You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Tuesday, October 13, 2026

Mahnung trotz Abbruch: Diese fiese Betrugsmasche trifft gerade viele Online-Nutzer

 

Stand:

Mahnung trotz Abbruch: Diese fiese Betrugsmasche trifft gerade viele Online-Nutzer


Auf angeblichen Serviceportalen werden Kundinnen und Kunden offenbar zur Kasse gebeten, auch wenn sie Formulare nicht zu Ende ausfüllen und abschicken. Davor kann man sich schützen.

Hamburg – Formular abgebrochen – und trotzdem soll man zahlen? Vor dieser neuen Masche warnt die Verbraucherzentrale Hamburg. Auf den Portalen verbrauchervorlagen.de, rundfunkbeitragsservices.de und post-kundenportal.com sollen Verbraucherinnen und Verbraucher demnach auch dann zahlen, wenn sie ein Online-Formular nicht zu Ende ausfüllen und keine kostenpflichtige Bestellung abschließen.   

Artikel der KNA

Dieser Beitrag stammt von der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Sinnvoll sei, bei der Suche nach Vorlagen aufzupassen, wenn man online etwa eine Vorsorgevollmacht, eine Kündigung oder einen Kaufvertrag erstellen wolle. Aktuell meldeten sich viele Ratsuchende, weil sie durch Zahlungsforderungen verunsichert sind und weitere Mahn- oder Inkassoschreiben befürchten.   

Ein älterer Mann sitzt vor dem Laptop und füllt ein Online-Formular aus.
Selbst ohne abgeschlossene Bestellung sollen Betroffene für bereits begonnene Vorgänge zahlen. „Solche Fälle reihen sich in ein bekanntes Problem mit privaten Drittanbietern im Internet ein“ - sagt die Verbraucherzentrale Hamburg. © Julia Steinbrecht/KNA

„Ein angefangenes Formular ist noch lange kein Vertrag“, sagt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. „Wer einen Auftrag nicht zu Ende führt und nicht auf einen Bestell-Button klickt, muss auch nichts bezahlen.“ Indes würden Summen zwischen 40 und 60 Euro verlangt, so die Verbraucherzentrale weiter.

„Die Fälle reihen sich in ein bekanntes Problem mit privaten Drittanbietern im Internet ein. Wer online nach Nachsendeaufträgen, Angeboten rund um den Rundfunkbeitrag oder behördlichen Dokumenten sucht, landet immer wieder auf kommerziellen Portalen.“   

Was tun bei unzulässiger Geld-Forderung?

Neu sei die Vorgehensweise nach einem Abbruch: Selbst ohne abgeschlossene Bestellung sollten Betroffene für bereits begonnene Vorgänge zahlen.

Die Fachleute raten in entsprechenden Fällen, die Rechnungen nicht zu begleichen und den Vorgang zu melden: „Ohne wirksamen kostenpflichtigen Vertrag besteht nach Auffassung der Verbraucherzentrale Hamburg keine Zahlungspflicht.“

Allein die Eingabe persönlicher Daten wie Name und E-Mail-Adresse oder das begonnene Ausfüllen eines Formulars reichten dafür nicht aus. E-Mails, Rechnungen und Mahnungen sollten als Nachweis aufbewahrt werden.