-o.-Tropfen in Speisen und Getränken, um einen Raub zu begehen oder zu einer erhöhten Rechnung zu gelangen. Dies kann auch bei auf der Straße angehaltenen Taxis sowie Touristenführern vorkommen.
Kreditkartenbetrug und Trickbetrügereien (Scams) beim Geldwechsel, aber auch per Telefon und E-Mail sind ebenfalls weit verbreitet.
Aus den Philippinen heraus werden häufig Internetbetrügereien begangen. Nicht selten werden zunächst im Internet persönliche Scheinbeziehungen angebahnt, um sich dann Geld zu leihen, welches nie zurückgezahlt wird.
• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.
• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen, lassen Sie Ihre Karten nicht außer Sicht und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine Wertsachen mit.
• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Busbahnhöfen, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
• Halten Sie bei Fahrten mit Privat-Pkw oder Taxi in der Stadt die Türen und die Fenster geschlossen.
• Nutzen Sie möglichst nur offizielle Taxis oder Hoteltaxis, achten Sie auf den Einsatz des Taxameters oder vereinbaren Sie den Fahrpreis vor Fahrtantritt.
• Nehmen Sie keine Angebote von Fremden zu Touristenführungen an und lehnen Sie die Mitnahme von Gepäckstücken ab.
• Lassen Sie Speisen und Getränke nie unbeaufsichtigt und nehmen diese nicht von Fremden an.
• Seien Sie in Gesellschaft bei Alkoholkonsum vorsichtig und zurückhaltend.
• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich der Glaubwürdigkeit oder wenden Sie sich an die Polizei.
Natur und Klima
Siehe Aktuelles
Tropenstürme und Überschwemmungen
Es herrscht maritimes Tropenklima, vor allem im Südosten ganzjährig mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Jährlich ziehen durchschnittlich 20 Taifune über das Gebiet der Philippinen, vor allem in der Regenzeit von Juni bis Dezember. Dabei kommt es örtlich zu heftigen, lebensbedrohlichen Stürmen und Starkregenfällen, die Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen können. Die Infrastruktur wird regelmäßig stark beschädigt; Straßen und Brücken können unpassierbar werden.
Erdbeben, Vulkane, Tsunamis
Die Philippinen liegen in einer seismisch sehr aktiven Zone, dem Pazifischen Feuerring, sodass es jederzeit zu Erd- und Seebeben, vulkanischen Aktivitäten sowie Tsunamis kommen kann.
Stärkere Erdbeben richten regelmäßig erhebliche Schäden an und fordern Todesopfer.
In den Philippinen gibt es über 50 aktive Vulkane. Der höchste ist der knapp 3.000 m hohe Mount Apo; der aktivste Feuerberg ist der Mayon; als gefährlichster gilt der Pinatubo. Der Taal gilt als Supervulkan. Es gelten oft Gefahrenstufen und Sperrzonen. Die Vulkane Taal, Kanlaon und Mayon zeigen derzeit erhöhte Aktivität.
Vulkaneruptionen und Ascheregen mit Auswirkungen auf den Flugverkehr sind jederzeit möglich.
• Beachten Sie Wettervorhersagen und insbesondere Taifunwarnungen wie beim Joint Typhoon Warning Center oder beim philippinischen Wetterdienst „Pagasa".
• Beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Fall einer Sturmwarnung.
• Beachten Sie bei aktuellen vulkanischen Aktivitäten und Erdbeben die Hinweise der philippinischen Vulkan- und Erdbebenwarte (PHIVOLCS). Meiden Sie Gefahrenbereiche um aktive Vulkane weiträumig.
• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis des Deutschen GeoForschungsZentrums vertraut.
• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
Reiseinfos
Infrastruktur/Verkehr
Es gibt ein Inlandsflugnetz, zahlreiche Fährverbindungen, Überlandbusse, teilweise Schienenverkehr und Taxidienste.
Fähren sind häufig überladen, nicht immer mit ausreichend Rettungsbooten ausgestattet, oft unzureichend gewartet und relativ gering gesichert. Auch andere öffentliche Verkehrsmittel sind häufig überfüllt und schlecht gewartet.
Ungeachtet der im Beförderungsschein enthaltenen Gebühren fallen häufig gesonderte Flug- oder Seehafengebühren vor Ort an, die in der Regel in bar zu entrichten sind.
Der Zustand der Straßen ist landesweit in der Regel schlecht. Es gibt sehr viel Verkehr in Ballungszentren. Fahrzeuge in oft keinem guten technischen Zustand und mangelnde Fahrdisziplin stellen erhöhte Unfallgefahren dar.
Reiseziele mit ausgebauter touristischer Infrastruktur finden sich insbesondere auf einzelnen Inseln der Inselgruppe der Visayas (z.B. Cebu, Bohol). Informationen zu zugelassenen Touristenunterkünften bietet das philippinische Department of Tourism http://www.tourism.gov.ph/ sowie die Philippine News Agency. http://www.pna.gov.ph
Mobiltelefone haben auf einigen Inseln nur eingeschränkten oder keinen Empfang.
• Vermeiden Sie Fahrten mit Fähren, wenn andere Reisemöglichkeiten bestehen.
• Nutzen Sie einfache öffentliche Transportmittel nicht.
• Lassen Sie besondere Vorsicht in der Regenzeit walten.
• Vermeiden Sie Nachtfahrten.
• Erfragen Sie mögliche Zusatzgebühren beim Beförderer oder beim Flug- bzw. Seehafen.
Führerschein
Der deutsche Führerschein wird für touristische Aufenthalte bis zu drei Monaten anerkannt.
LGBTIQ
Es gibt in den Philippinen keine gegen die Rechte von LGBTIQ-Personen gerichteten gesetzlichen Einschränkungen; eine völlige rechtliche Gleichstellung besteht jedoch nicht. Das philippinische Familienrecht kennt keine gleichgeschlechtliche Partnerschaft/Ehe und erkennt diese nicht an.
Die Akzeptanz ist gesellschaftlich gut ausgeprägt. Zahlreiche offen homosexuelle Modedesigner, Schauspieler und Künstler genießen große gesellschaftliche Akzeptanz.
• Beachten Sie dennoch die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.
Rechtliche Besonderheiten
Sehr hohe Freiheitsstrafen werden verhängt bei Drogenstraftaten, Sexualdelikten und insbesondere bei Kindesmissbrauch und Menschenhandel. Prostitution ist in den Philippinen verboten.
Illegaler Drogenbesitz wird in den Philippinen mit harten Gefängnisstrafen geahndet, ab 5 g ist lebenslange Freiheitsstrafe möglich; bei einer Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt. Die eindringlichen Warnungen der Behörden sollten unbedingt befolgt werden.
Die philippinische Regierung verbietet Alkoholkonsum auf der Straße und das Rauchen außerhalb ausgewiesener Raucherzonen; bei Zuwiderhandlungen drohen Geldbuße oder auch Arrest. Die Ahndung von Verstößen ist uneinheitlich, insbesondere auch Ausländer werden für Übertretungen zur Rechenschaft gezogen.
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der philippinische Peso (PHP). Geldautomaten stehen landesweit zur Verfügung, für einen Aufenthalt in der Provinz ist jedoch die Mitnahme von Bargeld in USD oder EUR anzuraten. Kreditkarten sind ein gängiges Zahlungsmittel, jedoch werden Karten ausländischer Banken außerhalb renommierter Geschäfte und Hotels als Zahlungsmittel gelegentlich nicht akzeptiert.
• Klären Sie mit Ihrer Bank oder Kreditkartengesellschaft, ob die betreffende Karte für die Philippinen freigeschaltet werden muss.
Einreise und Zoll
Einreise- und Zollbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich daher vorab zusätzlich bei den Vertretungen Ihres Ziellandes. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/vertretungen-anderer-staaten Nur dort erhalten Sie rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen Ihres Reiselandes.
Der deutsche Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/reisen_node.html bei Einreise nach Deutschland.
Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
• Reisepass: Ja
• Vorläufiger Reisepass: Ja
• Personalausweis: Nein
• Vorläufiger Personalausweis: Nein
• Kinderreisepass: Ja
Anmerkungen:
Reisedokumente sollten noch sechs Monate über die vorgesehene Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein.
Registrierung vor Einreise
Vor Einreise ist eine Registrierung im Einreiseportal https://etravel.gov.ph/ der philippinischen Regierung erforderlich. Die Registrierung kann über die Webseite oder per App erfolgen. Der Nachweis in Form eines QR-Codes wird von Fluggesellschaften am Check-in häufig angefordert. Nähere Informationen können bei der philippinischen Botschaft http://philippine-embassy.de/ erfragt werden.
Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum.
Deutschen Touristen wird unter Vorlage eines gültiges Rück- bzw. Weiterflugtickets bei Einreise ein gebührenfreies Visum (Visa on Arrival bzw. Visa Waiver) für 30 Tage erteilt.
Die philippinische Immigrationsbehörde achtet bei der Ausreise von Ausländern darauf, dass die Gültigkeitsdauer des Visums nicht überschritten wurde; bei Verstößen wird die Ausreise erst nach Bezahlung hoher Strafgebühren und ggf. Haft gestattet.
Für die Verlängerung eines Visums ist das Bureau of Immigration (BI), Intramuros, Manila oder ein örtliches BI-Regionalbüro (u.a. in Cagayan de Oro, Cebu City, Davao City, Iloilo, Pampanga, San Fernando, Tacloban) zuständig. Die Verlängerung eines Visa on Arrival (auf insgesamt max. 59 Tage Aufenthalt) sowie die Verlängerung touristischer Visa sind seit 2023 auch über das Onlineportal des BI http://e-services.immigration.gov.ph/ möglich.
Für eine Arbeitsaufnahme, Geschäftsvisa oder längerfristigen Aufenthalt ist grundsätzlich vorab bei der zuständigen philippinischen Auslandsvertretung ein Visum einzuholen.
Am Flughafen wird ein nach soziokulturellem Verständnis grob unhöfliches Benehmen mit Verweigerung der Einreise, Geldstrafe oder Haft sanktioniert.
Minderjährige
Alleinreisende oder in Begleitung sonstiger Personen reisende Kinder unter 15 Jahren benötigen eine Reiseerlaubnis („Waiver of Exclusion Ground“), ausgestellt von der philippinischen Botschaft in Berlin, in dem die Eltern bestätigen, dass sie mit der Reise einverstanden sind. In jüngster Zeit wird diese Regelung verschärft durchgesetzt. Es ist dabei rechtlich vorgesehen, dass bei Einreise eine Gebühr von 3.120 PHP erhoben werden kann und der Pass der betroffenen Person bis zur Ausreise am Flughafen einbehalten wird. Nähere Informationen bietet das Bureau of Immigration and Deportation.
Einfuhrbestimmungen
Ohne Anmeldung ist die Ein- und Ausfuhr von 50.000 PHP und 10.000 US-Dollar gestattet.
Importverbote bestehen insbesondere für
• Nachtsichtgeräte,
• Waffen, Waffenteile und Munition, auch wenn sie nur dekorativen Charakter haben (z.B. Amulette in Waffenform, die überall angeboten werden),
• Subversive, obszöne oder pornographische Materialien und
• Medikamente oder medizinische Geräte zur Durchführung einer Abtreibung.
• Bei einer Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen in Zusammenhang mit Drogenbesitz wird strafverschärfend Handel unterstellt, siehe Reiseinfos - Rechtliche Besonderheiten.
Tiere
Für die Einfuhr von Tieren muss vorab beim Bureau of Animal Industry http://www.bai.gov.ph/ eine Erlaubnis eingeholt werden, die mit zwei- bis dreimonatiger Gültigkeit ausgestellt wird.
Gesundheit
Impfschutz
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von einem Jahr eine Gelbfieberimpfung https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/denguefieber-2436520 nachweisen. Die Philippinen selbst sind kein Gelbfieberinfektionsgebiet.
• Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf dem aktuellen Stand befinden. Aufgrund wiederholter Ausbrüche sollte insbesondere ein adäquater Impfschutz für Masern, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten) sichergestellt werden.
• Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Chikungunya- und Denguefieber, Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen.
Zika-Virus-Infektion
Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.
• Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen zur Zika-Virus-Infektion.
Denguefieber
Dengueviren werden landesweit insbesondere während und kurz nach der Regenzeit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen incl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Eine Chemoprophylaxe und eine spezifische Therapie existieren nicht. Eine Impfung ist verfügbar, siehe Denguefieber. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/denguefieber-2436520
• Schützen Sie sich zur Vermeidung von Denguefieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
• Lassen Sie sich bezüglich einer Impfung von Tropen- und/oder Reisemedizinern beraten.
Chikungunya-Fieber
Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Weitere Informationen siehe Chikungunya-Fieber. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/chikungunyafieber-2562870
• Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
Malaria
Malaria https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/malaria-2533132 ist eine schwerwiegende Erkrankung, die durch Mücken übertragen wird. Der Anteil der gefährlichen Malaria tropica (P. falciparum) und Mischinfektionen beträgt 85 %, 14% entfallen auf die Malaria tertiana https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/malaria-2533132 (Plasmodium vivax) und 1% auf Plasmodium knowlesi. Eine Karte der Malaria-Risikogebiete stellt die DTG https://www.dtg.org/images/Empfehlungen/Malariaempfehlungen/Malaischer%20Archipel.pdf zur Verfügung. Das Malariarisiko besteht ganzjährig, ist regional unterschiedlich:
• Hohes Risiko: im südlichen Drittel der Insel Palawan.
• Mittleres Risiko: im mittleren Drittel der Insel Palawan.
• Geringes Risiko: im nördlichen Drittel der Insel Palawan; Inseln wie beispielsweise Busuanga, Coron, Culion, Cuyo, Dumaran, Ilin, Linapacan, Mindoro, Mindanao und Inseln südlich von Mindanao.
• Malariafrei: Manila und andere große Städte; Rest des Landes, sofern nicht o. g. einschl. der zentralen Inseln wie Cebu und Bohol.
• Schützen Sie sich den ganzen Tag über konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Bettnetze, siehe Schutz vor Insekten.
• Zur Verhinderung einer Malaria ist in Gebieten mit hohem Malariarisiko zusätzlich zum Mückenschutz eine Tabletteneinnahme sinnvoll. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
• Bei Reisen in Gebiete mit mittlerem Malariarisiko, die mehr als 48 Stunden von der nächsten medizinischen Einrichtung mit Möglichkeit zur Malariadiagnostik und -therapie entfernt sind, ist die Mitnahme von entsprechenden Medikamenten zur notfallmäßigen Selbstbehandlung empfohlen. Lassen Sie sich bezüglich der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
HIV/AIDS
Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein grundsätzliches HIV-Übertragungsrisiko.
• Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
Durchfallerkrankungen
Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Durchfallerkrankungen https://www.auswaertiges-amt.de/resource/blob/200206/8c414cbefcaad8d79d86d85552dd5db7/durchfallmerkblatt-data.pdf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
• Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch den Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
• Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
• Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
• Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
• Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
• Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
• Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
Japanische Enzephalitis
Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden ganzjährig von nachtaktiven Stechmücken übertragen, insbesondere in den Monaten Juni und Juli. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE-Viren, siehe Japanische Enzephalitis. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/japanische-enzephalitis-2519622
• Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen und lassen Sie sich impfen.
Leptospirose
Nach Überschwemmungen wie z.B. nach Taifunen kommt es regelmäßig unter der betroffenen Bevölkerung zu Leptospiroseinfektionen. Hautkontakt mit Überschwemmungswasser sollte unbedingt vermieden werden, siehe Leptospirose. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/leptospirose-2519598
Tollwut
Die WHO hat 2019 einen Hinweis auf drei gefälschte Tollwutimpfstoffe (Verorab®, Speeda® und Rabipur®) sowie ein gefälschtes Anti-Tollwut-Serum (Equirab®) auf den Philippinen veröffentlicht.
Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden. Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung, siehe Tollwut. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/tollwut-2562878
• Vermeiden Sie den Kontakt mit streunenden Tieren.
• Lassen Sie sich hinsichtlich einer Tollwut-Impfung beraten und ggf. impfen.
• Suchen Sie auch bei bestehender Impfung nach Kontakt mit einem potentiell infizierten Tier oder Menschen (Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen) umgehend einen Arzt auf.
Tuberkulose
Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger.
Luftverschmutzung
• Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index.
Medizinische Versorgung
In Manila wie in den anderen größeren Metropolen des Landes ist die ambulante und stationäre ärztliche Versorgung durch private Krankenhäuser gut geregelt. In ländlichen Gebieten ist dies - inklusive des Rettungswesens – in der Regel nicht der Fall. Die meisten Ärzte können sich auf Englisch verständigen, Medikamente sind in breiter Auswahl in den Apotheken erhältlich.
• Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
• Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen.
• Lassen Sie sich vor einer Reise durch reisemedizinische Beratungsstellen, Tropen- oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
Bitte beachten Sie neben dem generellen auch den medizinischen Haftungsausschluss https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/2519600-2519600
Länderinfos zu Ihrem Reiseland
Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.
Mehr https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/philippinen-node
Weitere Hinweise für Ihre Reise
Weltweiter Sicherheitshinweis
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort. Insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) drohen mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Durch den Konflikt im Nahen Osten in Folge der Terroranschläge gegen Israel vom 7. Oktober 2023 ergibt sich ein erhöhtes Mobilisierungspotenzial. Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden. Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen. Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.
• Verhalten Sie sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht.
• Informieren Sie sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland.
• Verfolgen Sie die örtlichen und internationalen Medien.
• Melden Sie verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslandsaufenthalts in die Krisenvorsorgeliste "Elefand" des Auswärtigen Amts einzutragen:
Krisenvorsorgeliste https://krisenvorsorgeliste.diplo.de/signin
Haftungsausschluss
Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts und werden fortlaufend aktualisiert. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen und stellen lediglich eine Hilfestellung seitens des Auswärtigen Amtes dar, sie können eine Information durch die zuständigen Stellen des jeweiligen Staates jedoch nicht ersetzen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Bitte beachten Sie, dass Gefahrenlagen oft unübersichtlich sind und sich rasch ändern können. Auch daher können mit größter Sorgfalt recherchierte Informationen unzutreffend oder unvollständig sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt deswegen, dass Sie sich vor Reiseantritt etwa an Ihren Transportdienstleister sowie die jeweils zuständige diplomatische oder konsularische Vertretung des Ziellandes wenden. Bitte beachten Sie auch, dass die Entscheidung über den Antritt einer Reise letztlich immer in Ihrer alleinigen Verantwortung liegt. Eine generelle Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden wird nicht übernommen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.
Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:
Denken Sie an Ihre Reisekrankenversicherung!
Bitte klären Sie mit Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung, ob für Ihre Auslandsreise ein adäquater Krankenversicherungsschutz besteht, der auch die Kosten für einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt.
Ohne ausreichenden Versicherungsschutz sind vor Ort notwendige Kosten (z.B. Behandlungs- bzw. Krankenhauskosten, Heimflug) grundsätzlich vom Betroffenen selbst zu tragen und können schnell alle Ihre Ersparnisse aufzehren. Es ist in vielen Ländern üblich, dass die von Ärzten bzw. Krankenhäusern in Rechnung gestellten Kosten noch vor der Entlassung zu begleichen oder gar vorzustrecken sind. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Arzt/das Krankenhaus eine Ausreiseverweigerung für den Patienten erwirkt, wenn die Rechnung nicht beglichen wird.
Reisemedizinische Hinweise
Informationen über häufige Infektions- und Tropenkrankheiten https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/mers-199318
Vorsicht bei exotischen Souvenirs
Viele Reiseandenken unterliegen strengen Einfuhrregeln. Informieren Sie sich rechtzeitig! Bitte informieren Sie sich bereits vor Antritt Ihrer Reise darüber, welche Reiseandenken aus Artenschutzgründen nicht eingeführt werden dürfen. Nicht wenige Touristen erleben bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung, wenn das Erinnerungsstück vom Zoll beschlagnahmt wird oder sogar Strafen folgen. Auch wenn ein exotisches Souvenir noch so sehr durch seine Besonderheit und Einzigartigkeit beeindruckt - viele Tier- und Pflanzenarten, aus denen derartige Souvenirs hergestellt werden, sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Diese Souvenirs unterliegen strengen Einfuhrbestimmungen. Der Zoll und das Bundesamt für Naturschutz haben für Reisende das Online-Portal Artenschutz im Urlaub https://www.artenschutz-online.de/information/laenderauswahl.php für Reisende eingeführt. Hierüber können Sie sich genau informieren, welche Souvenirs aus welchen Ländern nach Deutschland eingeführt werden dürfen. Bitte tragen Sie nicht zum illegalen und schädlichen Handel mit wild lebenden Tieren und Pflanzen bei. Naturschutzorganisationen sowie Umwelt- und Zollbehörden raten dazu, kein Risiko einzugehen und grundsätzlich auf Mitbringsel zu verzichten, die aus Tieren oder Pflanzen gefertigt wurden. Sie empfehlen stattdessen landestypische Textilien, Keramik, Metall- und Glasarbeiten oder Malereien zu erwerben. Grundsätzlich sollten Sie beim Kauf von Tier- und Pflanzenprodukten Vorsicht walten lassen, wenn Sie deren Herkunft nicht nachvollziehen können. So fügen Sie der Tier- und Pflanzenwelt Ihres Ferienlandes keinen Schaden zu.
FAQ
Bitte beachten Sie auch unsere Fragen und Antworten zum Thema "Sicherheitshinweise" FAQ. https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/606106-606106

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Internetangebot des Auswärtigen Amts: www.auswaertiges-amt.de

Monday, March 9, 2026

A BURNING GLOBE


 

By Klaus Döring


Look around. Just any place on our globe. Yes, it's burning. Natural disasters, terrorist attacks, war. Will be Asia another place?


In today's moment, nature's story line has reached a low point. It's unfathomable to me that some people can still so easily shrug it off—especially if they have kids or love anyone who is younger than they are—while for so many in my generation, it is such a constant, excruciating worry. Apathy, let alone denial, is no longer an acceptable option, because we know that if we stay on this course, the destruction will inevitably come for us, too.


I got the book "The Burning Earth: by Sunil Amrith. He is the Renu and Anand Dhawan Professor of History and professor in the School of the Environment at Yale University.


Ever since innovations in agriculture vastly expanded production of food, our remarkable achievements in reshaping nature have allowed billions of humans to exist and thrive. Yet every technological innovation has also empowered us to exploit each other and the planet with devastating brutality. In this magisterial book, historian Sunil Amrith twins the stories of environment and Empire, genocide and eco-cide, human freedom and planetary costs. His environmental lens provides an essential new way of understanding war as massive reshaping of the earth through global mobilizations of natural resources, including humans; and explains patterns of migration as a consequence of environmental harm. Amrith relates in gorgeous prose, and on the largest canvas, a mind-altering epic—vibrant with stories, characters, and vivid images and rich archival resources.


In my opinion: A brilliant, paradigm-shifting global history of how humanity has reshaped the planet, and the planet has shaped human history, over the last 500 years.


We all know: Burning fossil fuels generates greenhouse gas emissions that act like a blanket wrapped around the Earth, trapping the sun’s heat and raising temperatures.


The main greenhouse gases that are causing climate change include carbon dioxide and methane. These come from using gasoline for driving a car or coal for heating a building, for example. Clearing land and cutting down forests can also release carbon dioxide. Agriculture, oil and gas operations are major sources of methane emissions. Energy, industry, transport, buildings, agriculture and land use are among the main sectors causing greenhouse gases.


The Earth is feeling the heat. Humans are responsible for global warming. Climate scientists have shown that humans are responsible for virtually all global heating over the last 200 years. Human activities like the ones mentioned above are causing greenhouse gases that are warming the world faster than at any time in at least the last two thousand years.


The average temperature of the Earth’s surface is now about 1.1°C warmer than it was in the late 1800s (before the industrial revolution) and warmer than at any time in the last 100,000 years. The last decade (2011-2020) was the warmest on record, and each of the last four decades has been warmer than any previous decade since 1850.


Many people think climate change mainly means warmer temperatures. But temperature rise is only the beginning of the story. Because the Earth is a system, where everything is connected, changes in one area can influence changes in all others.


The consequences of climate change now include, among others, intense droughts, water scarcity, severe fires, rising sea levels, flooding, melting polar ice, catastrophic storms and declining biodiversity.


We face a huge challenge but already know many solutions. Many climate change solutions can deliver economic benefits while improving our lives and protecting the environment. We also have global frameworks and agreements to guide progress, such as the Sustainable Development Goals, the UN Framework Convention on Climate Change (where I got some details!) and the Paris Agreement. Three broad categories of action are: cutting emissions, adapting to climate impacts and financing required adjustments.


Switching energy systems from fossil fuels to renewables like solar or wind will reduce the emissions driving climate change. But we have to act now. While a growing number of countries are committing to net zero emissions by 2050, emissions must be cut in half by 2030 to keep warming below 1.5°C. Achieving this means huge declines in the use of coal, oil and gas: over two-thirds of today’s proven reserves of fossil fuels need to be kept in the ground by 2050 in order to prevent catastrophic levels of climate change.


Let's entertain ourselves!

 

By
 Mindanao Daily News
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If you’re waiting for brilliance to strike, try getting bored first. That’s the takeaway of a study published recently in the journal Academy of Management Discoveries, which found that boredom can spark individual productivity and creativity.

In the study, people who had gone through a boredom-inducing task — methodically sorting a bowl of beans by color, one by one — later performed better on an idea-generating task than peers who first completed an interesting craft activity. (The task: to come up with excuses for being late that wouldn’t make someone look bad.) The bored folks outperformed the artists both in terms of idea quantity and quality, as ranked by objective outsiders who assigned uniqueness scores to each one.   

It started with the evolution of mind and more usage of the brain. Meditation is the prime form to keep senses in place. But easier said than done. This brought the concept of entertainment. To keep us engaged in some or other way to channelize the thought process or in some cases to stop it.

Not a single day goes by without feeling good or even terribly sick. Many give up and withdraw in their loneliness. A legal solitude from “somewhere up there”.

Many wonder whether it is good for our future, for the economy, for education, and for our personal life and its surroundings. Well, I don’t want to swap with those up there ahd having to make the right decisions at the right time. You can already notice some things, people are becoming more and more aggressive, no matter where in the world.

Let’s entertain ourselves! Quite simply and clearly expressed. Since my retirement but staying longer  in my home office, I’ve been trying to entertain myself. I enjoy writing more – writing was and still is one of my hobbies. I enjoy playing my different instruments. I ignored that for years.

I enjoy listening to music from my incredibly large record collection back to 1936. I put my photo album collection in the right order. Incidentally, this is a wonderful task, since I am currently working on my  biography.

Entertaining means to talk with my wife and family personally too, and not only by messenger. Playing with the dogs, gardening, watching the daily TV-mass, praying … .

Yes, it’s our new abnormality we have to live with. We must not get down. Trust in God. It’s all in His hands.

A woman's work is never done

 


By Senator Risa Hontiveros

Published Mar 9, 2026 12:05 am | Updated Mar 8, 2026 04:11 pm
Senator Risa Hontiveros
Senator Risa Hontiveros
Anne Curtis is, in many ways, a woman whom our society has long admired and celebrated. But during a recent hearing, Anne became someone whom Filipinas know too well: a woman subject to the crude imagination of a man who has forgotten the basic respect for others.
I felt disappointment. But I also felt recognition.
In moments like these, her name does not even matter. She could be any of our daughters or our sisters. Any of us, really!
Because abusers think that any visible woman, just her existence, gives them permission to speak about us in lewd ways. This behavior is not new. But it has never been acceptable.
That is exactly why I fought for the Safe Spaces Act, better known as the Bawal Bastos Law, which protects people from unwanted sexual remarks, gestures, and harassment in public spaces, workplaces, and online.
I am proud of this law, because it affirms that dignity is a right.
When disrespect like against Anne is laughed off, it becomes easier for the next person to repeat it.
That’s why catcalling is not harmless and offensive comments are not simple “compliments” that women should learn to ignore.
The hard truth is that the fight for women’s dignity has never been about just one law. Or one incident. Or one woman in the headlines.
The everyday realities that Filipino women carry quietly are not separate struggles. They overlap and spill into one another—a connection that has shaped my work in public service since the beginning.
Whether through the Safe Spaces Act, the 105-Day Expanded Maternity Leave Law, the Expanded Solo Parents Welfare Act, the Healthy Nanay and Bulilit Act, or the Anti-Online Sexual Abuse and Exploitation of Children Act, the goal has always been the same: that women’s problems be addressed with urgency, compassion, and respect.
What does that mean in everyday life? It is a woman protected from harassment. A mother given the time to heal and care for her newborn. A solo parent recognized not as an afterthought, but as someone carrying an enormous burden with quiet courage each day. It looks like children protected from abuse online. That’s a country where women and our quiet courage are recognized and supported.
Just recently, I turned 60. Among friends, we’ve joked that I am now a dual citizen: citizen of the Philippines and a citizen of the senior lane.
Even so, I don’t feel like I am finished with the work I have been called to do. On the contrary, it made me feel even more certain about the work that still needs to be done.
A dear colleague of mine, Senate President Tito Sotto, once told our session that growing old is not something to fear. It is something to aspire to.
And he is right. It is not a burden, but a privilege. I am grateful to still be in the fight.
Like many seniors, this season of life also makes me think more deeply about the people who make all the work matter.
For me, they have always been my children.
Much of what we do, all the long days, late nights, and hard battles are for them.
I tend to think about the kind of country they will grow up in, the kind of world they will inherit, and whether we adults have done enough.
Are our laws fairer? Have we made them more humane? Have we built a culture of respect for both men and women? Or are we still raising girls to be careful, while men continue to believe that a woman’s discomfort is a small price to pay for some cruel amusement?
Because the real measure of a society is not only about putting women on a pedestal, but how consistently it protects us in ordinary places and everyday life. Whether we are famous or simply going about our day, we deserve to feel protected at work, online, on the street, at home, in school, in public.
So to Anne Curtis, and to every woman who has endured the same indignity: we see you. Know that this fight is for all of us.
There is still so much work before us. And I, for one, am not done.

Philippine peso, inflation face pressures from oil shock

 

Philippine peso, inflation face pressures from oil shock; 50% electricity discount bill pushed

A Gas station in Davao City displays current pump prices as of March 5, 2026, amid warnings of a significant price increase next week. (Photo by Keith Bacongco I MB)

Foreign banks have warned of rising risks to the Philippine peso, which could slide to the ₱60:$1 level, and to domestic inflation, which is poised to climb further if Middle East tensions persist. Read more

Meanwhile, the Lakas-Christian Muslim Democrats (Lakas-CMD) led by its president, Leyte 1st district Rep. Martin Romualdez is banking on the party's pet measure in the House of Representatives to deliver relief in the form of a 50 percent electricity discount for qualified households. Read more