You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Tuesday, October 6, 2026

Temperatursturz in Bayern kommt: Schneefallgrenze sinkt rapide ab


Bayern erwartet einen markanten Wetterwechsel. Auch die Schneefallgrenze wird wohl deutlich sinken.

München – Das Wetter zeigt sich in Bayern aktuell noch von seiner schönsten Seite. Bereits seit Wochen strahlt die Sonne fast durchgehend über weite Teile des Freistaats. Das Oktoberfest etwa lockte sicherlich auch deshalb so viele Besucherinnen und Besucher wie noch nie, weil es vom Anstichtag bis zum letzten Maßkrug über 20 Grad und Sonnenschein hatte. Doch jetzt scheint das Kaiserwetter in Bayern auf seiner Zielgeraden zu sein. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) erklärt, kündigt sich ab Wochenmitte ein markanter Wetterwechsel an, der sogar die Schneefallgrenze drastisch senken könnte.  

In Bayern sinkt zu den Eisheiligen die Schneefallgrenze.
In Bayern sinkt die Schneefallgrenze. © IMAGO/Michael Bihlmayer

Temperatursturz in Bayern kommt: Schneefallgrenze sinkt rapide ab

Demnach dürfen sich Nord- und Südbayern am Dienstag und Mittwoch über viel Sonnenschein und ungewöhnlich milde Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad freuen, lediglich nächtlicher Nebel und Hochnebel mischen zeitweise mit. Doch dieses spätsommerliche Intermezzo hat ein Verfallsdatum: Ab Mittwochnachmittag ziehen von Westen erste Wolkenfelder auf, und in der Nacht zum Donnerstag kündigt sich laut DWD der eigentliche Umbruch an – mit aufziehendem Regen, der sich von Nordbayern bis in den Süden durchsetzt.  

Richtig spannend wird es dann am Donnerstag selbst: Der DWD rechnet mit verbreitetem Regen, am Alpenrand teils auch kräftig, während die Temperaturen auf frische 13 bis 18 Grad abstürzen – ein Minus von rund zehn Grad innerhalb weniger Stunden. Besonders bemerkenswert ist dabei die Schneefallgrenze, die im Tagesverlauf auf etwa 1500 Meter absackt und in der Nacht zum Freitag laut DWD sogar bis auf 1000 Meter durchsacken könnte. Ein erster handfester Vorgeschmack auf den Winter in den bayerischen Alpen. Wer also noch die goldenen Herbsttage genießen will, sollte sich beeilen: Spätestens zum Wochenende dreht sich die Wetterlage spürbar in Richtung kühl, nass und hochalpin winterlich. (Quelle: DWD) (lso)

Monday, August 3, 2026

Fast 40 Grad in Bayern erwartet – starke Gewitter nehmen Kurs auf den Freistaat


Bayern steht wieder heiße Tage bevor. Das Thermometer geht wieder in Richtung 40 Grad - allerdings steigt auch das Gewitterrisiko erheblich an.

München – Es bleibt heiß in Bayern: Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, steht Bayern eine neue Runde großer Hitze bevor. Demnach zeigt sich der Himmel am Sonntag, 2. August, in Südbayern im Mix aus Sonne und lockerer Quellbewölkung, wobei die Höchsttemperaturen zwischen 28 und 32 Grad liegen. In Nordbayern scheint laut DWD hingegen überwiegend die Sonne, dort werden 26 bis 32 Grad erreicht. Bereits am späten Nachmittag können sich an den Alpen erste Gewitter bilden, die abends bis ins Vorland ziehen könnten.     

Gewitter in Bayern.
Blitze erhellen den Himmel über dem Alpenvorland. (zu dpa: «Heftige Unwetter nach extremer Hitze in Bayern») © dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Fast 40 Grad in Bayern erwartet – Starke Gewitter nehmen Kurs auf den Freistaat

Am Montag verschärft sich die Lage laut Deutschem Wetterdienst deutlich: Demnach wird es in ganz Bayern wieder sehr heiß, mit Höchstwerten zwischen 32 und 37 Grad. Zum Abend hin drohen laut DWD einzelne, teils kräftige Gewitter – in Südbayern besonders an den Alpen und im Umfeld der Donau-Alb-Region, in Nordbayern vor allem im nördlichen Franken. Der Wind weht dabei nur schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.

Monday, June 15, 2026

Weltweiter Bierkonsum leicht gestiegen – aber nicht überall


Der Bierkonsum weltweit steigt leicht, allerdings nicht in den Industrienationen. Hier ist das Gegenteil der Fall, was die Hopfenbauern spüren.

München – Deutschlands Hopfenbauern spüren den Rückgang des Bierkonsums unmittelbar. Die Anbaufläche für Hopfen ist 2026 um rund 1.101 Hektar gesunken – das entspricht einem Minus von knapp sechs Prozent. Wie der Hopfenpflanzer-Verband in Wolnzach bekanntgab, umfasst die gesamte deutsche Hopfenanbaufläche damit noch 17.861 Hektar.   

Der Bierkonsum weltweit steigt leicht, allerdings nicht in den Industrienationen. Hier ist das Gegenteil der Fall, was die Hopfenbauern spüren.
Der Bierkonsum weltweit steigt leicht, allerdings nicht in den Industrienationen. Hier ist das Gegenteil der Fall, was die Hopfenbauern spüren. ©  IMAGO / Shotshop

Bierkonsum steigt weltweit an: Deutsche Bauern dennoch in Krisenmodus – Grund ist offensichtlich

Nicht nur die Flächen werden kleiner – auch die Zahl der Betriebe geht zurück. 62 Hopfenpflanzer haben ihr Geschäft aufgegeben, sodass bundesweit nur noch 904 Betriebe übrig sind. Damit ist die Branche erstmals seit Langem unter die Marke von 1.000 aktiven Erzeugern gerutscht. Dabei ist Hopfen im Vergleich zu Massenkulturen wie Mais oder Weizen schon in besseren Zeiten eine Nischenkultur gewesen – gemessen an der Anbaufläche. Trotzdem nimmt Deutschland eine herausragende Stellung auf dem Weltmarkt ein. Verbandspräsident Adi Schapfl betont, dass die Bundesrepublik nach wie vor die Nummer eins beim globalen Hopfenanbau ist. Mehr als ein Drittel des weltweit produzierten Hopfens stammt aus Deutschland – die USA und Tschechien folgen auf den Plätzen zwei und drei. Der überwiegende Teil der deutschen Ernte geht in den Export.   

Weltweiter Bierkonsum leicht gestiegen – aber nicht überall

Berechnungen der japanischen Großbrauerei Kirin zeigen ein differenziertes Bild: Global betrachtet ist der Bierkonsum in den vergangenen Jahren zwar marginal gewachsen. In vielen wohlhabenden Industriestaaten ist er jedoch rückläufig. Für das Jahr 2025 liegen noch keine Zahlen vor – für 2024 ermittelte Kirin einen weltweiten Bierkonsum von rund 194 Milliarden Litern. Grundlage sind Umfragen bei Brauerverbänden weltweit sowie Daten nationaler Statistikbehörden. (Quelle: dpa) (lso)