You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Thursday, September 3, 2026

47 Prozent mehr Rente bis 2039: Was die Prognose wirklich bedeutet

 

Stand:

Kleingeld auf einem Bescheid der Deutschen Rentenversicherung
Die gesetzliche Rente soll bis 2039 deutlich steigen – wie stark sich das für den Einzelnen wirklich bemerkbar macht, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. © Marcel Prigge

Nach Paragraf 154 SGB VI ist die Bundesregierung verpflichtet, jährlich über die Entwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung zu berichten. Der aktuelle Bericht, den das Bundeskabinett Mitte November 2025 beraten hat, blickt 15 Jahre voraus und ist eine finanzmathematische Vorausberechnung – keine Garantie. Sie basiert auf Annahmen zur Lohnentwicklung, Beschäftigung und demografischen Entwicklung. Bereits jetzt zeigt sich ein Unterschied zwischen Schätzungen und politischen Beschlüssen.   

Rente plus 47 Prozent: Warum das nur brutto gilt – und real weniger ankommt

Ändert sich einer dieser Faktoren, ändert sich auch die Prognose. Demnach soll der aktuelle Rentenwert – die Bemessungsgrundlage für die Rentenhöhe – bis 2039 kumuliert um rund 47 Prozent steigen. Das ist eine Steigerung der Bruttorente, orientiert an der Lohnentwicklung. Was am Ende netto und real bei den Menschen ankommt, ist eine andere Rechnung.

Der entscheidende Haken: Die 47 Prozent sind eine nominale Größe. Sie sagen nichts darüber aus, wie viel diese höhere Rente in 2039 tatsächlich wert ist, wenn man sie mit den Preisen von damals vergleicht. Steigen die Lebenshaltungskosten in den kommenden 15 Jahren ähnlich stark wie die Rente, bleibt vom vermeintlichen Plus real kaum etwas übrig.

Der Rentenversicherungsbericht selbst trifft dazu keine verlässliche Aussage – er rechnet mit Löhnen, nicht mit einer eigenen, unabhängigen Inflationsprognose über 15 Jahre. Das heißt: Die 47 Prozent sind eine nominale Größe. Sie zeigen, wie stark der Rentenwert in Euro nach den Modellannahmen steigt. Ob daraus auch ein realer Kaufkraftgewinn entsteht, hängt von der tatsächlichen Preisentwicklung ab.  

Rentenerhöhung 2025 als Beweis: Realer Kaufkraftgewinn ist keine Garantie

Ein Beispiel, das diese Unterscheidung sichtbar macht: Die Deutsche Rentenversicherung selbst weist im Jahresbericht 2025 aus, dass die Rentenanpassung zum 1. Juli 2025 von rund 3,74 Prozent „die Kaufkraft der Renten zum wiederholten Male“ hat zulegen lassen. Diese Formulierung ist wichtig – sie zeigt, dass ein realer Kaufkraftgewinn nur entsteht, wenn die Rentensteigerung über der Inflationsrate liegt. Das war 2025 der Fall, ist aber für die kommenden 15 Jahre nicht garantiert.

Die 47 Prozent gelten außerdem nicht für jede einzelne Rente in gleicher Höhe, sondern für den Rentenwert. Wer heute schon in Rente ist, profitiert nur von den Steigerungen, die ab jetzt noch kommen – nicht vom vollen Zuwachs seit einem fiktiven Startpunkt.

Maximalrente, Neurentner, Bestandsrenten: Die Zahlen im Vergleich

Ein Beispiel macht es greifbar: Wer sein ganzes Berufsleben lang – beispielsweise seit 1980 – immer das maximal mögliche Gehalt verdient hat, bekam 2025 die höchstmögliche gesetzliche Rente: rund 3.572 Euro im Monat. Steigen die Renten bis 2039 wie vom Rentenversicherungsbericht prognostiziert um rund 47 Prozent, wären es rechnerisch etwa 5.251 Euro. Das ist die absolute Ausnahme – kaum jemand erreicht diese Höchstrente.  

Realistischer sieht es bei ganz normalen Neurentnern aus: Männer, die 2024 in Rente gegangen sind, bekamen im Schnitt 1.340 Euro im Monat (nach Abzug für Kranken- und Pflegeversicherung). Unterstellt man für die nächsten Jahre vereinfachend das von der Bundesregierung prognostizierte Rentenplus von rund 47 Prozent, kämen sie 2039 rechnerisch auf etwa 1.970 Euro. Frauen, die 2024 in Rente gingen, bekamen im Schnitt deutlich weniger: 981 Euro. Bei einem ebenfalls rein rechnerischen Plus von rund 47 Prozent wären das 2039 etwa 1.442 Euro. Wichtig dabei: Das sind reine Zukunftswerte, ohne Berücksichtigung der Inflation und ohne individuelle Veränderungen der Rentenhöhe.

Steuern, Beiträge, Abgaben: Was vom Rentenplus wirklich übrig bleibt

Und noch etwas ist zu beachten: Diese Zahlen gelten nur für Menschen, die genau 2024 neu in Rente gegangen sind. Sie lassen sich nicht mit den Zahlen aller bereits laufenden Renten vergleichen, wie sie die Deutsche Rentenversicherung für 2025 nennt. Dort liegt die durchschnittliche Rente aller Altersrentner bei 1195 Euro – bei Männern 1449 Euro, bei Frauen 994 Euro. Der Grund: Wer schon länger in Rente ist, hatte oft einen anderen Erwerbsverlauf als jemand, der gerade erst in Rente gegangen ist. Beide Gruppen sollte man deshalb nicht einfach vermischen.

Selbst der nominale Zuwachs kommt nicht ungeschmälert an. Drei Posten schmälern das Rentenplus zusätzlich:

  • Sozialabgaben. Rentnerinnen und Rentner zahlen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Die im Jahresbericht genannten Zahlbeträge (etwa die 1195 Euro Durchschnittsrente) sind bereits Nettogrößen nach diesem Abzug – die Bruttorente liegt darüber, aber ein Teil jeder Erhöhung fließt automatisch in höhere Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.
  • Steuerpflicht. Mit jeder Rentenerhöhung rutschen mehr Menschen in die Steuerpflicht, weil der steuerpflichtige Rentenanteil mit jedem neuen Rentenjahrgang steigt. Das betraf laut Berichten bereits rund 73.000 zusätzliche Rentenbeziehende zum 1. Juli 2025 – ein Trend, der sich mit weiteren Erhöhungen fortsetzen dürfte.
  • Steigende Beitragssätze für die Finanzierung. Höhere Renten werden über höhere Beiträge der Erwerbstätigen finanziert. Der Beitragssatz zur Rentenversicherung soll bis 2027 bei 18,6 Prozent bleiben, 2028 auf 19,8 Prozent springen, 2030 auf 20,1 Prozent steigen und bis 2039 auf 21,2 Prozent klettern. Das betrifft zwar nicht direkt die Rentenhöhe, zeigt aber, dass das „Plus“ auf der einen Seite mit einer wachsenden Last auf der anderen Seite erkauft wird.

Gleichzeitig soll ein Sicherungsniveau von mindestens 48 Prozent des Durchschnittslohns erhalten bleiben – die sogenannte Haltelinie. Diese Haltelinie wurde mit dem Rentenpaket 2025 bis 2031 verlängert und ist seit Anfang 2026 geltendes Recht. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Bundesmittel steigen nach den aktuellen Schätzungen auf rund 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2029, 9,3 Milliarden Euro im Jahr 2030 und 11 Milliarden Euro im Jahr 2031.

WHEN I THINK BACK SOMETIMES

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by Klaus Döring

Not long ago, I passed a milestone marking 55 years since I began writing my first published article in a newspaper. I began keeping all the clippings since then. Time changed. Yes. I have my only online-archive. Believe me, it's like a book. As I reread my first articles, I was amazed, I ever kept them  up. 

Back to my clippings. Can you imagine that there are some benefits from keeping them? From life experiences, I see that progress and failure are both parts of my journey. My columns are mostly a view into a mirror. I am reminded of God's grace when I read (and wrote before) how He helped me to find solutions to problems. I also gained insight from past struggles that help with issues I am currently facing. I remember one of my previous columns entitled "If failures get results".

God has indeed been faithfully working in my life.

I read a story by Dennis Fisher, who didn't keep publishing clippings but a spiritual journal. He advised: "Journaling may be useful to you too. It can help you see more clearly what God is teaching you on life's journey. To begin a journal, record your struggles, reflect on a verse that is especially comforting or challenging, or write a prayer of thankfulness for God's faithfulness."

Our brains prioritize rewarding memories over others, and reinforce them by replaying them when we are at rest.
It may help strengthen bonds with friends and family. It makes me optimistic. Optimism is having the ability to think positively of the future, and recalling moments that made you feel courageous, happy, successful, or any other positive emotion gives you an optimistic lens to see the future through.This can help us live each day to the fullest or even help us see the beauty that is in everyday life.

Yes, I am 73 now. I will complete my biography during these days in the middle of my wonderful Philippine family.


Email: doringklaus@gmail.com or follow me on Facebook, LinkedIn or X -Twitter or visit www.germanexpatinthephilippines.blogspot.com or www.klausdoringsclassicalmusic.

IS EVERY CHANGE A NEW OPPORTUNITY?

By

 Klaus Döring

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“EVERY new day is another chance to change your life.” Each morning offers us a fresh start – an opportunity to leave past mistakes behind and make choices that lead toward a better future.

Change is the only constant in life and in business. But change is not necessarily something to overcome. Instead, we should regard it as a catalyst for innovation, agility, and organizational resilience.

When we embrace change, we become more adaptable to new circumstances, situations, and people, and more receptive to the opportunities they offer. Welcoming change with enthusiasm enables us to discover possibilities for improvement and advancement.

The “best” quotation about life depends on what we need at a particular moment. One of the most widely loved and profound is, “Life is what happens to you while you’re busy making other plans” – a line popularized by John Lennon.

“I have nothing to offer but blood, toil, tears and sweat.” British statesman Sir Winston Churchill (1874-1965) uttered these words in 1940, during the grim days of World War II.

Blood, tears, and sweat can also accompany the changes and challenges of daily life. How many times does life seem to challenge us to a duel? I am not talking about the provocative or defiant people around us who seem determined to block our progress or drag our lives into negativity.

Such people often make “much ado about nothing” – thank you, William Shakespeare, for that phrase. They may wear a curt, insincere smile, yet they have long refused to take even a single step toward confronting change or accepting a challenge.

The rest is silence. And allow me to quote Shakespeare again: “There are more things in heaven and earth, Horatio, than are dreamt of in your philosophy.”

Change in life is both important and necessary. Let us alter what needs to be altered and make a difference. Let us exchange one thing for another, shift direction when necessary, leave one state for another, and put on fresh clothing for a new journey.

Change is a transformation from the old to the new, from the negative to the positive, from ignorance to knowledge, from doubt and worry to understanding and awareness, from fear to faith, from decline to growth, from sadness to happiness, and from “I cannot” to “I can!””

Nothing is permanent except change. It cannot be avoided, even if we close our eyes; it can only be delayed. Let us open our eyes and accept the challenge of building a successful life. Those who refuse to change risk being left behind. We cannot expect new results if we insist on using the same old ways.

Let us burn away the emotional baggage that keeps us locked in place. Perhaps one morning, after enduring periods of blood, tears, and sweat, we will awaken and finally discover that we are happy.

Here is my favorite quotation for anyone seeking the courage to embrace change and adapt to new situations: “The only way to make sense out of change is to plunge into it, move with it, and join the dance.”

The words are attributed to Alan Wilson Watts (Jan. 6, 1915-Nov. 16, 1973), an English writer, speaker, and self-styled “philosophical entertainer.”

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