This might not be the typical expat blog, written by a German expat, living in the Philippines since 1999. It's different. In English and in German. Check it out! Enjoy reading!
Dies mag' nun wirklich nicht der typische Auswandererblog eines Deutschen auf den Philippinen sein. Er soll etwas anders sein. In Englisch und in Deutsch! Viel Spass beim Lesen!
You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?
There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!
Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!
Visitors of germanexpatinthephilippines/Besucher dieser Webseite.Ich liebe meine Flaggensammlung!
If the government wants Filipinos to consume less sugar, why tax beverages by the liter rather than by how much sugar they contain?
This is the question policymakers should answer before raising the sweetened beverage (SB) tax under the proposed Promoting Growth, Revenue, and Equity towards Socio-Economic Sustainability (Progress) bill by 233 percent.
Würzen Sie Reis richtig, können Sie dem Gericht direkt mehr Geschmack verleihen. Die Verfeinerung mit verschiedenen Gewürzen klappt sowohl vor als auch nach dem Kochen.
Reis ist ein sättigendes Grundnahrungsmittel in vielen Ländern, darunter Japan, China und Indien. Es gibt zahlreiche Reissorten, die sich in Geschmack und Verwendung unterscheiden. Mit der richtigen Würze lässt sich der Geschmack des Reises vielseitig verändern und an verschiedene Gerichte anpassen. Utopia.de – Der Ort für Nachhaltigkeit
Dieser Artikel erscheint im Rahmen einer Kooperation mit Utopia.de, Deutschlandseinflussreichster Medienmarke für Nachhaltigkeit. Die Utopia-Redaktion bietet unabhängig, kompetent und glaubwürdig Orientierung und Inspiration zu allen zentralen Fragen eines nachhaltigeren Lebens.
Verschiedene Reissorten und ihre Würze
Weltweit existieren über 100.000 Reissorten, die sich durch die Form der Körner – Langkorn, Rundkorn oder Mittelkorn – und den Verarbeitungsgrad – Naturreis, weißer Reis oder Parboiled-Reis – unterscheiden. Je nach Gericht und Vorliebe können Sie unterschiedliche Reissorten verwenden. Die gängigsten Sorten, die Sie in fast jedem Supermarkt finden, sind:
Basmatireis
Jasminreis
Langkornreis
Kurzkornreis (häufig für Sushi verwendet)
Paella-Reis
Risottoreis
Rundkornreis (für Milchreis genutzt)
Tipp: Achten Sie beim Kauf von Reis auf Bio-Qualität, um chemisch-synthetische Pestizide zu vermeiden.
Reis richtig kochen
Bevor Sie Reis kochen, sollten Sie ihn gründlich waschen, da durch das Waschen oder Einweichen das im Reis enthaltene Arsen reduziert wird.
Sie benötigen keinen speziellen Reiskocher – ein herkömmlicher Kochtopf genügt. Sie können zwischen der Quell- und der Wassermethode wählen. Bei der Quellmethode geben Sie die anderthalbfache Menge Wasser zum Reis und lassen ihn quellen. Bei der Wassermethode verwenden Sie die sechsfache Menge Wasser und lassen den Reis in einem Sieb abtropfen, sobald er gar ist.
Vor dem Kochen würzen
Wenn Sie nur wenige Gewürze zur Hand haben, können Sie den Reis bereits vor dem Kochen mit Gewürzen im Wasser verfeinern. Klassisch sind Salz oder Gemüsebrühe, aber auch Paprika- oder Currypulver eignen sich hervorragend.
Während des Kochens würzen
Je nach Reissorte gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, den Reis während des Kochens zu würzen:
Milchreis: Dieser wird mit Milch zubereitet, wobei Sie sowohl Pflanzenmilch als auch Kuhmilch verwenden können. Häufig wird Milchreis mit Zimt und Zucker verfeinert, aber auch Rohrzucker, Vanille oder Kakaopulver sind eine gute Wahl.
Risottoreis: Experimentieren Sie mit verschiedenen Ölen wie Olivenöl oder Walnuss- und Haselnussöl. Für ein Pilz-Risotto eignen sich Knoblauchpulver, Muskat und Koriander. Kurz vor dem Servieren können frische Kräuter wie Thymian oder Basilikum hinzugefügt werden.
Sushi-Reis: Für den typisch süßlichen Geschmack und die klebrige Konsistenz benötigen Sie Reisessig, Salz und Zucker im Verhältnis 3:1:1. Diese Mischung wird direkt nach dem Kochen unter den Reis gehoben.
Asiatisch, indisch oder mediterran würzen
Die Auswahl an Möglichkeiten, Reis zu würzen, ist groß, egal ob asiatisch, indisch oder mediterran. Sie können sowohl Basmati- als auch Langkorn- oder Jasminreis verwenden.
Asiatische Küche: Verwenden Sie Koriander, Zitronengras, Ingwer, Kurkuma und Senfsaat für Wokgemüse, Currygerichte oder gebratenen Reis mit Gemüse.
Indische Küche: Neben Koriander, Ingwer und Kurkuma sind Kardamom und Safran empfehlenswert. Je nach Vorliebe können Chili oder Kreuzkümmel hinzugefügt werden.
Mediterrane Küche: Mittelmeerkräuter wie Basilikum, Oregano, Rosmarin oder Thymian verleihen dem Reis eine würzige Note. Getrocknete oder frische Kräuter können verwendet werden.
Nach dem Kochen würzen
Sollten Sie vor oder während des Kochens vergessen haben, den Reis zu würzen, können Sie dies auch am Ende nachholen. Mit Butter oder Kräuterbutter verleihen Sie dem Reis Geschmack, ohne ihn zu stark zu verändern. Für ein intensiveres Aroma können Tomatenmark, Curry- oder Paprikapulver hinzugefügt werden.
Ever since I was a kid, I often heard the phrase/expression, "Bahala na.", usually in reference to being presented with something that's beyond one's control and leaving the outcome up to fate, GOD, or to the heavens.
In later years as I grew up, I was exposed to many philosophies, religions, and histories of a wide array of people. One of those was of the Vikings. Now, as I've understood it, the equivalent to the Christian idea of "Heaven" is the Norse "Valhalla".
Learning of this, it always piqued my curiosity if the Vikings ever traveled to the Philippine Islands and if, possibly, the origin of that phrase/expression of, "Bahala na!" has roots leading back to the Norse's "Valhalla".
From the sheer goodness of one's heart - are we really doing even small things for our fellow creatures? Hey, don't you see it? We are becoming more and more uninterested. We live without concern. We are not making the difference. We don't even try or think about it. We have no influence or weight - neither good nor bad. Is that really what we want?
The taxi driver has learned his way and makes a detour without his conscience pricking him in taking my purse: "Nong, asa ka? Diretso lang!" ... "Sorry Sir!"
On the other hand, while walking a short distance somewhere down town, I don't care about the (blind?) beggar, who might really need a single centavo. Many other "business beggars" or swindlers have dulled my usually open handed character. Bahala na - suddenly, I don't care!
Several years ago, while riding a Jeepney (yes, I always loved to do so!), I listened to two passengers. "You know, our neighbor suffers from lung cancer. He asked me for a loan because he needs to be hospitalized." "And, what did you do?" - 'Wala, nothing, bahala siya. Why did he never quit smoking as I have told him already a long time ago!"
Well, here we are! Why should I help other people around me, if, on the other hand, MY cries of help or urgent appeals have been rejected, as intentionally unanswered? Indifference or egoism? It seems to be a privilege for us to close our eyes, ears, and mouth in such an indifferent and shameful way, that we hurt those who seek our attention.
Somebody tries to become our friend. Sure, why not?
Somebody was hired as a leader and needs the support of his or her staff. Sure, why not?
Somebody is ill and is suffering from persecution and needs us. Sure, why not?
Somebody needs our advice because he or she is facing a difficult decision or homelessness or living alone or losing the job. Sure, why not?
Somebody suffers overwhelming prejudice, provocation, and loss of reputation and badly needs the involvement of another helping hand. Sure, why not?
Because of indifference, we keep on destroying our good nature and the whole globe by unintentional or international contamination of the environment. Indifference allows wars instead of looking for peace. Indifference allows man to hide behind stupid excuses. Indifference goes so far that the employees of a company do not care about their work and jobs by wasting time and money. They must not be surprised if inevitable bankruptcy results.
Bahala na? I don't care? Another human scourge...!•