You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern könnten. Ich möchte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusätzlichen Dinge berichten und erzählen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


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Friday, September 4, 2026

Giftige Spinnen in der Wohnung: Drei Tricks, wie man sie auf natürliche Weise fernhält

 

Violinspinne, Malmignatta und Co.: Welche Spinnen wirklich gefährlich sind – und wie man sie mit drei natürlichen Tricks fernhält.

Spinnen haben seit mindestens zweitausend Jahren ein erhebliches Imageproblem. In den „Metamorphosen“ berichtet Ovid von Arakne, einer Weberin, die so geschickt war, dass sie Minerva herausforderte und am Ende in eine Spinne verwandelt wurde. Seitdem stehen die acht Beine, das Netz und diese wenig beruhigende Angewohnheit, reglos in einer Ecke zu verharren, in Mythen, Literatur und Kino für etwas, das im Verborgenen plant, abwartet und nichts Gutes zu verheißen scheint.   

Content-Partnerschaft

Dieser Artikel von Pietro Bruni entstand in Kooperation mit Corriere della Sera.

In den vergangenen Jahren hat diese uralte Angst zumindest in Italien einen klaren Protagonisten gefunden: die Violonistspinne. Es wird sehr viel über sie gesprochen, und das gewiss nicht ohne Grund, denn ihr Biss kann durchaus erhebliche Verletzungen verursachen. Das Missverhältnis zwischen ihrem Ruf und den tatsächlich dokumentierten Fällen bleibt jedoch beträchtlich: In Italien sind nur etwas mehr als ein Dutzend veröffentlicht, und die zweifelsfrei bestätigten sind noch weniger. Einige führten zu nekrotischen Geschwüren und machten chirurgische Behandlungen nötig, aber alle verifizierten Fälle sind abgeheilt und bis heute ist kein Todesfall mit wissenschaftlicher Sicherheit der mediterranen Violonistspinne zugeschrieben worden.  

Eine Spinne sitzt in einer Zimmerecke.
Spinnen in den eigenen vier Wänden können einem Angst machen – besonders, wenn es giftige sind. © Karina Hessland/imago

In Italien leben mehr als 1700 Spinnenarten: Es gibt Kreuzspinnen, die große, runde Netze zwischen Ästen und in Rosenbüschen bauen, winzige Springspinnen, die ruckartig über Mauern huschen, Wolfspinnen, die auf dem Boden laufend jagen, und Krabbenspinnen, die auf Blüten reglos auf Beute warten können. In den Wohnungen begegnen wir oft auch Zitterspinnen mit ihren endlos wirkenden Beinen sowie großen Hausspinnen, die gelegentlich den Fußboden überqueren und Reaktionen auslösen, die zu ihren Absichten in deutlichem Missverhältnis stehen. Das ist das normale „Achtbeiner-Volk“, mit dem wir Häuser und Gärten teilen, und fast alle diese Arten haben für uns eine medizinisch vernachlässigbare Bedeutung.

Die wirklich problematischen Arten: Violonistspinne und Malmignatta

Inmitten dieser Vielzahl sind im Grunde zwei Spinnenarten wirklich namentlich wissenswert: die Violonistspinne und die Malmignatta, auch als mediterrane Schwarze Witwe bekannt. Einige Falsche Witwen und die Gelbe Sackspinne können schmerzhafte Bisse verursachen, gehören aber zu einer medizinisch deutlich weniger bedeutsamen Kategorie. Die Violonistspinne ist weit weniger beeindruckend als ihr Ruf: Der Körper misst etwa einen Zentimeter, und mit ausgestreckten Beinen erreicht sie vier bis fünf Zentimeter Spannweite.   

Sie ist hellbraun und kann auf dem Rücken den berühmten Fleck tragen, der vage an eine Geige erinnert, auch wenn die Zeichnung nicht immer deutlich erkennbar ist. Sehr viel charakteristischer sind die Augen: Sie besitzt sechs, angeordnet in drei Paaren, während die meisten Spinnen acht haben. Diese Information ist außerordentlich hilfreich für die Bestimmung und dennoch vollkommen unzureichend, um den eigenen Nasenrücken bis auf wenige Zentimeter an das Tier heranzubringen, um sie einzeln zu zählen.

Die Violonistspinne ist auch kein Neuankömmling, der plötzlich mit ein paar zu heißen Sommern aufgetaucht wäre. Sie gehört zur mediterranen Fauna und ist seit langer Zeit auch in Italien heimisch. Sie liebt warme, trockene und wenig gestörte Umgebungen und findet in unseren Häusern ausgezeichnete Verstecke hinter Fußleisten, in Spalten, in Kartons oder zwischen lange unbenutzten Textilien. Sie ist überwiegend nachtaktiv und neigt dazu zu fliehen, wenn sie gestört wird.

Der Biss erfolgt am ehesten, wenn die Spinne versehentlich gegen die Haut gedrückt wird, etwa in einem Schuh oder Kleidungsstück oder während wir einen Gegenstand bewegen, in dem sie sich verborgen hatte. Er kann eine erhebliche lokale Schädigung und in manchen Fällen Nekrosen verursachen. Die Malmignatta hingegen hat sich für eine deutlich weniger dezente Ästhetik entschieden: Das Weibchen besitzt einen schwarzen, kugeligen Hinterleib, der meist von roten oder orangefarbenen Flecken gezeichnet ist, und gehört zur gleichen Gattung wie die berühmten Schwarzen Witwen.

Giftwirkung der Malmignatta und Rolle der Spinnen in Ökosystemen

Sie lebt vor allem im Freien, an trockenen, sonnigen Orten zwischen Steinen, niedriger Vegetation und aufgeschichteten Materialien. Daher begegnet man ihr eher bei landwirtschaftlichen Tätigkeiten oder Arbeiten auf dem Land als hinter dem Nachttisch. Auch ihr Biss ist selten, verdient aber Aufmerksamkeit, weil das Gift hauptsächlich auf das Nervensystem wirkt und starke Schmerzen, Muskelkrämpfe und weitere Allgemeinsymptome hervorrufen kann.   

Wir erinnern uns mit erstaunlicher Leichtigkeit an die wenigen Spinnen, die uns Schaden zufügen können, und berücksichtigen weit weniger, was all die anderen täglich um uns herum leisten. Spinnen zählen nämlich zu den wichtigsten Räubern kleiner wirbelloser Tiere auf dem Planeten. Während wir sie mit einer gewissen Skepsis vom anderen Ende des Zimmers aus beobachten, fressen sie vor allem Fliegen, Stechmücken, Mücken, Fruchtfliegen und unzählige andere Gliederfüßer.

Zwischen Vernichtung und Koexistenz: Ein vernünftiger Mittelweg

Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass wir jubeln sollen, wenn eine Spinne beschließt, sich im Kleiderschrank oder in einem Schuh niederzulassen. Zwischen dem Ausrotten jedes achtbeinigen Wesens und der Duldung einer Spinne auf dem Kopfkissen gibt es einen recht großen Spielraum, in dem der gesunde Menschenverstand seinen Platz finden muss. Wir können diejenigen in Ruhe lassen, die in den Ecken des Gartens leben, und gleichzeitig Zimmer, Schränke, Keller und Terrassen für jene weniger attraktiv machen, die wir lieber an einem anderen Ort wüssten.  

Es geht also darum, einen vernünftigen Höflichkeitsabstand festzulegen: nah genug, damit sie weiterhin ihre Aufgabe erfüllen, und weit genug, damit wir sie nicht in unseren Schuhen wiederfinden. Daher folgen nun drei Tipps, die uns dabei helfen können.

1. Ein Zimtspray als natürlicher Vertreiber

Unter den natürlichen Hausmitteln gegen Spinnen kursieren viele Rezepte, die nicht alle durch überzeugende Belege gestützt werden. Zimt verfügt jedoch inzwischen über eine interessante experimentelle Grundlage. Eine 2025 veröffentlichte Studie setzte eine Wolfspinne, Pardosa hortensis, verschiedenen ätherischen Ölen aus: Zimtöl gehörte zu jenen, die ein deutliches Meideverhalten auslösten. Um das Spray herzustellen, füllen Sie 250 Milliliter Wasser in eine Sprühflasche und geben fünf Tropfen   

Eine Schüssel mit gemahlenem Zimt und daneben sind Zimtstangen.
Zimt wird nicht nur in der Küche geschätzt, sondern kann auch gegen Spinnen nützlich sein. © IMAGO

Alternativ kann ein Teelöffel Zimtpulver verwendet werden: Lassen Sie die Mischung etwa zwei Stunden stehen und filtern Sie sie dann sorgfältig mit einem Kaffeefilter, bevor Sie sie in die Sprühflasche umfüllen. Vor jeder Anwendung gut schütteln und die Mischung anschließend entlang von Fußleisten, Rahmen, Schwellen und in den Ecken versprühen, in denen Spinnen besonders häufig auftauchen. Die Wirkung der aromatischen Substanzen ist vorübergehend, daher sollte die Anwendung alle drei Tage sowie nach dem Reinigen der Flächen wiederholt werden.

Richtiger Umgang mit Zimtspray im Haushalt

Das Spray sollte nicht direkt auf Spinnen, Pflanzen oder Haustiere gesprüht werden, und auf empfindlichen Oberflächen empfiehlt es sich, zunächst an einer unauffälligen Stelle zu testen. Ziel ist es, bestimmte Laufwege weniger einladend zu machen, nicht, das Wohnzimmer in eine nach Zimt duftende Gaskammer zu verwandeln. 2. Nehmen Sie ihnen Kost und Logis: Das Entfernen eines sichtbaren Spinnennetzes verschafft zwar sofortige Genugtuung, löst jedoch oft vor allem ein ästhetisches Problem.  

Nicht alle Spinnen bauen die großen geometrischen Netze, die wir mit ihrer Anwesenheit verbinden: Viele Arten jagen frei umher oder verbringen einen Großteil der Zeit versteckt in Ritzen, hinter Möbeln und in wenig gestörten Ecken. Um ihre Präsenz in der Wohnung zu verringern, sollte man daher zunächst an den Verstecken ansetzen. Saugen Sie regelmäßig hinter Möbeln und in selten genutzten Ecken, vermeiden Sie Ansammlungen von Kartons, alten Textilien und über Monate unbewegten Materialien, insbesondere in Kellern, Garagen und Abstellräumen.

Weniger Beute, weniger Spinnen

Ein Haufen Kleidung, den wir immer wieder vor uns herschieben, kann aus Spinnensicht zu einer perfekten Unterkunft werden. Hinzu kommt das Abendessen: Spinnen kommen nicht in unsere Häuser, weil ihnen die Wandfarbe gefällt – sie suchen vor allem etwas, das sie jagen können. Eine Wohnung, in der Fruchtfliegen, Motten, Ameisen und andere kleine Gliederfüßer im Überfluss vorhanden sind, bietet einen sehr überzeugenden Grund zu bleiben.

 

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Following

Ok so this is very broad, which is why I will just focus on Filipino culture and values surrounding dating and relationships.

  • I think Filipinos are an interesting mix of modern and traditional when it comes to relationships. We adapted modern values and ways of meeting and dating people (we follow a lot of Western culture, so many of us use apps and social media to connect), but we still retained a lot of “old school” things, especially about family and religion.
  • We have a very strong sense of responsibility and care, and it shows in our relationships. We look after our family and loved ones, and we also try to find someone who will take care of us.
  • Even though women in the Philippines usually stay at home to take care of the children, they have a specific kind of authority from being the “light” of the family. The husbands and fathers provide, but the wives and mothers do a lot of coordinating and guiding. It’s a partnership that works for most.
  • Our sense of humor, especially when it comes to romance and dating, is unique. We have jokes about being sentimental or hopeless romantics, but Filipinos also have big hearts and I believe we are some of the best lovers in the world.

Feel free to add if you’re also a Filipino or you’ve dated/married a Filipino!

 


Dreams are but shadows?

 



Updated September 3, 2026


By Klaus Döring


The phrase “a dream itself is but a shadow” comes from William Shakespeare’s play Hamlet (Act 2, Scene 2), spoken by Hamlet to express how fleeting, unreal, and insubstantial human ambitions and perceptions truly are.

I dream of a better world. A world without war and with only peace. Without hunger and thirst. Daydreams …

Dreams at night: At one time, people thought that the figures appearing in dreams were messengers from the gods. It was generally believed that dreams came from something outside the person or from people with special skills.

Today, it is believed that dreams are created by the dreamer himself. And because dreams are something a person creates, they may have a special meaning for the person who dreams them.

Just why you have a particular dream when you do may depend on many things. Your health may have an effect on your dreams. A person who is ill or uncomfortable will have different kinds of dreams than a person who is well and happy.

If a person is hungry, feeling cold, or very tired, his dreams may include these feelings. Many dreams seem to be made up of disguised feelings. Also, the events of the day before may have a lot to do with what one dreams. Often, the persons or situations in a dream are those that you encountered during the day. Or your emotions may make you have the kind of dream you have. Needing or wanting something may also be expressed in a dream, and being frightened may become part of a dream.

The feelings of happiness or disappointment that come out in dreams were probably in the dreamer before.

But why can’t some people remember their dreams? Do you experience this, too? Many of us struggle to remember the details of our dreams. The reasons lie in the complicated cycles of our sleep, as we can learn from Stephen Dowling, a British writer.

Dowling continues: For many of us, dreams are an almost intangible presence. If we’re lucky, we can only remember the most fleeting glimpse in the cold light of day; even those of us who can recollect past dreams in astonishing detail can wake some days with almost no memory of what we had dreamed about.

There is little ethereal about the reasons this might be happening, however. Why we have dreams — and whether we can remember them — is rooted in the biology of our sleeping bodies and subconscious minds.

Sleep is more complicated than we once thought. Rather than being a plateau of unconsciousness bookended by slipping in and out of sleep, our resting brains go through a roller coaster of mental states, with some parts being full of mental activity.

Indeed, we often blindly accept what is happening in this often nonsensical narrative until the time comes to wake up.

The problem is, the more jumbled the imagery, the harder it is for us to grasp it. Dreams that have a clearer structure are much easier for us to remember, psychology professor and author Deirdre Barrett said in a recent story on Gizmodo.

Francesca Siclari, a sleep research doctor at Lausanne University Hospital, says there are clear distinctions between our states of wakefulness and sleep — and that is no accident. “It’s probably a good thing that the dream life and the waking life are completely different,” she says. “I think if you remembered every detail like you can do in waking life, you would start to confuse things with what’s actually happening in your real life.”

Fact is: Not being able to remember everything about our dreams is important so that we don’t confuse them with reality. And if you wish to remember your dreams, try to follow Harvard Medical School sleep researcher Robert Stickgold — simply repeating to yourself as you drift toward sleep that you want to remember your dreams means you wake up remembering them. Stickgold laughs: “It actually works. If you do that you really are going to remember more dreams, it’s like saying ‘There’s no place like home’. It really works.”

Let’s try it. Good night.

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Email: doringklaus@gmail.com or follow me on Facebook, LinkedIn, or X-Twitter, or visit my www.germanexpatinthephilippines.blogspot.com .



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The Daily Guardian is a renascent Iloilo-based publishing firm and media outfit with bureaus across Western Visayas and beyond. Led by Iloilo's most respected journalists, we pledge to tell the Ilonggo story as seen through the various lenses of society so that every side may be told.

BUREAUS: Kalibo Boracay Roxas Bacolod Antique Guimaras Manila

I LOVE MY MINDANAO



My Mindanao. Sounds very egoistic, doesn’t it?

Daybreak. Dawn. Early morning. I do try to keep my eyes open, so that I must not miss this great spectacle again: an unforgettable sunrise paints the environs with all the color nature puts at its disposal. I’ve put in a large portion of my life just trying to make things easier for my loved ones and myself. I feel having all the time of my life I want in my hands. I prayed to God that this might be the place to settle down, where I can relax, take things easy and where I can spend the second half of my life.

Once upon a time… . Meanwhile, that’s reality. I have been here for more than 29 years.

I strongly agree with Rod Fernandez in saying: “I have made it my personal mission to explore different places on the island and show the world its vast natural beauty. The political and security situation has significantly improved over the years, and it is now mostly safe to explore different parts of the region”. Born and raised in Mindanao, the Philippines, Rod moved back in 2021 after an overseas stint. He hopes to use his photography to show the vast beauty of Mindanao to the world.

Why do I love Mindanao? This natural beauty makes me cheerful as well as the relationship with the warm and friendly people living here. I can learn from them about diverse ethnic cultures and its very special way to live life even with the struggles and trials or in painful poverty. DownloadInteractive Maps

I experienced the sea gypsies from Zamboanga, the Badjoas and their boats, their vintas, which are the caravans of the oceans. Mindanao, this part of the Southern Philippines is the melting pot of Christians and Muslims, of foreigners (let’s call them expatriates and count me in!), or such tribes such as Badjaos, Subanon, Tansug, and Yakan.

Mindanao music is unique because it’s music is imbued with mindanao’s history and culture itself. It reflects those of the various beautiful cultures that are filled with their pride and nature of living.

Mindanaoans are passionate and emotional, to express themselves, they prefer to use body language rather than words, making eye contact is a signal of recognition and crucial when you are interacting with others, they will appreciate and feel your genuine interest in them.

Yes, my dear fellows, I am a foreigner who lost his heart to Mindanao. I am staying for good after visiting the second largest island of the Philippines with mosques, towers and women, dressed in MALONGS, blessed paradises for nature loving people, who admire exotic plants, boiling volcano springs, plunging waterfalls, torrential rivers and much more. I love “my Mindanao”.

I clasped Mindanao to my bosom. I would like to recommend Mindanao warmly to everybody. Mindanao, the land of hope and promise… .