
This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading! Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!

By Keith Bacongcokeith
Published Feb 18, 2026 12:16 pm
DAVAO CITY – The month-long holding of Ramadan among Muslims in the country will begin on Thursday, Feb. 19, as the moon was not sighted on Tuesday evening, according to Grand Mufti Sheikh Abdulrauf Guialani of the Bangsamoro Darul-Ifta (BDI).
Guialani made the announcement at the Shariff Kabunsuan Cultural Complex (SKCC), Bangsamoro Government Center (BGC), in Cotabato City following the receipt of the results of the nationwide moon-sighting activities.
Aside from the Bangsamoro region, the BDI also deployed teams for the moonsighting activities in Iligan City in Lanao del Norte, Misamis Oriental province, and other parts of the country.
“With that premise and by the authority vested in me as Bangsamoro Mufti, I, Abdulrauf A. Guialani, hereby announce that the crescent moon was not sighted today. Therefore, Ramadan fasting 2026 will officially commence on Thursday, Feb. 19, 2026, In Shaa Allah,” the Grand Mufti announced.
For 30 days, Muslims in the country will observe a month-long fast, as aligned with Islamic teachings, principles, and practices.
“In Islam, sawm (fasting) is among the pillars of the religion that promotes discipline, strengthens spiritual connection with Allah (Subhanahu Wa Ta’ala), and helps in body detoxification for healthy living,” the Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao said in a statement.
Bangsamoro interim Chief Minister Abdulraof Macacua issued a memorandum on Wednesday, Feb. 18, implementing a new work schedule for Muslim officials and employees during Ramadan.
“The regular working hours of 8 a.m. to 5 p.m. is hereby modified to 7:30 a.m. to 3:30 p.m., without a noon break, for Muslim officials and employees observing the holy month of Ramadan,” the memorandum said.
It added that there shall be no diminution on the 40-hour work week required under the Civil Service rules under these modified working hours.
After the Eid'l Fitr, Macacua said, all officials and employees shall automatically revert to regular working hours.
𝐃𝐚𝐯𝐚𝐨 𝐂𝐢𝐭𝐲 𝐃𝐨𝐞𝐬 𝐈𝐭 𝐃𝐢𝐟𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐭𝐥𝐲: 𝐖𝐡𝐲 𝐖𝐞 𝐋𝐨𝐯𝐞 𝐭𝐡𝐞 "𝐖𝐨𝐫𝐤 𝐅𝐢𝐫𝐬𝐭" 𝐕𝐢𝐛𝐞
Stand:
Von: Constanze Julita

Der Ruhestand stellt viele Paare vor unerwartete Herausforderungen. Psychologin Ina Wohlgemuth erklärt, warum Kommunikation entscheidend ist.
Der Ruhestand ist nicht nur ein Schritt, sondern ein ganzes Bündel von Veränderungen, die Paare bewältigen müssen. Während die Kinder längst aus dem Haus sind, werden die eigenen Eltern pflegebedürftig, und einer oder beide Partner verlassen das Berufsleben – oft nicht gleichzeitig. „Es sind mehrere parallele Übergänge“, erklärt Psychologin Ina Wohlgemuth ein Phänomen, das viele Paare unterschätzen. Warum aus Teamkollegen wieder Liebende werden müssen und wie Paare diese Herausforderung meistern können, schildert sie im Gespräch. Dazu finden Sie in unserem kostenlosen Ratgeber-PDF „Paar-Vertrag“ praktische Strategien.
In der sechsteiligen Serie beleuchten wir die wichtigsten Aspekte für ein gesundes Leben im Ruhestand. Im ersten Teil ging es um die Identitätsfindung nach dem Berufsleben. Demnächst erfahren Sie, wie Alleinlebende nach dem Wegfall von Arbeitskontakten mit Einsamkeit umgehen und sie vermeiden können. Schließlich gehen wir auf die körperliche Gesundheit ein: Sie erfahren, warum der Muskelerhalt als Altersvorsorge wirkt, nachlassende Sinne die Teilhabe gefährden und wie Sie Ihre Ernährung gestalten können, wenn das geregelte Essen in Kantine und Co. wegfällt und Zeit zum Kochen daheim ist.
Partnerschaft nach dem Berufsleben: die neue Zweisamkeit
Diese parallelen Übergänge bringen viele Paare in eine ungewohnte Situation. Jahrzehntelang haben sie perfekt als Team funktioniert. „Tatsächlich stabilisieren sich Beziehungen häufig über so eine Art Team-Gefüge“, beschreibt Wohlgemuth das Phänomen. Das gemeinsame Dritte – seien es die Kinder, der Hausbau oder andere Projekte – schweißt zusammen und gibt der Beziehung Struktur.
Doch was passiert, wenn dieses gemeinsame Dritte wegfällt? „Dann steht man manchmal auf sich zurückgeworfen als Paar und muss wieder gucken: Was denn jetzt? Wo finden wir uns denn jetzt?“ Die romantische Liebe, die „Magic Moments“ – all das ist über die Jahre in den Hintergrund getreten zugunsten der effizienten Teamarbeit.
Das sogenannte „Retired Husband Syndrome“ beschreibt ein Phänomen, das vielen aus Loriots „Papa ante Portas“ bekannt vorkommt: Der Mann dringt nach seinem Berufsleben in die häusliche Sphäre ein, die jahrzehntelang das Reich der Partnerin war. „Dieses Klischee erlebe ich in meiner therapeutischen Praxis tatsächlich gar nicht so häufig“, berichtet Wohlgemuth.
Das eigentliche Problem liegt tiefer: Wenn die gemeinsamen Projekte wegfallen, brechen oft völlig unterschiedliche Lebensentwürfe auf. „Sie hat den Traum, nochmal Tango tanzen zu wollen, die Welt zu entdecken. Und er sagt: Mein Garten reicht mir“, beschreibt sie das Dilemma. Verreisen versus Familienbindung, Abenteuer versus Ruhe – plötzlich prallen Vorstellungen aufeinander, die jahrzehntelang unter der Teamarbeit verborgen lagen.
Dominik Groll vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) kritisiert laut n-tv starre Altersgrenzen als kurzfristige Lösungen. Solange die Lebenserwartung kontinuierlich steige, seien feste Renteneintrittsalter nur temporäre Maßnahmen.
Seine Empfehlung: Eine automatische Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm unterstützt laut ARD-Tagesschau diesen Ansatz und warnt, dass das gegenwärtige System „in Zukunft nicht mehr zu finanzieren“ sei.
Parteien streiten über Reformrichtung
Die politischen Lager verfolgen gegensätzliche Strategien. JU-Vorsitzender Johannes Winkel schlägt radikale Sparmaßnahmen vor: Kürzungen bei den Rentenausgaben von über 50 Milliarden Euro jährlich. Seine Forderungen umfassen die Abkopplung der Rentenanpassung von der Lohnentwicklung zugunsten eines reinen Inflationsausgleichs sowie die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren.
Die Linkspartei verweigert jede Erhöhung des Renteneintrittsalters. Sozialexpertin Sarah Vollath argumentiert: „Schon jetzt gehen viele Menschen früher in Rente, weil es körperlich oder mental nicht mehr geht.“ Als Alternative fordert die Partei eine Erhöhung des Arbeitgeberbeitrags von derzeit 50 auf bis zu 60 Prozent der Rentenbeiträge.