You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Saturday, October 3, 2026

Droht der Diesel-Schock? USA wollen Europas Reserven abziehen – EU-Kommissar warnt vor „dramatischen Folgen“


Trump braucht vor den Midterms dringend Frieden und günstigen Diesel. Jetzt setzt er Europa unter Druck und droht mit einem Exportstopp.

Washington, D.C. – Vor den anstehenden Midterm-Wahlen wächst der Druck auf Donald Trump gewaltig. Der Krieg mit dem Iran dauert mittlerweile seit sieben Monaten an. Trotz mehrfacher Äußerungen Trumps, der Krieg sei „so gut wie beendet sei“, treiben die anhaltenden Kämpfe auch die Spritpreise in die Höhe. Das Mullah-Regime weiß um Trumps Bedrängnis, und dürfte ihm einen Frieden vor den Wahlen allenfalls zu einem sehr hohen Preis zugestehen. Trump selbst rechtfertigt die Lage auf seine eigene Weise: „Ich hätte damals aufhören können, aber ich wollte noch weitermachen“, zitiert HuffPost.  

US-Präsident Trump
US-Präsident Trump benötigt vor den Midterms dringend einen billigen Frieden mit dem Iran. Dabei soll ihm die EU helfen. (Archivbild) © Alex Brandon/ picture alliance/dpa/AP

Zuletzt bemühte sich Trumps Finanzminister Scott Bessent um ein Zeichen an die US‑Bürger und erhöhte ausgerechnet den Druck auf die Europäer: „Amerikanische Landwirte, Lkw-Fahrer und Unternehmen dürfen nicht mit der Last einer weltweiten Diesel-Knappheit alleine gelassen werden.“ Die europäischen Partner der USA sollten „umgehend“ ihre strategischen Dieselreserven freigeben, um die hohen Preise zu senken, schrieb Bessent am Donnerstag in Onlinenetzwerken.  

Dieselkrise vor den Midterms: Trump setzt auf Europa

„Das könnten wir machen. Die haben einiges Diesel“, verkündete US-Präsident Donald Trump bei einem Wahlkampfbesuch im Bundesstaat Texas. Die EU-Kommission will am Freitag mit Vertretern der Mitgliedstaaten über die Lage beraten, wie eine Sprecherin am Donnerstagabend in Brüssel mitteilte. Am Donnerstag erklärte ein US-Regierungsmitarbeiter gegenüber der Nachrichtenagentur AFP in Washington, es sei „im Interesse Europas, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten“.  

„Wir prüfen mehrere Möglichkeiten, um das Angebot an raffinierten Produkten zu erhöhen und die Kosten für die Verbraucher zu senken“, sagte der US-Mitarbeiter, der nicht namentlich genannt werden wollte. Auch Energieminister Chris Wright betonte am Mittwoch im Weißen Haus, dass die „europäischen Freunde“ schon bald mehr Diesel auf den Markt bringen würden. Ein geeignetes Druckmittel hat die Trump-Regierung wohl bereits gefunden.

„Ich denke darüber nach“: Trump droht mit Exportstopp

Sollten die EU-Staaten nicht liefern, drohe offenbar ein möglicher Exportstopp für US‑Diesel. „Ich denke darüber nach“, hatte der US-Präsident am Donnerstag vor Journalisten im Weißen Haus betont. Damit will er rund einen Monat vor den Kongresswahlen die heimischen Preise senken. In den USA wird Diesel überwiegend in Nutzfahrzeugen wie Traktoren oder Lastwagen eingesetzt. Viele Landwirte, die zuletzt Trump gewählt hatten, sind frustriert. Die US-Ölindustrie, die dem Präsidenten ebenfalls nahesteht, lehnt einen Exportstopp hingegen ab.  

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