This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading!
Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!
You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?
There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!
Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!
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The Supreme Court (SC) has ruled that when goods or services are offered at promotional prices, senior citizens may choose either the promotional discount or the 20 percent senior citizen discount, whichever gives them greater savings.Read more
Auf der Zugspitze taut der Permafrost so tief wie seit Jahrtausenden nicht. Söder setzt auf Frühwarnsysteme – und verschiebt die Klimaneutralität.
Grainau – Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich auf der Zugspitze ein Bild von den dramatischen Folgen des Klimawandels gemacht. In fast 3000 Metern Höhe wird sichtbar, wovor Forschende seit Jahren warnen: Der Permafrost in den Alpen schmilzt in nie dagewesenem Ausmaß, das Gestein verliert seinen Halt. Ein neues Frühwarnsystem soll künftig gefährliche Felsabbrüche vorhersagen – doch gleichzeitig plant Söders Regierung, Bayerns Klimaziele nach hinten zu verschieben.
Permafrost taut so tief wie seit 5000 Jahren nicht mehr
Als Söder gemeinsam mit Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) und dem Geowissenschaftler Michael Krautblatter von der TU München aus der Seilbahn stieg, empfing ihn auf dem Gipfel Nässe, Wind und Nebel. Im Fels darunter vollzieht sich jedoch eine weit bedrohlichere Entwicklung. „Der Klimawandel ist spürbar. Der Permafrost geht weg, das Eis im Berg schmilzt und der Fels bröckelt. Genau das ist die Herausforderung, vor der wir stehen“, sagte der Ministerpräsident.
Die Zahlen, die Wissenschaftler Krautblatter präsentierte, sind alarmierend. „Wir sehen in den Alpen eine der schnellsten Klimawandelveränderungen. Nirgendwo auf der Welt schmelzen Gletscher so schnell wie in den Alpen“, erklärte er. Seit 1820 hätten die Gletscher an der Zugspitze zwischen 200 und 300 Meter an Mächtigkeit eingebüßt. In einer Höhe von 2800 Metern werde der Permafrost innerhalb der nächsten zehn Jahre komplett verschwinden, auf dem Gipfel halte er sich noch 20 bis 30 Jahre. Der Hitzesommer 2026 hat die Lage zusätzlich verschärft: Normalerweise taue der Permafrost an der Nordwand im Sommer fünf bis sieben Meter tief auf. Aktuell liege die Auftautiefe bei 13 Metern – „wahrscheinlich eine Auftautiefe, die es über die letzten Hunderte, vielleicht auch über die letzten 5000 Jahre nicht gegeben hat“, so Krautblatter.
Die Zugspitze liegt im Wettersteingebirge an der Grenze zwischen Bayern und Tirol und ist mit 2962 Metern Deutschlands höchster Gipfel.
Felsstürze an Zugspitze und Hochvogel – Frühwarnsystem installiert
Das gefrorene Gestein funktioniert wie ein natürlicher Kleber, der den Fels zusammenhält. Taut der Permafrost auf, beginnen Schutt und Felsmassen zu bröckeln. Erst vor gut drei Wochen hatte sich auf der Tiroler Seite der Zugspitze ein massiver Felssturz mit einem Volumen von rund 13.800 Kubikmetern ereignet und eine weithin sichtbare Staubwolke aufgewirbelt. Die Abbruchstelle lag auf etwa 2800 Metern Höhe – in einer Zone, die normalerweise dauerhaft gefroren ist. An der Nordwand wurde nun ein Laserscanner installiert, der als Frühwarnsystem Veränderungen im Gestein registrieren soll. Auch am Hochvogel in den Allgäuer Alpen droht ein gewaltiger Felssturz: Am 2592 Meter hohen Gipfel klafft seit Jahren ein Riss, der mittlerweile 60 bis 70 Meter tief und drei bis vier Meter breit ist. Laut Krautblatter seien rund 400.000 Kubikmeter Felsmasse bereits in Bewegung. Zudem wurde im Mai 2025 in der Schweiz das Dorf Blatten im Lötschental durch eine Schutt- und Eislawine weitgehend zerstört – es war nur wenige Tage zuvor evakuiert worden.
Während Söder auf dem Gipfel vor allem über „Klimaanpassung“ und technische Überwachung sprach, plant seine Regierung in München, die bislang für 2040 angestrebte Klimaneutralität auf 2045 zu verschieben. Söder sieht darin keinen Widerspruch – Bayern investiere mehr Geld in diesem Bereich als jedes andere Bundesland. Der Deutsche Alpenverein (DAV) hingegen fordert, Klimaschutz, Klimaanpassung und Naturschutz konsequent zusammenzudenken. Und auch aus der Wissenschaft kommt scharfe Kritik: Der Physiker Harald Lesch erklärte bei einer Anhörung im Landtag zum neuen Klimaschutzgesetz: „Es ist tatsächlich so, dass wir mit dem Klimaschutzgesetz weder das Klima schützen noch die Menschen.“ Söder reagierte darauf knapp: „Das sehen wir anders.“ (Quelle: Deutsche Presseagentur)
The Davao City Bulk Water Supply Project, developed by Apo Agua and DCWD, began in 2018 and was completed in 2024. It can supply up to 300 million liters of treated water daily from the Tamugan River system, strengthening Davao's water supply beyond groundwater sources.
In May, DCWD also assured the public that the city had surplus water production capacity.
Of course, no city is immune to drought. But there is a difference between telling people how to prepare for a shortage and investing years ahead to help prevent one.
A balde can store water. Infrastructure can help secure a city's supply. Both have a place, but they are not the same level of preparedness.
And perhaps that's the real lesson in disaster readiness: preparation is measured not only by what people are told to do when a crisis approaches, but by what leaders build before it arrives.
Mga kababayan, is this the kind of long-term planning you want to see more of across the country?