You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


Visitors of germanexpatinthephilippines/Besucher dieser Webseite.Ich liebe meine Flaggensammlung!

free counters

Total Pageviews

Friday, August 14, 2026

Philippinen: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)


13.08.2026


Letzte Änderung:

Aktuelles

Gesundheit – Aktuelles; Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen

Redaktionelle Änderungen


Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:

- Abonnieren Sie unseren Newsletter https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/presse/newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen“. https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/app-sicher-reisen/350382

- Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste. https://krisenvorsorgeliste.diplo.de/signin

- Beachten Sie die Hinweise im Ratgeber für Notfallvorsorge und des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html

- Bitte beachten Sie die Hinweise unter COVID-19. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/reisemedizinische-hinweise/coronavirus/2309820-2309820

- Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz. https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/-/350944

- Erkundigen Sie sich vorab bei den Behörden/Botschaften Ihres Reiselandes https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/vertretungen-anderer-staaten zu den aktuell geltenden, verbindlichen Einreisebestimmungen sowie bei Ihrem Reiseveranstalter/Ihrer Flug-/Schifffahrts-/Eisenbahngesellschaft nach den geltenden Beförderungsbestimmungen.

- Verfolgen Sie bei Ihrer Reiseplanung/während Ihrer Reise Nachrichten und Wetterberichte.

- Beachten Sie unseren Haftungsausschluss https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/haftungsausschluss-2500954 und den Hinweis zu Inhalten anderweitiger Anbieter. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/inhalte-anderweitiger-anbieter-2500956

Aktuelles

Vulkanische Aktivität

Die philippinische Vulkan- und Erdbebenwarte (PHIVOLCS) veröffentlicht auf ihrer Website https://wovodat.phivolcs.dost.gov.ph/bulletin/list-of-bulletin alle aktuell in den Philippinen aktiven Vulkane inkl. Alarmstufen und Maßnahmen.

• Beachten Sie die Teilreisewarnung.

• Verfolgen Sie regelmäßig die örtlichen Nachrichten zu aktuellen Entwicklungen und behördlichen Maßnahmen an dem von Ihnen beabsichtigten Reiseziel und auf der Reiseroute. Erkundigen Sie sich dazu auch bei Ihrem Reisebüro/Touranbieter bzw. der gebuchten Unterkunft.

• Beachten Sie die Hinweise der philippinischen Vulkan- und Erdbebenwarte (PHIVOLCS). Meiden Sie Gefahrenbereiche um aktive Vulkane weiträumig.

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis des Deutschen GeoForschungsZentrums vertraut.

Sicherheit - Teilreisewarnung

Vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete wird gewarnt:

• Zamboanga Peninsula (Region IX)

• Provinzen Misamis Occidental und Lanao del Norte der Region X

• Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM)

• Soccsksargen (Region XII)

• alle Inseln des Sulu-Archipels sowie das dazwischenliegende Seegebiet.

Von nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanao-See wird abgeraten, mit Ausnahme von Davao City sowie der Inseln Camiguin, Dinagat und Siargao.

Die deutsche Botschaft hat in den genannten Gebieten nur äußerst begrenzte Möglichkeiten, Nothilfe für Deutsche zu leisten.

Terrorismus

In mehreren Regionen des Landes besteht eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge und von Entführungen, sowohl zu Land als auch zur See.

In den in den Sicherheitshinweisen genannten Gebieten sind unterschiedliche Gruppen von islamistischen Terroristen und Rebellen aktiv und es kommt immer wieder zu Anschlägen sowie Kampfhandlungen mit der philippinischen Armee und Sicherheitskräften. Die Armee konnte die von IS-nahen Terroristen besetzte Stadt Marawi 2017 erst nach fünf Monaten schwerster Gefechte mit über 1.000 Todesopfern und hunderttausenden Vertriebenen zurückerobern. Im Dezember 2023 kam es erneut zu einem Terrorangriff in der Stadt Marawi mit mehreren Todesopfern, zu dem sich der Islamische Staat (IS) bekannt hat.

In Westmindanao werden bis heute vermehrt Bombenanschläge verübt, bei denen bereits zahlreiche Menschen getötet und eine noch höhere Zahl von Personen verletzt wurden. Die Anschlagsziele lagen u.a. in Midsayap, Cotabato City, Isulan, General Santos City und Datu Saudi Ampatuan auf Mindanao; in Lamitan City auf Basilan sowie auf Jolo und Indanan in Sulu.

Die in der Region operierende islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf ist für Entführungen und Ermordungen vor allem auf Mindanao und in der Sulu-See verantwortlich und zielt auf ausländische Entführungsopfer; auch deutsche Geiseln wurden bereits getötet. Ortskundige Ausländer sind ebenfalls gefährdet.

• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei ungewöhnlichen Ereignissen aufmerksam.

• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Im Vorfeld der auf September 2026 verschobenen regionalen Parlamentswahlen in der Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM) besteht vorrangig, aber nicht ausschließlich in dieser Region eine erhöhte Gefahr politisch motivierter bewaffneter Auseinandersetzungen.

• Beachten Sie die bestehende Teilreisewarnung für die BARMM.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

• Folgen Sie den Anweisungen der Sicherheitskräfte.

Der seit 2016 geführte „Krieg gegen Drogen“ hat tausende Todesopfer gefordert, die bis 2022 bei Polizeieinsätzen ums Leben kamen. Offizielle Quellen sprechen von 8.500 Personen, Nichtregierungsorganisationen schätzen die Zahl mit bis zu 30.000 Opfern weit höher. Der „Krieg gegen Drogen“ wird unter der aktuellen Regierung in abgeschwächter Form mit neuem Ansatz geführt. Dennoch besteht weiterhin die Gefahr, „zur falschen Zeit am falschen Ort“ zu sein und in Schusswechsel zu geraten.

Es kann zu Protesten und Demonstrationen kommen, bei denen auch gewalttätige Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden können.

• Seien Sie im gesamten Land besonders vorsichtig und meiden Sie jeden Kontakt mit Drogen und Personen, die mit Drogen handeln.

• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate ist hoch. Es kommt zu Taschendiebstählen, Handtaschenraub, z.B. durch Motoradfahrer, und zu verschiedenen Betrugsmaschen. Straßenkriminalität ist auf hohem Niveau.

Von schweren Gewaltverbrechen sind vor allem Einheimische bedroht, jedoch kommt es auch vereinzelt zu Überfällen auf Ausländer sowohl durch organisierte Banden als auch durch Einzeltäter. Hiervon ist auch der Autoverkehr, z.B. wartende Fahrzeuge an Ampeln, betroffen.

Entführungen, insbesondere von Geschäftsleuten, und andere Erpressungsmethoden zwecks Erlangung von Löse- und Schutzgeldern, sind verbreitet. Vereinzelt platzieren auch Sicherheitsmitarbeiter verbotene Gegenstände in das Gepäck von Reisenden, um unter Androhung von Strafen und des Herbeiziehens von Polizei aufgrund angeblich begangener Ordnungswidrigkeiten Geld zu erpressen.

Vereinzelt werden Touristen gebeten, Gegenstände und Gepäckstücke zu transportieren, insbesondere auf inländischen, aber auch internationalen Flügen. Hierbei kann es sich um Drogen handeln, deren Fund bei Kontrollen meist schwerwiegende Folgen für Touristen hat (siehe Reiseinfos - Rechtliche Besonderheiten).

In Vergnügungsvierteln kommt es zum Einsatz von Drogen bzw. K.-o.-Tropfen in Speisen und Getränken, um einen Raub zu begehen oder zu einer erhöhten Rechnung zu gelangen. Dies kann auch bei auf der Straße angehaltenen Taxis sowie Touristenführern vorkommen.

Kreditkartenbetrug und Trickbetrügereien (Scams) beim Geldwechsel, aber auch per Telefon und E-Mail sind ebenfalls weit verbreitet.

Aus den Philippinen heraus werden häufig Internetbetrügereien begangen. Nicht selten werden zunächst im Internet persönliche Scheinbeziehungen angebahnt, um sich dann Geld zu leihen, welches nie zurückgezahlt wird.

• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.

• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen, lassen Sie Ihre Karten nicht außer Sicht und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine Wertsachen mit.

• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Busbahnhöfen, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

• Halten Sie bei Fahrten mit Privat-Pkw oder Taxi in der Stadt die Türen und die Fenster geschlossen.

• Nutzen Sie möglichst nur offizielle Taxis oder Hoteltaxis, achten Sie auf den Einsatz des Taxameters oder vereinbaren Sie den Fahrpreis vor Fahrtantritt.

• Nehmen Sie keine Angebote von Fremden zu Touristenführungen an und lehnen Sie die Mitnahme von Gepäckstücken ab.

• Lassen Sie Speisen und Getränke nie unbeaufsichtigt und nehmen diese nicht von Fremden an.

• Seien Sie in Gesellschaft bei Alkoholkonsum vorsichtig und zurückhaltend.

• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich der Glaubwürdigkeit oder wenden Sie sich an die Polizei.

Natur und Klima

Siehe Aktuelles

Tropenstürme und Überschwemmungen

Es herrscht maritimes Tropenklima, vor allem im Südosten ganzjährig mit hoher Luftfeuchtigkeit.

Jährlich ziehen durchschnittlich 20 Taifune über das Gebiet der Philippinen, vor allem in der Regenzeit von Juni bis Dezember. Dabei kommt es örtlich zu heftigen, lebensbedrohlichen Stürmen und Starkregenfällen, die Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen können. Die Infrastruktur wird regelmäßig stark beschädigt; Straßen und Brücken können unpassierbar werden.

Erdbeben, Vulkane, Tsunamis

Die Philippinen liegen in einer seismisch sehr aktiven Zone, dem Pazifischen Feuerring, sodass es jederzeit zu Erd- und Seebeben, vulkanischen Aktivitäten sowie Tsunamis kommen kann.

Stärkere Erdbeben richten regelmäßig erhebliche Schäden an und fordern Todesopfer.

In den Philippinen gibt es über 50 aktive Vulkane. Der höchste ist der knapp 3.000 m hohe Mount Apo; der aktivste Feuerberg ist der Mayon; als gefährlichster gilt der Pinatubo. Der Taal gilt als Supervulkan. Es gelten oft Gefahrenstufen und Sperrzonen.

Vulkaneruptionen und Ascheregen mit Auswirkungen auf den Flugverkehr sind jederzeit möglich.

• Beachten Sie Wettervorhersagen und insbesondere Taifunwarnungen wie beim Joint Typhoon Warning Center oder beim philippinischen Wetterdienst „Pagasa".

• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

• Beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Fall einer Sturmwarnung.

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis des Deutschen GeoForschungsZentrums vertraut.

Reiseinfos

Infrastruktur/Verkehr

Die Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten bleibt volatil. Daher können auch weitergehende und längerfristige Einschränkungen des Flugverkehrs künftig nicht ausgeschlossen werden.

Es gibt ein Inlandsflugnetz, zahlreiche Fährverbindungen, Überlandbusse, teilweise Schienenverkehr und Taxidienste.

Fähren sind häufig überladen, nicht immer mit ausreichend Rettungsbooten ausgestattet, oft unzureichend gewartet und relativ gering gesichert. Auch andere öffentliche Verkehrsmittel sind häufig überfüllt und schlecht gewartet.

Ungeachtet der im Beförderungsschein enthaltenen Gebühren fallen häufig gesonderte Flug- oder Seehafengebühren vor Ort an, die in der Regel in bar zu entrichten sind.

Der Zustand der Straßen ist landesweit in der Regel schlecht. Es gibt sehr viel Verkehr in Ballungszentren. Fahrzeuge in oft keinem guten technischen Zustand und mangelnde Fahrdisziplin stellen erhöhte Unfallgefahren dar.

Reiseziele mit ausgebauter touristischer Infrastruktur finden sich insbesondere auf einzelnen Inseln der Inselgruppe der Visayas (z.B. Cebu, Bohol). Informationen zu zugelassenen Touristenunterkünften bietet das philippinische Department of Tourism http://www.tourism.gov.ph/ sowie die Philippine News Agency. http://www.pna.gov.ph

Mobiltelefone haben auf einigen Inseln nur eingeschränkten oder keinen Empfang.

• Vermeiden Sie Fahrten mit Fähren, wenn andere Reisemöglichkeiten bestehen.

• Nutzen Sie einfache öffentliche Transportmittel nicht.

• Lassen Sie besondere Vorsicht in der Regenzeit walten.

• Vermeiden Sie Nachtfahrten.

• Erfragen Sie mögliche Zusatzgebühren beim Beförderer oder beim Flug- bzw. Seehafen.

Führerschein

Der deutsche Führerschein wird für touristische Aufenthalte bis zu drei Monaten anerkannt.

LGBTIQ

Es gibt in den Philippinen keine gegen die Rechte von LGBTIQ-Personen gerichteten gesetzlichen Einschränkungen; eine völlige rechtliche Gleichstellung besteht jedoch nicht. Das philippinische Familienrecht kennt keine gleichgeschlechtliche Partnerschaft/Ehe und erkennt diese nicht an.

Die Akzeptanz ist gesellschaftlich gut ausgeprägt. Zahlreiche offen homosexuelle Modedesigner, Schauspieler und Künstler genießen große gesellschaftliche Akzeptanz.

• Beachten Sie dennoch die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.

Rechtliche Besonderheiten

Sehr hohe Freiheitsstrafen werden verhängt bei Drogenstraftaten, Sexualdelikten und insbesondere bei Kindesmissbrauch und Menschenhandel. Prostitution ist in den Philippinen verboten.

Illegaler Drogenbesitz wird in den Philippinen mit harten Gefängnisstrafen geahndet, ab 5 g ist lebenslange Freiheitsstrafe möglich; bei einer Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt. Die eindringlichen Warnungen der Behörden sollten unbedingt befolgt werden.

Die philippinische Regierung verbietet zu freizügiges (bspw. oberkörperfreies) Auftreten in der Öffentlichkeit, Alkoholkonsum auf der Straße und das Rauchen außerhalb ausgewiesener Raucherzonen; ab 22 Uhr gilt eine Ausgangssperre für unbegleitete Minderjährige sowie das Gebot der Nachtruhe. Zuwiderhandlungen werden mitunter geahndet; es drohen Geldbuße oder auch Arrest.

Geld/Kreditkarten

Landeswährung ist der philippinische Peso (PHP). Geldautomaten stehen landesweit zur Verfügung, für einen Aufenthalt in der Provinz ist jedoch die Mitnahme von Bargeld in USD oder EUR anzuraten. Kreditkarten sind ein gängiges Zahlungsmittel, jedoch werden Karten ausländischer Banken außerhalb renommierter Geschäfte und Hotels als Zahlungsmittel gelegentlich nicht akzeptiert.

• Klären Sie mit Ihrer Bank oder Kreditkartengesellschaft, ob die betreffende Karte für die Philippinen freigeschaltet werden muss.

Einreise und Zoll

Einreise- und Zollbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich daher vorab zusätzlich bei den Vertretungen Ihres Ziellandes. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/vertretungen-anderer-staaten Nur dort erhalten Sie rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen Ihres Reiselandes.

Der deutsche Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/reisen_node.html bei Einreise nach Deutschland.

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

• Reisepass: Ja

• Vorläufiger Reisepass: Ja

• Personalausweis: Nein

• Vorläufiger Personalausweis: Nein

• Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:

Reisedokumente sollten noch sechs Monate über die vorgesehene Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein.

Registrierung vor Einreise

Vor Einreise ist eine Registrierung im Einreiseportal https://etravel.gov.ph/ der philippinischen Regierung erforderlich. Die Registrierung kann über die Webseite oder per App erfolgen. Der Nachweis in Form eines QR-Codes wird von Fluggesellschaften am Check-in häufig angefordert. Nähere Informationen können bei der philippinischen Botschaft http://philippine-embassy.de/ erfragt werden.

Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum.

Deutschen Touristen wird unter Vorlage eines gültiges Rück- bzw. Weiterflugtickets bei Einreise ein gebührenfreies Visum (Visa on Arrival bzw. Visa Waiver) für 30 Tage erteilt.

Die philippinische Immigrationsbehörde achtet bei der Ausreise von Ausländern darauf, dass die Gültigkeitsdauer des Visums nicht überschritten wurde; bei Verstößen wird die Ausreise erst nach Bezahlung hoher Strafgebühren und ggf. Haft gestattet.

Für die Verlängerung eines Visums ist das Bureau of Immigration (BI), Intramuros, Manila oder ein örtliches BI-Regionalbüro (u.a. in Cagayan de Oro, Cebu City, Davao City, Iloilo, Pampanga, San Fernando, Tacloban) zuständig.

Die Verlängerung eines Visa on Arrival (auf insgesamt max. 59 Tage Aufenthalt) sowie die Verlängerung touristischer Visa sind seit 2023 auch über das Onlineportal des BI http://e-services.immigration.gov.ph/ möglich.

Für eine Arbeitsaufnahme, Geschäftsvisa oder längerfristigen Aufenthalt ist grundsätzlich vorab bei der zuständigen philippinischen Auslandsvertretung ein Visum einzuholen. Seit Anfang Juli 2026 ist die Beantragung für bestimmte Aufenthaltszwecke über das offizielle Onlineportal https://evisa.gov.ph/ möglich.

Am Flughafen wird ein nach soziokulturellem Verständnis grob unhöfliches Benehmen mit Verweigerung der Einreise, Geldstrafe oder Haft sanktioniert.

Minderjährige

Alleinreisende oder in Begleitung sonstiger Personen reisende Kinder unter 15 Jahren benötigen eine Reiseerlaubnis („Waiver of Exclusion Ground“), ausgestellt von der philippinischen Botschaft in Berlin, in dem die Eltern bestätigen, dass sie mit der Reise einverstanden sind. In jüngster Zeit wird diese Regelung verschärft durchgesetzt. Es ist dabei rechtlich vorgesehen, dass bei Einreise eine Gebühr von 3.120 PHP erhoben werden kann und der Pass der betroffenen Person bis zur Ausreise am Flughafen einbehalten wird. Nähere Informationen bietet das Bureau of Immigration and Deportation.

Einfuhrbestimmungen

Ohne Anmeldung ist die Ein- und Ausfuhr von 50.000 PHP und 10.000 US-Dollar gestattet.

Importverbote bestehen insbesondere für

• Nachtsichtgeräte,

• Waffen, Waffenteile und Munition, auch wenn sie nur dekorativen Charakter haben (z.B. Amulette in Waffenform, die überall angeboten werden),

• Subversive, obszöne oder pornographische Materialien und

• Medikamente oder medizinische Geräte zur Durchführung einer Abtreibung.

• Bei einer Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen in Zusammenhang mit Drogenbesitz wird strafverschärfend Handel unterstellt, siehe Reiseinfos - Rechtliche Besonderheiten.

Tiere

Für die Einfuhr von Tieren muss vorab beim Bureau of Animal Industry http://www.bai.gov.ph/ eine Erlaubnis eingeholt werden, die mit zwei- bis dreimonatiger Gültigkeit ausgestellt wird.

Gesundheit

Aktuelles

Chikungunya

Mitte 2026 wurde in der Provinz Samar ein Ausbruch von Chikungunyafieber https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/chikungunyafieber-2562870 gemeldet.

• Schützen Sie sich insbesondere tagsüber und in der Dämmerung konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung, siehe Schutz vor Insekten.

• Es gibt eine Impfung gegen Chikungunyafieber. Die Impfung ist entsprechend STIKO-Empfehlung für Personen ab 12 Jahren empfohlen, die in ein Gebiet reisen, für das ein aktuelles Chikungunya-Ausbruchsgeschehen bekannt ist. Lassen Sie sich bzgl. Ihres persönlichen Risikos beraten.

Tollwut-Impfstoffe

2026 veröffentlichte die philippinische Arzneimittelbehörde eine Warnung zu im Umlauf befindlichen Chargen gefälschter Impfstoffe gegen Tollwut https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/tollwut-2562878 (Vaxirab-N® und Speeda®). Diese sind möglicherweise unwirksam oder enthalten schädliche Inhaltsstoffe.

• Besprechen Sie Bedenken hinsichtlich der Echtheit eines Impfstoffs mit Ihrem Gesundheitsdienstleister. Alle Impfungen, die Sie im Ausland erhalten, sollten schriftlich dokumentiert werden. Erwägen Sie, ein Foto des Impfstoffs zu machen.

Impfschutz

Pflichtimpfungen

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von einem Jahr eine Gelbfieberimpfung nachweisen.

Reiseimpfungen

Es ist eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Nach individueller Indikation sind zusätzlich Impfungen gegen Chikungunyafieber, Denguefieber, Hepatitis B, Japanische Enzephalitis, Tollwut und Typhus empfohlen.

Standardimpfungen

Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfkalender/impfkalender-node.html auf aktuellem Stand befinden. Insbesondere sollte ein adäquater Impfschutz gegen Masern sichergestellt sein.

Medizinische Versorgung

In Manila wie in den anderen größeren Metropolen des Landes ist die ambulante und stationäre ärztliche Versorgung durch private und ggf. staatliche Krankenhäuser in der Regel gegeben (vorausgesetzt, dass man dafür bezahlen kann oder über eine gültige Auslandsreisekrankenversicherung verfügt). In ländlichen Gebieten ist dies - inklusive des Rettungswesens – in der Regel nicht der Fall. Die meisten Ärzte können sich auf Englisch verständigen, Medikamente sind in breiter Auswahl in den Apotheken erhältlich.

• Lassen Sie sich frühzeitig reisemedizinisch beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende reisemedizinische Praxen und Impfstellen sind u.a. über die DTG zu finden.

• Nehmen Sie eine Reiseapotheke sowie regelmäßig einzunehmende Medikamente mit. Lassen Sie sich für die Einreise ggf. die Notwendigkeit ärztlich auf Englisch bescheinigen.

• Schließen Sie eine Reisekrankenversicherung und medizinische Evakuierungsversicherung ab.

Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen

Malaria https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/malaria-2533132 ist eine schwerwiegende Erkrankung, die durch Mücken übertragen wird. Der Anteil der gefährlichen Malaria tropica (P. falciparum) und Mischinfektionen beträgt 79%, 20% entfallen auf die Malaria tertiana (P. vivax), 1% auf andere einschl. P. knowlesi. Eine Karte der Malaria-Risikogebiete stellt die DTG https://dtg.org/images/Empfehlungen/Malariaempfehlungen/Malaischer%20Archipel.pdf zur Verfügung. Das Malariarisiko besteht ganzjährig und ist regional unterschiedlich:

• Ganzjährig hohes Risiko: im südlichen Drittel der Insel Palawan

• Ganzjährig mittleres Risiko: im mittleren Drittel der Insel Palawan

• Ganzjährig geringes Risiko: nördliche Hälfte der Insel Palawan; Inseln wie beispielsweise Alabat, Busuanga, Cebu, Coron, Culion, Cuyo, Dumaran, Linapacan, Mindanao und die Inseln südlich von Mindanao

• Malariafrei: Manila-Stadt und andere große Städte; Rest des Landes, sofern nicht oben genannt.

Darüber hinaus gibt es folgende mückenübertragene Erkrankungen, die ganzjährig landesweit auftreten können: Chikungunyafieber, https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/chikungunyafieber-2562870 Denguefieber, https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/denguefieber-2436520 Japanische Enzephalitis https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/japanische-enzephalitis-2519622 (insbesondere im Juni/Juli), lymphatische Filariosen https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/lymphatische-filariosen-2628714 und Zikavirus-Infektionen. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/zikavirus-infektionen-2562866

• Schützen Sie sich tags und nachts konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Bettnetze, siehe Schutz vor Insekten.

• Es gibt Impfungen gegen Chikungunyafieber, Denguefieber und Japanische Enzephalitis. Lassen Sie sich bzgl. Ihres persönlichen Risikos beraten.

• Zur Verhinderung einer Malaria ist in Gebieten mit hohem Malariarisiko zusätzlich zum Mückenschutz eine Tabletteneinnahme sinnvoll. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.

• Bei Reisen in Gebiete mit mittlerem Malariarisiko, die mehr als 48 Stunden von der nächsten medizinischen Einrichtung mit Möglichkeit zur Malariadiagnostik und -therapie entfernt sind, ist die Mitnahme von entsprechenden Medikamenten zur notfallmäßigen Selbstbehandlung empfohlen. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.

Erkrankungen im Zusammenhang mit mangelnder Hygiene

Insbesondere durch mangelnde Trinkwasser-, Lebensmittel und Handhygiene können Erkrankungen auftreten, die oft mit Durchfällen einhergehen. Häufig treten unbestimmte Reisedurchfälle auf. Bestimmte Viruserkrankungen der Leber (Virushepatitis A und E) https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/virushepatitis-2562874 und selten Typhus https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/typhus-2565670 treten auch bei Reisenden auf.

• Beachten Sie unsere grundlegenden Hygienehinweise.

• Lassen Sie sich hinsichtlich einer Hepatitis A- und Typhus-Impfung beraten.

Mensch-zu-Mensch-übertragene Erkrankungen

Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger.

• Halten Sie sich grundsätzlich von krank wirkenden Personen fern. Besuchen Sie keine Beerdigungen oder Krankenhäuser. Meiden Sie engen Hautkontakt.

HIV-Infektionen, https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/hiv-2628942 Mpox https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/mpox-2532402 und bestimmte Lebererkrankungen (Virushepatitis B, C und D) https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/virushepatitis-2562874 können durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Die Übertragung ist prinzipiell auch durch Drogenkonsum mit unsauberen Spritzen oder Kanülen, Tätowierungen und Bluttransfusionen möglich.

• Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

• Lassen Sie sich bzgl. einer Hepatitis B-Impfung ärztlich beraten.

• Es gibt keine Reiseimpfempfehlung zum Schutz vor Mpox. Lassen Sie sich unabhängig von einer Reise bzgl. einer Mpox-Impfung ärztlich beraten, wenn Sie die Kriterien der STIKO für eine Impfung erfüllen.

Durch Tierkontakt übertragene Erkrankungen

Leptospirose https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/leptospirose-2519598 wird durch Kontakt mit infektiösen Ausscheidungen von Nagetieren übertragen. Nach Überschwemmungen wie z.B. nach Taifunen kommt es regelmäßig unter der betroffenen Bevölkerung zu Leptospiroseinfektionen. Ciguatera https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/ciguatera-2519596 ist eine Erkrankung, die durch Konsum von vergiftetem Fisch entsteht. Eine Ansteckung mit Tollwut https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/tollwut/2562878 erfolgt vorrangig über Hunde und spielt aufgrund der Nähe dieser Tiere zu Menschen eine besondere Rolle. Es kommen verschiedene Giftschlagen vor.

• Meiden Sie grundsätzlich den Kontakt zu Tieren und deren Ausscheidungen.

• Meiden Sie den Kontakt zu stehenden oder langsam fließenden Gewässern, da diese mit Urin von Nagetieren verunreinigt sein können. Auch Überschwemmungswasser sollte unbedingt gemieden werden.

• Vermeiden Sie Verzehr von Fleischgerichten unklaren Ursprungs und rohen tierischen Produkten.

• Verzichten Sie auf den Verzehr von Seefischen und Meeresfrüchten.

• Sollten Sie von einem Tier gebissen werden, begeben Sie sich umgehend in ärztliche Betreuung.

• Lassen Sie sich bzgl. einer Tollwutimpfung beraten. Beachten Sie, dass Tollwutimpfstoffe und Immunglobuline nicht oder nur sehr begrenzt im Land erhältlich sein können.

• Beachten Sie unsere Hinweise zu Schlangenbissen.

Weitere Gesundheitsgefahren

Schistosomiasis https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/schistosomiasis-2562868 ist eine Wurmerkrankung, die auch bei geringem Kontakt mit Süßwasser übertragen werden kann. Auch in fließenden Gewässern kann Schistosoma übertragen werden.

• Sehen Sie vom Baden und Schwimmen in Binnengewässern ab.

Insbesondere in großen Städten kann es durch Luftverschmutzung zu gesundheitlichen Beschwerden kommen.

• Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index.

Intensive Sonneneinstrahlung kann zu kurz- und langfristigen Haut- und Augenschäden führen.

• Informieren Sie sich z.B. über die App SunSmart über notwendige Sonnenschutzmaßnahmen.

Reisen ans Meer in Verbindung mit Schwimmen und Wassersport können mit besonderen Gefahren verbunden sein. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen wie z.B. Wurminfektionen.

• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

• Meiden Sie Strände, die auch von Tieren genutzt werden.

Machen Sie sich vor einem Tauchurlaub mit den grundlegenden Gefahren des Sporttauchens vertraut und lassen Sie sich vor Reiseantritt tauchmedizinisch beraten und untersuchen. Beachten Sie unsere Informationen zum Tauchen. https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/tauchen-2519618

Bitte beachten Sie neben dem generellen auch den medizinischen Haftungsausschluss https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/2519600-2519600

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

Mehr https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/philippinen-node

Weitere Hinweise für Ihre Reise

Weltweiter Sicherheitshinweis

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort. Insbesondere die Terrororganisationen „Al Qaida“ und „Islamischer Staat“ (IS) drohen mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Durch den Konflikt im Nahen Osten in Folge der Terroranschläge gegen Israel vom 7. Oktober 2023 ergibt sich ein erhöhtes Mobilisierungspotenzial. Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden. Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen. Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

• Verhalten Sie sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht.

• Informieren Sie sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland.

• Verfolgen Sie die örtlichen und internationalen Medien.

• Melden Sie verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslandsaufenthalts in die Krisenvorsorgeliste "Elefand" des Auswärtigen Amts einzutragen:

Krisenvorsorgeliste https://krisenvorsorgeliste.diplo.de/signin

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts und werden fortlaufend aktualisiert. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen und stellen lediglich eine Hilfestellung seitens des Auswärtigen Amtes dar, sie können eine Information durch die zuständigen Stellen des jeweiligen Staates jedoch nicht ersetzen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Bitte beachten Sie, dass Gefahrenlagen oft unübersichtlich sind und sich rasch ändern können. Auch daher können mit größter Sorgfalt recherchierte Informationen unzutreffend oder unvollständig sein. Das Auswärtige Amt empfiehlt deswegen, dass Sie sich vor Reiseantritt etwa an Ihren Transportdienstleister sowie die jeweils zuständige diplomatische oder konsularische Vertretung des Ziellandes wenden. Bitte beachten Sie auch, dass die Entscheidung über den Antritt einer Reise letztlich immer in Ihrer alleinigen Verantwortung liegt. Eine generelle Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden wird nicht übernommen. Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

Denken Sie an Ihre Reisekrankenversicherung!

Bitte klären Sie mit Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung, ob für Ihre Auslandsreise ein adäquater Krankenversicherungsschutz besteht, der auch die Kosten für einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt.

Ohne ausreichenden Versicherungsschutz sind vor Ort notwendige Kosten (z.B. Behandlungs- bzw. Krankenhauskosten, Heimflug) grundsätzlich vom Betroffenen selbst zu tragen und können schnell alle Ihre Ersparnisse aufzehren. Es ist in vielen Ländern üblich, dass die von Ärzten bzw. Krankenhäusern in Rechnung gestellten Kosten noch vor der Entlassung zu begleichen oder gar vorzustrecken sind. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Arzt/das Krankenhaus eine Ausreiseverweigerung für den Patienten erwirkt, wenn die Rechnung nicht beglichen wird.

Reisemedizinische Hinweise

Informationen über häufige Infektions- und Tropenkrankheiten https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/mers-199318

Vorsicht bei exotischen Souvenirs

Viele Reiseandenken unterliegen strengen Einfuhrregeln. Informieren Sie sich rechtzeitig! Bitte informieren Sie sich bereits vor Antritt Ihrer Reise darüber, welche Reiseandenken aus Artenschutzgründen nicht eingeführt werden dürfen. Nicht wenige Touristen erleben bei ihrer Rückkehr eine böse Überraschung, wenn das Erinnerungsstück vom Zoll beschlagnahmt wird oder sogar Strafen folgen. Auch wenn ein exotisches Souvenir noch so sehr durch seine Besonderheit und Einzigartigkeit beeindruckt - viele Tier- und Pflanzenarten, aus denen derartige Souvenirs hergestellt werden, sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Diese Souvenirs unterliegen strengen Einfuhrbestimmungen. Der Zoll und das Bundesamt für Naturschutz haben für Reisende das Online-Portal Artenschutz im Urlaub https://www.artenschutz-online.de/information/laenderauswahl.php für Reisende eingeführt. Hierüber können Sie sich genau informieren, welche Souvenirs aus welchen Ländern nach Deutschland eingeführt werden dürfen. Bitte tragen Sie nicht zum illegalen und schädlichen Handel mit wild lebenden Tieren und Pflanzen bei. Naturschutzorganisationen sowie Umwelt- und Zollbehörden raten dazu, kein Risiko einzugehen und grundsätzlich auf Mitbringsel zu verzichten, die aus Tieren oder Pflanzen gefertigt wurden. Sie empfehlen stattdessen landestypische Textilien, Keramik, Metall- und Glasarbeiten oder Malereien zu erwerben. Grundsätzlich sollten Sie beim Kauf von Tier- und Pflanzenprodukten Vorsicht walten lassen, wenn Sie deren Herkunft nicht nachvollziehen können. So fügen Sie der Tier- und Pflanzenwelt Ihres Ferienlandes keinen Schaden zu.


Bitte beachten Sie auch unsere Fragen und Antworten zum Thema "Sicherheitshinweise" FAQ. https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/606106-606106.


Thursday, August 13, 2026

Another tough test awaits Alex Eala in Cincinnati


Published Aug 123 2026 03:08 pm

At A Glance

  • Eala awaits the winner between Elena-Gabriela Ruse and Magda Linette -- two players whom she has previously faced.
Philippines' Alexandra Eala hits a return to United States' Caty McNally during a National Bank Open tennis match in Toronto on Friday, Aug. 7, 2026. (Chris Young/The Canadian Press via AP)
Philippines' Alexandra Eala hits a return to United States' Caty McNally during a National Bank Open tennis match in Toronto on Friday, Aug. 7, 2026. (Chris Young/The Canadian Press via AP)
Another stern test awaits Alex Eala as she finds herself in the bottom half of the draw at the Cincinnati Open in Ohio, which fires off on Thursday, Aug. 13 (Friday, Aug. 14, Philippine time).
The 21-year-old Filipina secured an opening-round bye after being seeded 17th in the WTA 1000 tournament, which serves as a prelude to the season’s final Grand Slam, the US Open, set later this month.
Eala awaits the winner between Elena-Gabriela Ruse and Magda Linette -- two players whom she has previously faced.
Eala played against Ruse in their first and only meeting at the  2024 US Open third qualifying round, where the Filipina lost in three sets.
The world No. 20 has also won her last two meetings with Linette, taking their Round of 32 clash at the 2026 Miami Open and their quarterfinal encounter at the ASB Classic in New Zealand.
Eala, however, dropped their first two encounters at the 2024 Abu Dhabi Open and the 2025 Nottingham Open.
A potential showdown against reigning Wimbledon champion and sixth seed Linda Noskova also awaits Eala deeper into the draw, while other notable players in her bracket are two-time Grand Slam finalist Amanda Anisimova, No. 27 Clara Tauson, No. 15 Sorana Cirstea and third seed Jessica Pegula.
Ranked No. 20 in the world, Eala is riding the momentum of her breakthrough WTA Tour title at the Mubadala DC Open last week and her fourth-round finish at the National Bank Open in Toronto, Canada early this week.

The same floods, the same unanswered questions

 


Published Aug 13, 2026 12:08 am | Updated Aug 12, 2026 04:28 pm
DRIVING THOUGHTS
The heavy downpour started Saturday, sounding like the raging waters of a waterfall. It persisted through Sunday, becoming heavier and lasting longer, and continued into Monday. Flooding prompted many local governments, including those in Metro Manila, to suspend classes at all levels through Tuesday.
The onset of the habagat rains trapped many people at home over the weekend, largely because floodwaters had made roads impassable. On social media, the content reflected an angry public mood: What has happened to the investigations—and the promised punishment—of those involved in the questionable flood-control projects worth billions of pesos? Some were exposed as ghost projects, while others were discovered to be substandard and failed to perform their purpose when the rains came.
As Senator Bam Aquino reminded us Tuesday: “It has been more than a year since we called for an investigation into the government’s flood-control projects, but the issue remains unresolved. Until now, flooding continues to cause severe hardship to the public.”
On July 29, 2025, Aquino filed Senate Resolution No. 28 calling for an investigation into the utilization of funds allocated for the country’s flood-control program. He said the government must account for the billions of pesos spent on these projects and provide the public with clear information on where the money went and how it was used.
Being confined at home gave us more time to watch social-media videos and news reports showing the miserable conditions in many flooded communities. These were not unfamiliar scenes. Once again, for four days, we watched our countrymen being evacuated or rescued, or wading through streets submerged in knee-deep to waist-deep water.
As of Aug. 10, at least 414 areas remained flooded across several regions because of the enhanced southwest monsoon. The Office of Civil Defense reported that Central Luzon had the largest number, with 227 flooded areas, followed by Calabarzon with 88, the Ilocos Region with 65, and Mimaropa with 34.
By Tuesday, Aug. 11, the human toll had become even more painful. The National Disaster Risk Reduction and Management Council reported 19 deaths, 15 injuries, and four people missing. More than 2.27 million people had been affected, including nearly 95,000 who were staying in evacuation centers.
How tragic that flooding continues to bring so much suffering—and even death—to our communities.
The contrast is infuriating. While ordinary people fled their homes, waited for rescue, or struggled through filthy floodwaters, those who may have profited from ghost or substandard flood-control projects were presumably safe, dry, and warm in their homes in exclusive villages—perhaps even posting their own views on social media.
The people are angry as they watch floodwaters once again make roads impassable and force residents to move through their neighborhoods aboard bancas.
But how long will this anger last? Will it once again flare across social media, only to fade when the skies clear and the floodwaters recede?
And when the next heavy rain comes, will we merely ask the same questions all over again?
What must happen next is no longer another investigation that produces headlines but no consequences. Cases must be filed, those responsible must be prosecuted, stolen public funds must be recovered, and every flood-control contract—its cost, contractor, location, specifications, and actual state of completion—must be open to public scrutiny.
This is precisely what Senator Aquino’s proposed Citizen Access and Disclosure of Expenditures for National Accountability, or CADENA Act, seeks to accomplish: create a digital platform where citizens can trace government spending and examine contracts, project costs, and procurement records. The Senate has already approved the measure; the House of Representatives must now act on it.
Accountability must not recede with the floodwaters. Otherwise, when the rains return, so will the suffering, the anger, and the same unanswered questions.
Meanwhile, on a related note – it’s time to check your go-bags. Will you be ready for the next monsoon rains that will last for many days? Put more attention to including a small power source in that go-bag. When the electricity goes off, be ready with a power source to charge your phones, electric fans, and lights. Also include an extra liter of water, packs of crackers, and essential medicines. With the “habagat rains” and the solid waste disposal problem (the videos on garbage floating around the flooded areas tell of another serious problem) – being stranded at home will likely happen again soon. (Email: pinkycolmenares@yahoo.com)

Death toll from 'habagat,'

 

Death toll from 'habagat,' cyclones hits 21 while 3.1M Filipinos affected nationwide – OCD

Motorists and pedestrians experience near-zero visibility amid heavy rain and strong winds in Taytay, Rizal, on August 9, 2026 due to the effect of the southwest monsoon (habagat). (John Louie Abrina / MANILA BULLETIN)

The combined effects of "habagat" and tropical cyclones "Luis" and "Maymay" have left 21 people dead, 14 injured, and one missing, with the fatalities recorded in the Cordillera Administrative Region (CAR) and Calabarzon (Region 4A). A total of 3,148,255 individuals or 909,133 families across 10 regions have been affected. Read more

In Bukidnon, flies turn waste into organic compost, feeds

 

In Bukidnon, flies turn waste into organic compost, feeds

VALENCIA CITY, Bukidnon—With the help of science and technology, a restaurant chain that ventured into Bukidnon province about three years ago has discovered a way to make pesky flies useful, turning biodegradable waste into organic fertilizers and feeds.

After struggling for nearly three years with food waste disposal, Ricardo’s by Cucina Higala, a dining and tourism destination in highland Manolo Fortich town, found an eco-friendly solution by transforming kitchen waste into valuable resources using black soldier flies (BSF).

Fake dentist arrested in Butuan City


 

By Mike Crismundo

Published Aug 13, 2026 10:16 am


BUTUAN CITY – The Butuan City police shut down a dental clinic and arrested a 63-year-old woman who was caught illegally practicing dentistry in Barangay Mahogany here on Tuesday, Aug. 11.

Butuan City Police Office (BCPO) Director Police Col. Richie M. Yatar, identified the arrested suspect as a certain “East.”.

The suspect was taken into custody during a joint police operation led by M/Sgt. William T. Estañol, under the direct supervision of Police Maj. Namra P. Arimao Jr., station commander of BCPO Station 1, in coordination with the City Intelligence Unit (CIU).

Initial reports indicated that operatives served a search warrant at the suspect's clinic at about 4:03 p.m. on Tuesday, for violation of Republic Act 9484, also known as the “Philippine Dental Act of 2007.”

Operatives confiscated dental equipment and medical supplies, suggesting a large-scale illegal dental practice.

Among the items confiscated were 350 pieces of local anesthesia carpules, dental needles, syringes, and various antibiotics and painkillers (Amoxicillin, Mefenamic Acid), Plaster of Paris, alginate impression materials, resins, and several sets of artificial teeth and removable dentures, two portable dental trimming machines, dental forceps, and five pieces of extracted human teeth.

Col. Yatar said "the health and safety of the public are non-negotiable, and practicing dentistry without a license is not only a violation of the law but a grave danger to the community."

“We urge our citizens to only visit accredited and licensed dental clinics to avoid serious health complications. Your BCPO remains vigilant in our mission to protect Butuanons from those who exploit the public's trust," Col. Tayar added.

Meanwhile, Lt. Col. Jennifer S. Ometer, chief of Regional Public Information Office of Police Regional Office 13 (PRO 13-RPIO) said the arrested suspect is now currently being held at BCPS-1.

“Appropriate charges are being prepared for filing before the court, and all seized items have been properly inventoried and secured as evidence,” Ometer added.

PRO 13 Director Police Brig. Gen. Marcial Mariano P. Magistrado lV commended the Butuan police.

Yana Falleris

 Yana Falleris

 

May be an image of text that says 'Yana Fall Falleris'. May be an image of text that says 'Yana anaFalleris Falleris'. May be an image of text that says 'Yana Falleris'

Aiko Melendez parts ways with Ogie Diaz


Aiko Melendrez (Facebook) 


By Carissa Alcantara

Published Aug 12, 2026 02:36 pm


Actress and politician Aiko Melendez has officially parted ways with talent manager, Ogie Diaz.

"My manager Ogie Diaz and I have reached a crossroads in our business life, and we have chosen to take separate roads,” she announced via social media.

Despite going their separate ways, Aiko assured that she and Ogie remain friends.

"[O]ne thing remains unchanged: we are still good friends. I deeply value the friendship we have built through the years,” she added.

Aiko expressed gratitude for their long friendship and reaffirmed her love for Ogie.

"Always grateful, Ogie, for the friendship, trust, and memories we’ve shared and will share. Mahal pa din kita, alam mo yan mader,” she concluded.


Their professional partnership began in 2023.

Ogie also managed other stars, including Liza Soberano, whom he parted ways with in 2022.

Aiko began her acting career as a teen and appeared in several films and series, earning awards along the way.

She has since entered politics, serving as  Quezon City councilor from 2001 to 2010 and again since 2022, representing the fifth district.


What is your worst retirement mistake?

 

 

I remember an elderly male who came to me several months after leaving his profession. I was sure he would talk about his happiness of sleeping late, traveling and being free.

However, he looked at me and said, "Doctor, I spent forty years figuring out how to retire but did not think about what I will do after retirement."

It is memorable.

Being a physician for more than 40 years I saw that many of my patients were ready for financial changes after retirement but they were not ready for emotional and social changes.

The most common retirement mistakes that I observed were:

  1. Loss of purposefulness after retirement.
  2. Isolation due to lack of daily social contacts.
  3. Too fast expenses due to the feeling of reward.
  4. Ignoring their health until there would be serious problems.
  5. Lack of preparation to develop hobbies, relationships and routine without working.

Many people underestimate the importance of a career not just as a source of earnings but also as a source of structure, identity, relationships and reasons for doing things in life.

In particular, one of my older colleagues had an excellent way to organize his retirement life. When he left the hospital he developed a ritual of waking up and making a cup of a warm home recipe he loved for decades, sitting alone and thinking about what he would do today which could bring joy to other people or himself: helping somebody, learning something or spending time with dear people. He once told me, "Retirement is not the end of useful years. It is a beginning when you can choose where your usefulness will go."

This statement remains with me.

Good retirement plans are not just about financial readiness. You should have people to laugh with, something to do every day and a feeling of necessity.

The most common mistake of retirement is not leaving the job. The main problem is leaving life.

Dignified and enlightened Filipino education

 

March for the Martyrs photo

By Fr. Shay Cullen, Founder since 1974

Every day, when we wake up, see the new light of day and acknowledge that we are still alive, we become better, more aware, more alert and more fulfilled people if we affirm our personal worth and dignity as human persons and give thanks to the Creator. Few people are aware of their own dignity and self-worth and, as a consequence, they may have a reduced awareness and recognition of the dignity, value and rights of other persons.

What a more peaceful, more just and happier world it would be if most people each had this self-awareness of his or her infinite value and dignity as a human person and recognized the inherent dignity of other people, one that can never be taken away. It is only when we, as humans, acknowledge, respect and treasure our own value will we value and respect others and their rights and dignity. Thus, transforming our society to be more humane, just and dignified for all starts with ourselves.

The word “education” is derived from the Latin word “educere,” which means “to lead out,” “to draw out,” or “to bring forth.” In education, the student is not an empty bucket to be filled with facts, figures, and other information; and the teacher, not a “pay loader” dumping information into that bucket. Instead, a wise teacher must recognize that the student has inherent abilities, latent potential, natural gifts, knowledge, and even wisdom that must be given an opportunity to pour out and be discovered.

A teacher’s purpose is to make a student aware and know not only about himself or herself but also all other things in the world around us. To know and value and respect all people and all things in our world. This knowledge is at the heart of being human, and it is this that unites us to every other human being. This is the heart of true education.

Being educated is more than having talents, gifts, intellectual abilities, knowledge and skills. It is being a fully human person with concern for other people’s needs and feeling compassion and a sense of duty to help others in need. Educational success is not measured by the accumulation of accolades, but by the level of one’s commitment to helping those in need.

The role of the teacher is to affirm, approve and recognize the abilities of students that need encouragement and opportunity to be developed and have a harmonious experience in learning and understanding things. The teacher should be an expert “gardener,” encouraging students to explore and hone their abilities and pursue more knowledge and understanding. Teaching is like tending to various plants and flowers, allowing them to grow.

Enlightened law

I had the opportunity to share insights with the students of The Manila Times College of Subic at Subic Bay Freeport. Their participation and response were excellent. We shared about children’s rights and education. This is a progressive high school and college that has anticipated the new educational provisions in Republic Act 12322, or “An Act that allows the DepEd the flexibility to determine the pedagogical approaches to be implemented in the basic education curriculum.” This is an enlightened law designed to free the creative abilities of gifted teachers to inspire and stimulate their students to develop self-awareness and self-knowledge, as well as knowledge of things and of society and the world and express themselves and encourage their natural curiosity in creative ways.

This law gives greater freedom to creative teachers and autonomy to the Department of Education to choose the most enlightened teaching techniques and strategies that will excite and encourage students to engage in self-learning, participate in group learning, and explore learning. It starts with self-study, knowing oneself, and having a commitment to defend their rights and dignity and those of others, and do their duties to self, family and society.

This freedom given to teachers as a result of this law enables them to develop their own creative teaching methods, bringing their enthusiasm, commitment and personality into their teaching. Teachers are no longer forced to use traditional and rigid teaching styles. They now have the freedom to employ the exact pedagogical tools that will inspire and create enthusiasm for learning among their students. Gifted teachers are free to give attention and focus their expertise in specific fields and areas of knowledge that will most benefit students, such as advanced mathematics and science. The days of endless, soul-destroying repetition must be dumped in the dustbin of educational history.

Traditional teaching methods are hardwired into the system, and many teachers know no other method at present. Intensive retraining will take a long time. Traditional teaching methods are highly generalized and have multidisciplinary content, and that tends to slow down the learning process of students who need new and varied stimuli and entertaining teaching methods. The best kind of learning is enjoyable learning. Participatory learning encourages students to think for themselves, to have the freedom to express their opinions and insights. When students feel they are truly respected and valued, and that their insights are given value and respect, they learn all the more with understanding and self-confidence. It helps them develop the ability to understand their own emotions, relationships, inner strengths, and human weaknesses.

True education nurtures personal values among students, like respect for each other and nature. It guides, encourages and challenges students to think critically for themselves and understand their society and the world. Such an education gives students a compass to distinguish what’s right from wrong, what is true and false, good from bad and have a moral compass for life, enabling and empowering them to choose to do good and oppose evil and wrongdoing. This kind of education gives students the enhanced ability to be an independent, reflective person with strong moral opinions and be confident and self-aware in society. It also helps develop in students a sense of concern for others — especially the poor and marginalized — as well as empathy, ethical reasoning, and a sense of justice. Parents have an equally important role in this, too, teaching their children by showing kindness and support, and by being a good example of a moral life.

That is education at its best. The freedom of gifted teachers to improvise, promote creative learning and team learning is the future of a more enlightened teaching curriculum for the Philippines.