You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Friday, August 21, 2026

My Philippines by Mattes: Der umfassende Ratgeber für Begegnungen mit giftigem Ungeziefer, Schlangen und Raubtieren

 My Philippines by Mattes


Die Begegnung mit giftigen oder aggressiven Tieren löst beim Menschen einen urzeitlichen Flucht- oder Panikreflex aus. In den meisten Fällen entsteht eine gefährliche Situation jedoch nicht durch das Tier selbst, sondern durch eine falsche menschliche Reaktion. Wer ruhig bleibt, die Verhaltensmuster der Tiere versteht und angemessen reagiert, kann das Risiko schwerer Verletzungen oder gesundheitlicher Folgen drastisch minimieren. 🇵🇭
Die gefährlichsten Tiere in freier Wildbahn auf den Philippinen In tropischen Regionen wie den Philippinen begegnet man einer beeindruckenden, aber stellenweise extrem gefährlichen Artenvielfalt. Zu den landbewohnenden Reptilien zählt allen voran die Philippinische Kobra (Naja philippinensis), die zu den giftigsten Kobras der Welt gehört. Ihr hochpotentes Nervengift kann bereits durch Speien in die Augen oder einen Biss innerhalb kürzester Zeit zur Atemlähmung führen. Ebenso heimisch ist die imposante Königskobra sowie verschiedene Arten von Grubenottern (Pit Vipers), deren Gewebegifte schwere Gewebeschäden verursachen. In den Küstengewässern und Riffen lauert eine oft unterschätzte Gefahr. Die Würfelqualle (Box Jellyfish) besitzt Nesselkapseln, deren Toxin innerhalb weniger Minuten zu einem tödlichen Herzstillstand oder allergischen Schock führen kann. Der winzige, aber hochgiftige Blauring-Oktopus trägt ausreichend Nervengift (Tetrodotoxin) in sich, um mehrere Erwachsene zu lähmen. An den Korallenböden getarnt liegt der Steinfisch, dessen stachelige Rückenflossen beim Darauftreten extreme Schmerzen und Gewebnekrosen auslösen. An Land runden Riesentausendfüßer (Scolopendra), deren Bisse extrem schmerzhaft sind und Entzündungen hervorrufen, sowie aggressive Makaken-Affen und die allgegenwärtigen streunenden Hunde mit dem Risiko von Tollwut die Liste der Gefahren ab.
🏠 Schlangen und Ungeziefer im Haus oder Badezimmer Wenn nachts beim Einschalten des Lichts im Badezimmer oder Flur plötzlich eine Schlange auf den Fliesen liegt, ist oberste Beherrschung gefragt. Schlangen greifen Menschen niemals grundlos an, sondern beißen ausschließlich zur Selbstverteidigung, wenn sie überrascht werden oder sich in die Enge getrieben fühlen. Bei einer Begegnung im Innenraum gilt es, auf der Stelle zu erstarren und langsam mindestens zwei bis drei Meter Abstand aufzubauen. Hektische Armbewegungen oder langes Geschrei sollten vermieden werden, da Schlangen Erschütterungen und visuelle Reize als direkte Bedrohung wahrnehmen. Sofern gefahrlos möglich, schließt man die Türen zu den umliegenden Wohnräumen, um ein Entweichen des Tieres tief ins Haus zu verhindern, und öffnet eine Tür nach draußen als Fluchtweg. Niemals sollte versucht werden, eine Schlange mit einem Besen, Stock oder den bloßen Händen zu fangen oder zu töten, da die meisten Bisse genau bei solchen Befreiungsversuchen passieren.
🐕 Aggressive streunende Hunde und Gefahren im Freien Ein weiteres häufiges Szenario auf Straßen oder ländlichen Wegen ist die Begegnung mit territorialen oder aggressiven Straßenhunden. Baut sich ein Hund knurrend auf oder nähert sich zähneforschend, ist Wegrennen der fatalste Fehler. Das Davonlaufen aktiviert unmittelbar den Jagdinstinkt des Tieres, und ein Mensch kann einem Hund geschwindigkeitsmäßig nicht entkommen. Das richtige Verhalten besteht darin, stehen zu bleiben, sich leicht seitlich zum Hund zu drehen und die Arme nah am Körper zu halten, um sich optisch schmal zu machen. Direkter Augenkontakt muss vermieden werden, da dieser in der Hundesprache als offene Kampfansage gilt. Ein Blick leicht seitlich am Hund vorbei signalisiert Deeskalation. Ein kurzes, tiefes und bestimmtes Befehlswort kann das Tier verunsichern. Sollte der Hund dennoch angreifen, dient ein Rucksack, Helm oder Gegenstand als Barriere, in den das Tier beißen kann, anstatt Beine oder Arme zu erwischen.
🦟 Stechmücken, Giftinsekten und TropenkrankheitenBei Schwärmen von Stechmücken oder Beißfliegen liegt das Hauptrisiko nicht im Insektengift selbst, sondern in der Übertragung gefährlicher Infektionskrankheiten wie Dengue-Fieber, Malaria, Chikungunya oder dem Zika-Virus. Dengue-Fieber wird auch als Knochenbrecherfieber bezeichnet, da es mit extremen Gelenkschmerzen, hohem Fieber und im schlimmsten Fall mit inneren Blutungen einhergeht.Bei Angriffen von Wespen, Hornissen oder wilden Bienen darf nicht hektisch um sich geschlagen werden, da dies die Abwehrreaktion des Schwarms verstärkt. Stattdessen zieht man sich zügig und geradlinig aus dem Nestbereich zurück. Ein einzelner Stich ist für gesunde Menschen meist harmlos, kann aber bei einer Insektengiftallergie zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock mit Atemnot, Herzrasen und Kreislaufkollaps führen.
🩸 Was tun bei einem Biss oder Stich? Erste Hilfe und Risiken Sollte es trotz aller Vorsicht zu einem Schlangenbiss kommen, entscheidet das richtige Handeln über Leben und Gesundheit. Ruhe zu bewahren ist essenziell, da Panik und Herzrasen die Zirkulation des Giftes im Blutkreislauf beschleunigen. Die betroffene Extremität muss sofort ruhiggestellt und leicht unter Herzhöhe gelagert werden. Enge Kleidung, Ringe oder Armbanduhren müssen umgehend entfernt werden, bevor das Gewebe stark anschwillt. Die Wunde darf keinesfalls ausgesaugt, aufgeschnitten, ausgebrannt oder abgebunden werden. Das Abbinden kann zum vollständigen Verlust der Extremität führen, während Aussaugen das Gift nicht entfernt, aber Infektionen begünstigt. Nach der Erstversorgung muss unverzüglich ein Transport ins nächste Krankenhaus organisiert werden, wobei ein Foto der Schlange aus sicherer Entfernung bei der Auswahl des passenden Antiserums hilft. Bei einem Hundebiss steht das Risiko einer Tollwutinfektion an erster Stelle. Sobald Symptome dieser Viruserkrankung ausbrechen, verläuft sie fast ausnahmslos tödlich. Die Bisswunde muss daher sofort mindestens 15 Minuten lang mit gründlichem Seifenwasser ausgespült werden, um Viren und Bakterien mechanisch auszuwaschen. Anschließend erfolgt eine Desinfektion und der sofortige Gang zum Arzt, wo innerhalb von 24 Stunden eine Tollwut-Impfserie eingeleitet werden muss. Bei Quallen- oder Korallenkontakt im Meer hilft das Spülen der Haut mit Haushaltsessig, um unausgelöste Nesselkapseln zu neutralisieren. Süßwasser darf hierbei keinesfalls verwendet werden, da es das Aufplatzen der Kapseln verstärkt.
🛡️ Effektive Prophylaxe für Haus, Hof und Natur. Der beste Schutz vor gefährlichen Begegnungen ist die Prävention. Um Schlangen vom Wohnbereich fernzuhalten, sollte das Grundstück sauber gehalten werden. Schutthaufen, hohes Gras und Holzstapel direkt an Hauswänden bieten ideale Verstecke für Nagetiere und ziehen somit Schlangen an. Fenster sollten mit intakten Fliegengittern ausgestattet sein, und Türen sollten mit Bürstendichtungen zum Boden hin abschließen. In der Dunkelheit sollte draußen niemals barfuß oder in offenen Sandalen durch hohes Gras gegangen werden, sondern stets mit fester Fußbekleidung und einer Taschenlampe. Gegen Stechmücken helfen Hautsprays mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin sowie Moskitonetze über den Schlafplätzen. Stehendes Wasser in Untersetzern oder Regentonnen rund ums Haus sollte regelmäßig geleert werden, da es Mücken als Brutstätte dient. Gegen Straßenhunde empfiehlt sich ein vorsorglicher Tollwut-Impfschutz sowie das Vermeiden von Futterstellen oder Begegnungen mit Muttertieren und ihren Welpen.
May be a graphic of map and text that says '#SafetyFirst: Gefährliche Begegnungen auf den Philipinen Was zu tun ist bei Schlangen, Hunden, Insekten & Meerestieren 9 Gefährliche Meerestiere HUNDEBIB TOLLWUT: Wunde 15Min.n Scifenwasser SOFORT aufsuchen! Philippinische Kobra SCHLANGENBEGEGNUNG: Ruhe bewahren, @bewahren,Abstand wahren, Abstand halten( Langsam zurückweichen. Aggressiver Hund SCHL CHLANGENBEGEGNUNG: Runde 5Mim.wassen spulen, ruckweichen NICHT fangen/töten! Stechmücken& & Tropenkrankheiten QUALLENKONTAKT: MitEssigspule spulen (NIEMALS Süßwasser) Notarztrufen! ERSTE HILFE & PROPHYLAXE Tollwut-Impfung Tollwut-Impfung Moskitonetze NOTRUF (ALLGEMEIN): 911 Feste Schuhe nachts Kein Abbinden/Aussaugen NATIONALE HILFSTELEFONNUMMERN (PHILIPPINEN) NATIONAL TOLLWUT- PROGRAMM(D (DOH): 8-711-1000 ® f 0.png imaga_.1png #ShakaEitePruuation #TravelSafety BÜROFÜR WILDTIERMANAGEMENT( (DENR): 8-924-6031'

Why is the Philippines tourism industry lagging behind other Southeast Asian countries?

 

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Like some people here have said… the modern culture of the Philippines is boring and extremely Westernized, when Western tourists visit Asia they expect to be immersed in the rich, colorful and “exotic” cultures of Asia… if they would come all the way here just to see some old churches then it would be better for them to just stay in Europe, USA, Mexico or Latin America instead of paying an expensive plane ticket.

Because we don’t promote our pre-colonial heritage, a lot of foreigners tend to think that we were “uncivilized” before the Spanish colonization, which is why they think of us as “inferior”.

If I had extreme wealth I’d promote our pre-colonial culture even more… (Just to inform everyone, these are some of my fantasies and the stuff of my wildest dreams).

  • I’d make a huge replica of the Golden Tara, similar to the Statue of Liberty in New York, and put it in the middle of Manila Bay.
  • I’d buy a private island and make it into a pre-colonial themed resort.
  • I’d put up pre-colonial themed restaurants all over the city… we have (Dohtonbori) Japanese themed restaurants, so why not pre-colonial themed restaurants?
  • I’d have a fashion line focusing on the art of (SONGKET)… gold thread is embroidered into silk to create elaborate brocade patterns which gives the cloth a shiny, glistening effect… imagine these patterns with modern designs.

I personally find these ancient patterns perfect for the modern Kaftan dresses below.

  • I’d also have a jewelry shop mainly specializing in ancient inspired jewelry.

I know that these are just silly fantasies but I do hope that one day, they would all become reality, I sure as hell would want to be reincarnated just to see these for myself, I would want to see the day when all Filipinos are no longer mentally marinated with colonial mentality,

  • So far, one of my fantasies have already become reality… the government has already declared the ancient (Baybayin script) as the official national writting system of the Philippines.
  • Now it’s just going to be a matter of time before labels and signages would look like this.

On a different topic… I don’t think that Filipino food tastes bad and (no), I’m not biased because I know for a fact that foreigners don’t know how to eat Filipino food properly… Filipinos love dipping sauces and condiments, in many cases they are mandatory as they enhance or even completely change the flavor of the dish… so what I’m saying is that you need to know the proper dip that goes with the dish that you’re eating.


 On the occasion of the 77th anniversary of the founding 

of the People's Republic of China 

Hon. Zhao Xiuzhen

Consul General of the People's Republic of China in Davao 

Requests the pleasure of your company 

at a reception from 6:00 to 8:00 pm, on Wednesday, 16th September, 2026 In Aves Convention Hall, Acacia Hotel 

Please RSVP before 4th of September

chncongendvo@vip.163.com 

09958836897 (Ms. Cathy

Printed invitation will be sent to confirmed guests and must be presented upon entry

We reserved 1 seat for you Attire: Formal 


Thursday, August 20, 2026

A BURNING GLOBE


 


By Mindanao Daily News -August 20, 2026049


Look around. Just any place on our globe. Yes, it’s burning. Natural disasters, terrorist attacks, war. Will be Asia another place? Heaven forbid – no!

Fossil Fuels: Burning coal, oil, and gas for electricity, manufacturing, and transport releases massive amounts of carbon dioxide.Deforestation: Cutting down major forests removes vital carbon sinks and releases stored carbon back into the atmosphere. 

Farming and livestock operations are primary contributors to high global methane emissions.The Threat of Wildfires. Drought and Heat: Higher baseline temperatures dry out soils, brush, and trees faster, turning landscapes into tinderboxes. Up to 96% of wildfire outbreaks trace back to human actions, unattended campfires, or infrastructure failures.

Longer Seasons: Global fire weather seasons have grown longer and more intense over recent decades.

In today’s moment, nature’s story line has reached a low point. It’s unfathomable to me that some people can still so easily shrug it off—especially if they have kids or love anyone who is younger than they are—while for so many in my generation, it is such a constant, excruciating worry. Apathy, let alone denial, is no longer an acceptable option, because we know that if we stay on this course, the destruction will inevitably come for us, too.

I got the book “The Burning Earth: by Sunil Amrith. He is the Renu and Anand Dhawan Professor of History and professor in the School of the Environment at Yale University.

Ever since innovations in agriculture vastly expanded production of food, our remarkable achievements in reshaping nature have allowed billions of humans to exist and thrive. Yet every technological innovation has also empowered us to exploit each other and the planet with devastating brutality. In this magisterial book, historian Sunil Amrith twins the stories of environment and Empire, genocide and eco-cide, human freedom and planetary costs. His environmental lens provides an essential new way of understanding war as massive reshaping of the earth through global mobilizations of natural resources, including humans; and explains patterns of migration as a consequence of environmental harm. Amrith relates in gorgeous prose, and on the largest canvas, a mind-altering epic—vibrant with stories, characters, and vivid images and rich archival resources.

In my opinion: A brilliant, paradigm-shifting global history of how humanity has reshaped the planet, and the planet has shaped human history, over the last 500 years.

We all know: Burning fossil fuels generates greenhouse gas emissions that act like a blanket wrapped around the Earth, trapping the sun’s heat and raising temperatures.

The main greenhouse gases that are causing climate change include carbon dioxide and methane. These come from using gasoline for driving a car or coal for heating a building, for example. Clearing land and cutting down forests can also release carbon dioxide. Agriculture, oil and gas operations are major sources of methane emissions. Energy, industry, transport, buildings, agriculture and land use are among the main sectors causing greenhouse gases.

The Earth is feeling the heat. Humans are responsible for global warming. Climate scientists have shown that humans are responsible for virtually all global heating over the last 200 years. Human activities like the ones mentioned above are causing greenhouse gases that are warming the world faster than at any time in at least the last two thousand years.

The average temperature of the Earth’s surface is now about 1.1°C warmer than it was in the late 1800s (before the industrial revolution) and warmer than at any time in the last 100,000 years. The last decade (2011-2020) was the warmest on record, and each of the last four decades has been warmer than any previous decade since 1850.

Many people think climate change mainly means warmer temperatures. But temperature rise is only the beginning of the story. Because the Earth is a system, where everything is connected, changes in one area can influence changes in all others.

The consequences of climate change now include, among others, intense droughts, water scarcity, severe fires, rising sea levels, flooding, melting polar ice, catastrophic storms and declining biodiversity.

We face a huge challenge but already know many solutions. Many climate change solutions can deliver economic benefits while improving our lives and protecting the environment. We also have global frameworks and agreements to guide progress, such as the Sustainable Development Goals, the UN Framework Convention on ClimateChange (where I got some details!) and the Paris Agreement. Three broad categories of action are: cutting emissions, adapting to climate impacts and financing required adjustments.

Swtching energy systems from fossil fuels to renewables like solar or wind will reduce the emissions driving climate change. But we have to act now. While a growing number of countries are committing to net zero emissions by 2050, emissions must be cut in half by 2030 to keep warming below 1.5°C. Achieving this means huge declines in the use of coal, oil and gas: over two-thirds of today’s proven reserves of fossil fuels need to be kept in the ground by 2050 in order to prevent catastrophic levels of climate change.