This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading!
Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!
You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?
There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!
Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!
Visitors of germanexpatinthephilippines/Besucher dieser Webseite.Ich liebe meine Flaggensammlung!
My answer is NO, not all Filipinos practice mano po. (You can research the meaning on the internet).
While it is a deeply rooted and widely recognized gesture of respect across the country, as this is taught in school curriculum, its usage varies significantly depending on the region, generation, and individual family traditions. It could be that this sign of respect practice by the majority of Filipinos nationwide several decades ago unlike today’s generation. I always encounter a situation when an elderly guest arrived, the parents of the child need to remind them to do the mano po, not an automatic action of gesture towards the elderly.
This is what I observed.
I live in the northern Philippines and while we (Igorot, Ilocano) acknowledged that this is a sign of respect to the elderly, we don’t practice it on a regular basis. The only people that I noticed doing that came from Tagalog speaking regions either Metro Manila or adjacent provinces like MIMAROPA/ CALABARZON regions, Pampanga, Nueva Ecija/ Viscaya. So it is safe probably to say that this gesture is a tradition normally practice by most of the Tagalog people.
I’m not familiar with people from the south (Visayas, Mindanao).
I could be wrong of course, but I also noticed this from the native Cordillerans like those people from Kalinga, Abra, and people from Ilocos region. Some do the beso-beso thing, nodding of head to acknowkedge the presence, or you also noticed this humble tone of voice when talking to the elderly. I didn’t say that mano po is completely out of the picture, its just they practice it on a very rare occassion.
Feta steckt voller Kalzium, Protein und probiotischer Bakterien – und passt in fast jede Ernährung. Was das Kraftpaket aus Schafsmilch laut Studien wirklich kann.
Ein Strand am türkisblauen Meer, Olivenbäume, Essen auf der Terrasse in der Abendsonne – und auf dem Vorspeisen-Teller ein griechischer Salat mit Feta. Wer einmal in Griechenland Urlaub gemacht hat, kennt dieses Gefühl. Und wer weiß, dass die mediterrane Küche zu den gesündesten der Welt zählt, ahnt: Da steckt mehr dahinter als nur Geschmack. Neben den Kräften aus Olivenöl und frischem Gemüse steckt auch im Feta wertvolle Nährstoffpower – hier erfahren Sie mehr über unser Fit Food der Woche.
Feta-Käse: Herstellung und geschützte Ursprungsbezeichnung
Feta ist ein weißer, in Salzlake gereifter Käse aus Griechenland – und seit 2002 eine geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.) der Europäischen Union. Das bedeutet: Nur Käse, der auf dem griechischen Festland oder der Insel Lesbos hergestellt wird, darf offiziell „Feta“ heißen. Wer im Supermarkt zu „Balkankäse“ oder „Hirtenkäse“ greift, kauft ein ähnliches Produkt – aber eben nicht das Original.
Hergestellt wird Feta traditionell aus Schafsmilch, der bis zu 30 Prozent Ziegenmilch beigemischt werden darf. Die Milch wird pasteurisiert, mit Milchsäurebakterienkulturen versetzt und zu Bruch verarbeitet. Anschließend reift der Käse mindestens zwei Monate in Salzlake – das gibt ihm sein charakteristisches, würzig-saures Aroma. Außer Milch, Lab, Salz und Bakterienkulturen kommt nichts hinein. Konservierungsstoffe, Milchpulver oder Farbstoffe sind im echten Feta verboten.
Verwendete Quellen
Dieser Text soll auf Grundlage von wissenschaftlich ermittelten Daten zur Nährstoffzusammensetzung von Lebensmitteln, offiziell empfohlenen Referenzwerten zum jeweiligen Tagesbedarf und durch Studien belegte Wirkungen auf die Gesundheit über die Vor- und Nachteile von Lebensmitteln aufklären. Auf folgende Quellen wird sich dabei berufen:
Nährwerttabelle Feta-Käse: Diese Nährstoffe stecken drin
Feta ist fettreich und liefert dabei bemerkenswert viele Mikronährstoffe. Rund 75 Prozent der Kalorien stammen aus Fett, ca. 23 Prozent aus Eiweiß. Kohlenhydrate sind so gut wie keine enthalten.
Der hohe Kalziumgehalt von 248 mg pro 100 g entspricht bereits einem Viertel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Auch Vitamin A und Vitamin B12 sind für ein Milchprodukt überdurchschnittlich gut vertreten. Der Jodgehalt von 78 µg pro 100 g ist ebenfalls beachtlich.
Die folgende Tabelle zeigt die Zusammensetzung von Feta-Käse (mind. 45 % Fett i. Tr.) pro 100 g (Quelle: BLSDB):
Nährwert/Nährstoff
Menge pro 100 Gramm
Energie
284 kcal
Eiweiß
15,7 g
Fett
24,1 g
– davon gesättigte Fettsäuren
16,1 g
– davon einfach ungesättigt
5,1 g
– davon mehrfach ungesättigt
1,1 g
– davon Omega-3-Fettsäuren
0,24 g
– davon konjugierte Linolsäure
0,21
Kohlenhydrate
0 g
Wasser
55,4 g
Cholesterin
69,3 mg
Salz
2,39 mg
Natrium
957 mg
Kalzium
248 mg
Phosphor
223 mg
Kalium
57 mg
Magnesium
16,8 mg
Zink
1,04 mg
Jod
78 µg
Vitamin A (Retinol)
275 µg
Vitamin B2 (Riboflavin)
0,43 mg
Vitamin B12
0,44 µg
Vitamin K
31,7 µg
Folat
21 µg
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🦴 Knochen: Feta liefert Kalzium und Phosphor in einem Verhältnis, das für den Knochenaufbau besonders günstig ist. 100 g enthalten 248 mg Kalzium und 223 mg Phosphor. Beide Mineralstoffe sind wesentliche Bausteine des Knochens und wirken dem Abbau der Knochendichte entgegen. Schaf- und Ziegenmilch weisen dabei einen höheren Kalzium- und Phosphorgehalt auf als Kuhmilch. 🎓 Studie
🦠 Darm und Immunsystem: Feta enthält lebende Milchsäurebakterien, darunter Lactobacillus plantarum, der laut Untersuchungen etwa 48 Prozent der Bakterienflora im Feta ausmacht. Diese Bakterien können im Darm krankmachende Keime wie E. coli und Salmonella hemmen und entzündungshemmende Prozesse unterstützen. Sie überleben auch extreme Bedingungen im Magen-Darm-Trakt, etwa Magensäure und Gallensalze. 🎓 Studie,Studie
💪 Körperzusammensetzung und Stoffwechsel: Feta gehört zu den Käsesorten mit dem höchsten Gehalt an konjugierter Linolsäure (CLA) – einer Fettsäure, die ausschließlich in tierischen Produkten vorkommt. Sie ist laut Forschung mit einer günstigeren Körperzusammensetzung assoziiert: weniger Körperfett, mehr Muskelmasse. Zudem gibt es Hinweise auf eine mögliche schützende Wirkung gegenüber Diabetes und bestimmten Krebsarten. Feta aus Schafsmilch enthält dabei deutlich mehr CLA als Käse aus Kuhmilch. 🎓 Studie
🥩 Hochwertiges Protein: Mit knapp 16 g Protein pro 100 g ist Feta ein solider Proteinlieferant. Das Profil ist vollständig: Alle essenziellen Aminosäuren sind laut WHO-Bericht enthalten, darunter Leucin (1,66 g), Lysin (1,37 g) und Valin (1,15 g) – wichtige Bausteine für Muskelaufbau und -erhalt. Gleichzeitig ist Feta kalorienärmer als viele andere Käsesorten wie Parmesan oder Cheddar, was ihn für eine eiweißbetonte Ernährung interessant macht. 🎓 Studie
🩸 Wichtige Mikronährstoffe: Feta deckt mit 78 µg Jod pro 100 g mehr als die Hälfte des empfohlenen Tagesbedarfs für Erwachsene (150 µg laut DGE). Jod ist essenziell für die Schilddrüsenfunktion und die Hormonproduktion. Dazu liefert Feta Vitamin B12 (0,44 µg / 100 g) – ein Vitamin, das ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt und für Nervensystem und Blutbildung unverzichtbar ist. Vitamin A (275 µg / 100 g) unterstützt Sehkraft, Immunsystem und Hautgesundheit. 🎓 Studie
Für wen ist Feta besonders geeignet – und für wen nicht?
Aufgrund der genannten Nährstoffe ist der Verzehr von Feta besonders gut geeignet für:
Menschen, die ihren Kalziumspeicher auffüllen möchten (z. B. bei erhöhtem Osteoporoserisiko)
Menschen mit erhöhtem Proteinbedarf, zum Beispiel Sportler und Ältere
Menschen mit leichter Laktoseintoleranz: Feta enthält weniger als 1 g Laktose pro 100 g und wird von vielen Betroffenen gut vertragen
Der größte Nachteil des Fetas liegt im hohen Salzgehalt: Rund 2,4 g Natriumchlorid pro 100 g sind ein beachtlicher Wert. Wer täglich größere Mengen verzehrt, kann damit schnell an die von der DGE empfohlene Obergrenze von 6 g Salz pro Tag stoßen. Besonders für Menschen mit Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen ist das relevant.
Schwangere sollten zudem darauf achten, ausschließlich pasteurisierten Feta zu kaufen. Käse aus Rohmilch birgt ein erhöhtes Risiko für eine Kontamination mit Listeria monocytogenes, einem Bakterium, das in der Schwangerschaft gefährlich werden kann. Pasteurisierter Feta gilt hingegen als unbedenklich. Vorsicht ist außerdem für Menschen mit Kuhmilchallergie geboten: Da sich die Proteine von Schaf- und Kuhmilch strukturell ähneln, können auch auf Schafsmilchprodukte allergische Reaktionen auftreten.
Feta zubereiten: Was zu beachten ist
Feta muss nicht gekocht werden – er schmeckt pur, gegrillt, gebacken oder gebröselt auf Salaten. Den klassischen griechischen Salat mit Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Oliven und Feta kennt wohl fast jeder. Diesen kann man auch leicht abgewandelt als Gemüse-Variante auf dem Grill zubereiten. Der leckere Melonen-Feta-Salat bringt sommerliche Frische auf den Tisch, Zucchini-Spaghetti mit Kirschtomaten und Feta lassen Low-Carb-Herzen höher schlagen.
Eine meiner liebsten Kombinationen mit Feta ist ein Rote-Bete-Salat – mit Rote Bete, gebröseltem Feta, Olivenöl und Walnüssen. Geschmacklich ein Genuss und voller Nährstoffe für Fitness sowie Herz- und Hirngesundheit.
Rote Bete, Olivenöl und Walnüsse haben wir im Rahmen der Serie „Fit Food der Woche“ bereits besprochen. Wenn Sie keinen weiteren Teil mehr verpassen wollen, melden Sie sich hier kostenlos für meinen Newsletter Einfach fit! an:
Hallo, ich bin Alexandra Grauvogl, als ehemalige Ski-Rennfahrerin und ausgebildete Fitnesstrainerin beschäftige ich mich seit über 20 Jahren mit Fitness, Ernährung, Gesundheit sowie mentalem Wohlbefinden. In meinem Newsletter „Einfach fit!“ teile ich meine Erfahrungen und Empfehlungen mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Und keine Angst, im Newsletter geht es nicht um Spitzensport, sondern um einfache Tipps und Tricks für ein gesundes und fittes Leben, von denen auch Sie profitieren können. Ich freue mich auf Sie!
Ein paar allgemeine Hinweise zur Zubereitung und Lagerung von Feta:
Einwässern: Wer den Salzgehalt reduzieren möchte, legt den Feta 30 Minuten in frisches Wasser. Er verliert etwas Aroma, aber auch Salz.
Nicht zu lange erhitzen: Beim Backen oder Braten schmilzt Feta nicht wie andere Käsesorten – er wird außen goldbraun und innen cremig, wenn er bei ca. 200 °C gebacken wird.
Aufbewahrung: Feta hält sich im Original-Brinesud deutlich länger. Wer ihn ohne Lake kauft, bewahrt ihn in einem Behälter mit leicht gesalzenem Wasser auf. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Feta richtig lagern.
Rezept: Gebackener Feta mit Kirschtomaten und frischen Kräutern
Den Feta-Block in eine kleine Auflaufform legen. Kirschtomaten rundherum verteilen.
Mit Olivenöl beträufeln, Knoblauch, Oregano und frische Kräuter darüberstreuen. Mit Pfeffer würzen (kein zusätzliches Salz nötig – der Feta bringt genug mit).
Im Ofen 20–25 Minuten backen, bis der Feta leicht goldbraun und die Tomaten aufgeplatzt sind.
Direkt aus der Form servieren – mit Brot zum Dippen oder als Beilage zu Salat.
Mediterrane Ernährung – der umfangreiche Ratgeber
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