You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Thursday, June 4, 2026

Balance im Büro: 7 Sofort-Strategien gegen Schmerzen und Stress

 

Lächelnde Frau sitzt mit geschlossenen Augen im Bürostuhl, Hände im Nacken.
Zurücklehnen, Augen schließen und bewusst atmen: Was sich banal anhört, kann laut Forschung bei der Stressregulation helfen. © IMAGO/Depositphotos

Rückenschmerzen, Nachmittagstief oder Dauerstress im Büro? Expertinnen verraten 7 einfache, wissenschaftlich belegte Tricks für Körper und Geist im Büroalltag.

Kennen Sie das? Nach stundenlanger Bildschirmarbeit wollen Sie vom Schreibtisch aufstehen – und der untere Rücken protestiert mit Zwicken. Der Nacken fühlt sich an wie Beton, die Konzentration verabschiedet sich im Nachmittagstief, jetzt hilft nur noch Kaffee oder ein süßer Snack. Und doch bleibt zum Feierabend nur ein Gefühl: Stress!

Für Millionen Menschen gehört dieses Gefühl zum Alltag. Und die jährlichen Krankenkassenanalysen zeigen, dass es fast jeden trifft: Rückenschmerzen und stressbedingte Belastungen sind die Hauptursachen für Fehltage im Beruf.

Die gute Nachricht: Sie müssen nicht Ihr komplettes Leben umkrempeln oder täglich stundenlang im Fitnessstudio schwitzen, um gegenzusteuern. Oft sind es winzige, smarte Alltagsgewohnheiten, die einen riesigen Unterschied für Körper und Geist machen. Hier sind 7 fundierte und sofort umsetzbare Strategien, die Ihren Arbeitstag spürbar entlasten.

1. Der 30-Minuten-Wecker

Stundenlange Starre ist das größte Gift für unseren Körper. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, spätestens alle 30 Minuten kurz aufzustehen – stellen Sie sich dafür am besten einen unauffälligen Timer.

Eine wegweisende Studie der Columbia University von 2023 belegt, dass bereits fünf Minuten leichtes Gehen nach jeder halben Stunde Sitzen ausreichen, um Blutzucker- und Blutdruckwerte signifikant zu senken – zwei der größten kardiometabolischen Risikofaktoren, die durch langes Sitzen entstehen.

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Porträt Alexandra Grauvogl im Fitnessstudio
Redakteurin Alexandra Grauvogl ist ehemalige Leistungssportlerin und geprüfte Fitnesstrainerin. © IPPEN.MEDIA

2. Raus aus der „Sitz-Falle“

Stundenlanges Sitzen zwingt den Körper in eine unnatürliche Haltung: Die Hüftbeuger verkürzen sich, die Brustmuskulatur zieht sich zusammen und der obere Rücken wird rund. Wirken Sie dem aktiv entgegen, indem Sie Ihrem Körper genau die entgegengesetzte Bewegung gönnen. Eine simple Dehnung für den Hüftbeuger im Ausfallschritt und ein bewusster Brust-Stretch im Türrahmen wirken wie ein Reset für Ihre Haltung.

Die starke Brustmuskulatur neigt zur Verkürzung, während die Gegenspieler an Rücken und Schultern meist schwächer ausgeprägt sind. Die Folge: Wir rutschen mit der Zeit automatisch in die typische „Schreibtisch-Haltung“ – die Schultern fallen nach vorn, der obere Rücken wird rund. Durch Dehnung der Körpervorderseite und Stärkung der Rückseite können wir ausgleichen und die Wirbelsäule entlasten.

Alexandra Grauvogl, Redakteurin und Fitnesstrainerin

3. Nutzen Sie den „Not-Aus-Knopf“ gegen Stress

Wenn das E-Mail-Postfach überquillt, ein wichtiges Meeting ansteht und der Druck steigt, reagiert unser Nervensystem mit einer Stressreaktion. Bei diesen autonom gesteuerten Prozessen haben wir kaum Möglichkeiten, bewusst zu regulieren. Die Atmung ist eine Ausnahme. Sie ist die einzige autonome Funktion, die wir bewusst modulieren können. Osteopathin und Heilpraktikerin Friederike Reumann erklärt, dass physiologisch betrachtet die Einatmung den Sympathikus aktiviert, der die Leistungsfähigkeit bei Stress und Gefahr steigert. Die Ausatmung wirkt auf den Vagusnerv und kann den Körper in kurzer Zeit über den Parasympathikus in einen Zustand der Ruhe und Erholung versetzen.

Und die bewusste Verlängerung der Ausatmung hat noch einen anderen Effekt: „Sie signalisiert dem Körper zusätzlich Sicherheit. Der Körper kann nur in diesem Sicherheitsmodus in die Ruhe und Regulation schalten“, so Reumann. Sie empfiehlt die „Ich atme ein, ich atme aus“-Technik als besonders einfache und effektive Atemübung für akute Stresssituationen:

  1. Aufrechte Haltung einnehmen: Setzen Sie sich aufrecht hin. In einer krummen Haltung kann sich das Zwerchfell nicht gut bewegen.
  2. Bewusstes Einatmen: Atmen Sie tief ein und sagen Sie sich dabei im Stillen ganz bewusst: „Ich atme ein“.
  3. Natürliche Atempause: Machen Sie nach dem Einatmen eine ganz natürliche Pause und warten Sie einfach ab, bis Ihr Körper von selbst den Impuls gibt, wieder auszuatmen.
  4. Bewusstes Ausatmen: Sobald dieser Ausatemimpuls kommt, atmen Sie aus und sagen sich dabei im Stillen: „Ich atme aus“

Sie wollen mehr Tipps zur Regulation des Nervensystems von Osteopathin Friederike Reumann? Machen Sie mit bei unserem Bürofit-Gewinnspiel. Der Preis: ein Exemplar von „Osteopathie für zu Hause – Nervensystem“ (Riva-Verlag, Juni 2026, 20 Euro).

4. Essen Sie für mehr Energie, nicht weniger!

Bye-bye, Mittagstief! Schwere, fettige Kantinenkost zwingt den Körper, wertvolle Energie für die Verdauung aufzuwenden – Energie, die dann im Gehirn für Fokus und Konzentration fehlt. Die Folge ist das berüchtigte Leistungstief am Nachmittag. Die Lösung ist ein leichtes, und trotzdem sättigendes und nährstoffreiches Mittagessen. Der „Bowl-Baukasten“ ist hier ideal: eine Basis aus Gemüse oder Blattsalaten, eine Proteinquelle (Hähnchen, Kichererbsen, Feta), komplexe Kohlenhydrate (Quinoa, Süßkartoffel) und gesunde Fette (Avocado, Nüsse).

Entscheidend für unsere Leistungsfähigkeit – egal ob körperlich oder mental – ist, dass wir unseren Körper mit den wichtigsten Nährstoffen versorgen, ohne ihn unnötig zu belasten. Das Baukasten-Prinzip einer Bowl erleichtert es Ihnen, die wichtigsten Komponenten zu kombinieren, ganz nach Ihrem Geschmack und mit der Möglichkeit, täglich zu variieren.

Alexandra Grauvogl

5. Füttern Sie Ihre Nerven, nicht den Stress

In stressigen Phasen verlangt unser Gehirn nach schneller Energie – meist in Form von Zucker. Dieser lässt den Blutzucker jedoch Achterbahn fahren und verstärkt innere Unruhe. Greifen Sie stattdessen zu „Nervennahrung“. „Komplexe Kohlenhydrate liefern gleichmäßiger länger anhaltende Energie für das Nervensystem“, erklärt Friederike Reumann. „Gleichzeitig halten sie den Blutzuckerspiegel konstant und vermeiden Unterzuckerung – einer der gefährlichsten Stressverstärker.“

Ihr Tipp: Ein Porridge aus Haferflocken (komplexe Kohlenhydrate und B-Vitamine fürs Nervensystem), Walnüssen (gesunde Fette fürs Gehirn), Beeren (Vitamine und Mineralstoffe, die im Stress verloren gehen).

6. Trinken Sie sich schlau und fit

Schon ein leichter Flüssigkeitsmangel kann zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsproblemen führen. Warten Sie nicht auf das Durstgefühl, denn dann ist es bereits zu spät. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ca. 1,5 Liter pro Tag.

Doch im Büro ist für viele ein anderes Getränk mindestens genauso relevant wie Wasser: Kaffee! Hier entscheidet vor allem das Timing über die Wirkung. Trinken Sie Ihren ersten Kaffee erst 90 bis 120 Minuten nach dem Aufstehen. Wer sofort nach dem Aufwachen zur Tasse greift, stört das natürliche Stresshormon Cortisol und riskiert einen heftigen Koffein-Absturz am Nachmittag. Das zeigen mehrere chronobiologische Studien. Auch vor dem Frühstück ist Kaffee tabu: Eine Studie der University of Bath (2020) zeigt, dass starker Kaffee vor dem Essen die Blutzuckerreaktion auf das Frühstück um rund 50 Prozent verschlechtert.

Für einen erholsamen Schlaf sollte die letzte Tasse zudem mindestens 8 bis 10 Stunden vor dem Zubettgehen getrunken werden, was mit der biologischen Halbwertszeit von Koffein bei einem durchschnittlichen Erwachsenen begründet ist. Koffein stört laut Studien selbst 6 Stunden vor dem Schlafen die Nachtruhe massiv.

Mein Tipp: Wenn Sie anhaltenden Fokus ohne Herzrasen suchen, ist grüner Tee die bessere Wahl als Kaffee. Er enthält neben Koffein die Aminosäure L-Theanin. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass diese Kombination die selektive Aufmerksamkeit und kognitive Leistung präziser steigert als Koffein allein.

Alexandra Grauvogl

L-Theanin in grünem Tee glättet die aufputschende Wirkung des Koffeins, verhindert das typische „Zittern“ und sorgt für einen Zustand entspannter, lang anhaltender Konzentration, wie Studien zeigen.

7. Schaffen Sie ein Feierabend-Ritual

Genauso wichtig wie die Arbeit ist die Fähigkeit, sie mental zu beenden. Wer die Arbeit gedanklich mit nach Hause nimmt, kann nicht regenerieren. Schaffen Sie ein klares Ritual, das dem Gehirn signalisiert: „Jetzt ist Schluss.“ Das kann das bewusste Zuklappen des Laptops oder ein kurzer Spaziergang um den Block sein. Die Handlung selbst ist weniger wichtig als ihre Regelmäßigkeit. So lernt Ihr Körper mit der Zeit, dass jetzt die Phase der Erholung beginnt.

Friederike Reumann hat noch einen weiteren Tipp: „Wenn Sie abends einschlafen möchten und noch in diesem Grübelmodus sind, empfehle ich, ein Notizbuch am Bett zu haben, wo Sie ihre Gedanken aufschreiben und sie so symbolisch aus dem Kopf in das Heft übertragen.“ Dies gibt das Signal: „So, das ist jetzt weg, jetzt kann mein Kopf abschalten.“ Dann ist der Weg frei für die wohl wichtigste Stressabbau-Methode: ausreichend guter Schlaf.  

Worrying wouldn't help...


 

By Klaus Döring

4 min read

By Klaus Döring

Some feelings of worry can be healthy, pushing us to find solutions to real and present problems. However, chronic worry, even about things out of our control, can severely impact our mental health.

The German poet Rainer Maria Rilke put it well: “Life is not even close to being as logically consistent as our worries; it has many more unexpected ideas and many more facts than we do.” Worrying is pointless not only because it rarely makes things better, but also because you’re rarely ever worried about the right thing!

We hardly count our blessings. We enjoy counting our crosses. Instead of gains, we count our losses. We don’t have to do all that counting — computers do it for us. Information is easily had.

Facebook to and fro, back and forth, there and back — how many posts and comments have been posted already with sadness, loneliness, boredom, problems, worries … .

Just remember this: Opportunity doesn’t just knock — it jiggles the doorknob. And “your social media online friend” — the warrior — is with you day and night, at every corner, following your every step. Complaining and grumbling are good excuses, right?

Seniors may experience more anxiety-inducing situations than younger adults, and they may not have as many resources for support. Some people may notice that their anxious thoughts get stronger or more frequent with age, but anxiety is a treatable mental health disorder.

Is social media bad for us? Four billion people, around 50% of the world’s population, use online social media — and we’re spending an average of two hours every day sharing, liking, tweeting, and updating on these platforms, according to some reports. That breaks down to around half a million tweets and Snapchat photos shared every minute. Stress, mood, anxiety, depression, sleep — or rather, lack of sleep — and self-esteem: Overall, social media’s effects on well-being are ambiguous, according to a paper written last year by researchers from the Netherlands. However, they suggested there is clearer evidence for the impact on one group of people: Social media has a more negative effect on the well-being of those who are more socially isolated.

The whole world is an awful place filled with dreadful and horrible negativism. Yes, I confess, I’m also surrounded by many worriers who put their fears into me. Politicians, i.e., many times love to search for some grave alarm that will cause individuals to abandon their separate concerns and act in concert so that politicians can wield the baton. Calls to fatal struggles and fights are forever being sounded.

The overbearing person, who tyrannizes the weak, wants to domineer, and blusters, is simply nothing else than a worrier who claims to be a friend. But he isn’t. Really not! The bullying of fellow citizens by means of dread and fright has been going on since Paleolithic times. The night wolf is eating the moon. Give me silver, and I’ll make him spit it out.

Well, when will we start counting our courage and not our fears, or enjoy life instead of our woe? Worrying itself is pointless. Of course, no society has achieved perfect rules of law, never-ending education, or uniquely responsible governments. Let’s seek out the worries but avoid the warriors because they try to avoid liberty.

Worry, that sense of insecurity, unease, and fear over what negative events may happen — as unrealistic as these concerns may be — is one of the most unpleasant emotions that you can experience as a human being. It is also one of the most common. While everyone has worried at some point, many people suffer from chronic worrying in the form of anxiety. In Australia alone, 2 million people will suffer from anxiety in any one year.

If you worry often, you’re far from alone. In fact, it may comfort you to know that many of us tend to worry about the same issues. All of those anxieties and stressors that may plague your life also affect a huge chunk of the rest of the world as well.

Melanie Greenberg, Ph.D., is a practicing psychologist, author, speaker, and life and business coach with more than 20 years of experience as a clinician, professor, and researcher. She says: “One of the most helpful things you can do instead of worrying is problem-solving. Problem-solving means defining the problem in a way that you can do something about it (e.g., ‘How do I prepare for a possible loss of income?’ or ‘How can I learn to accept that my ex has moved on?’). Once you have a defined problem, you can generate some possible solutions and think through the likely consequences of each (e.g., ‘What is most likely to happen if I do X?’). Finally, you can implement your favorite solution, whether it involves taking action, discussing the situation, finding out more information, or working to accept something you cannot change.”

If you are still worrying right now about something, try to read Jeremiah 29:10-14 or Revelation 21:1-8, just to mention these two. It works.



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